Das Wort des Lebens
lebensstudium

Christliches Leben und seine Leiden (3)

13 Min. Lesezeit

Leiden im Glauben fühlen sich oft widersprüchlich an: Wir glauben an einen gerechten Gott – und doch erleben wir Unrecht, Missverständnis und inneren Schmerz. Gerade in solchen Spannungen öffnet der erste Petrusbrief einen Blick hinter die sichtbaren Umstände: Christus selbst ist diesen Weg der ungerechten Leiden gegangen, hat sich dem richtenden Gott anvertraut und trägt uns nun als lebendiger Hirte mitten durch unsere Anfechtungen.

Unter Gottes Regierung leben und Leiden anvertrauen

Wenn Petrus Jesus beschreibt als den, „der, als Er geschmäht wurde, nicht zurückschmähte; als Er litt, nicht drohte, sondern alles dem übergab, der gerecht richtet“ (1.Petrus 2:23), öffnet sich uns ein Blick in das verborgene Zentrum seines Lebens: Er lebte bewusst unter der Regierung Gottes. Schmähung, Unrecht, Verdrehung seiner Worte – all das hat ihn getroffen, aber er hat die entstehende Spannung nicht selbst aufgelöst. Er ließ sie bestehen vor Gott. Er übergab nicht nur die Situation, sondern „alles“: die Verletzungen, die Ohnmacht, die Versuchung zur Gegenreaktion, den Wunsch, verstanden und gerecht behandelt zu werden. So ehrte er die unsichtbare, aber reale Ordnung, in der der Vater der Richter ist, „der ohne Ansehen der Person nach dem Werk eines jeden richtet“ (1.Petrus 1:17).

In Vers 23 fährt Petrus fort und sagt über den Herrn: „Der, als Er geschmäht wurde, nicht widerschmähte, als Er litt, nicht drohte, sondern Sich dem übergab, der gerecht richtet.“ Entsprechend der Verwendung des Verbs „übergab“ im Griechischen muss hier „alles“ als sein Objekt ergänzt werden. Dieses Wort bezieht sich auf alle Leiden des Herrn. Er übergab alle Schmähungen, die Er erlitt, und alle Seine Verletzungen dem, der in Seiner Regierung gerecht richtet, dem gerechten Gott, dem Er Sich Selbst unterwarf. Das zeigt, dass der Herr die Regierung Gottes anerkannte, während Er als Mensch auf der Erde lebte. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft einundzwanzig, S. 189)

Unter Gottes Regierung zu leben bedeutet darum nicht, Leid zu verharmlosen oder einfach hinzunehmen, sondern es in die richtige Instanz zu bringen. Wo Menschen uns verkennen, wo Systeme ungerecht sind, wo wir missbraucht oder übergangen werden, wird unsere Seele spontan aktiv: Verteidigung, Rechtfertigung, Gegenangriff. Die Regierung Gottes lädt uns ein, aus diesem inneren Kreislauf auszutreten. Wir dürfen aussprechen, was uns widerfährt, aber wir bleiben nicht bei uns selbst stehen. Wir bringen das Ganze vor den, der „die Gottseligen aus der Versuchung zu retten weiß, die Ungerechten aber aufzubewahren auf den Tag des Gerichts“ (2.Petrus 2:9). Wer so seine Geschichte vor dem gerechten Richter ausbreitet, verlagert das Gewicht seiner Leiden: Sie liegen nicht mehr auf der eigenen Schulter, sie stehen im Licht des Thrones.

In diesem Licht bekommt auch das, was uns geschieht, einen größeren Horizont. Petrus erinnert daran, dass Gott in seiner Geschichte mit Noah, mit Sodom und Gomorra, mit der „alten Welt“ und mit der „jetzigen Erde“ immer auf die Reinigung und Offenbarung seiner Gerechtigkeit hin handelt (vgl. 2.Petrus 2:5–6; 3:7, 13). Das bedeutet nicht, dass jedes persönliche Leid direkt auf ein bestimmtes Urteil Gottes zurückzuführen wäre; aber es bedeutet, dass kein Leid in einem rechtsfreien Raum geschieht. Das Universum ist kein Zufallsraum, sondern ein von Gott regierter Raum. Auch das Unrecht, das uns angetan wird, bleibt nicht ohne letztes Wort. Dieser Blick nimmt unseren Schmerzen nicht die Schärfe, aber er nimmt ihnen das Gefühl des Sinnlosen und Verlorenen. Sie stehen unter der Aufsicht dessen, der das letzte Wort über alle Dinge spricht.

Wo wir merken, wie tief uns Verletzungen getroffen haben, kann dieses Vertrauen zur stillen Wende werden. Es macht uns nicht passiv, sondern innerlich frei. Wer seine Sache vor dem Richter des Universums weiß, muss nicht mehr um jeden Preis sein eigenes Recht durchsetzen. Das kann sehr konkret werden: Ein Wort, das wir nicht zurückgeben; eine Ungerechtigkeit, die wir nicht mit einer zweiten beantworten; ein Missverständnis, das wir vor Gott ruhen lassen, auch wenn es menschlich unaufgeklärt bleibt. In solchen Momenten spiegelt sich etwas von Christus wider, der „sich dem übergab, der gerecht richtet“. Und mitten in der Spannung beginnt ein neues, verborgenes Wachstum: Wir werden Menschen, deren inneres Gleichgewicht nicht mehr von der Anerkennung der anderen abhängt, sondern von der stillen Gewissheit, dass Gottes Gericht und Gottes Gerechtigkeit über unserem Weg stehen.

Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person nach dem Werk eines jeden richtet, so verbringt die Zeit eures Aufenthalts in der Fremde in Furcht, (1.Pet. 1:17)

der, als Er geschmäht wurde, nicht zurückschmähte; als Er litt, nicht drohte, sondern alles dem übergab, der gerecht richtet, (1.Pet. 2:23)

Die innere Bewegung hin zum gerechten Richter ist eine Bewegung weg aus Selbstverteidigung und Bitterkeit. Wo du lernst, konkrete Verletzungen im Stillen vor Gott auszusprechen und bei ihm zu belassen, entsteht Raum für Frieden, den weder Vergeltung noch Selbstbehauptung geben können. In diesem Raum kann Gottes Gerechtigkeit auf seine Weise Gestalt gewinnen – manchmal sichtbar in der Geschichte, oft verborgen im Wachstum deines Herzens, das sich mehr an seinem Urteil als an menschlichen Urteilen orientiert.

Durch Christi Tod von der Sünde getrennt – zur Gerechtigkeit lebendig gemacht

Wenn Petrus sagt, Christus habe „unsere Sünden an seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben“ (1.Petrus 2:24), verbindet er zwei Bewegungen, die untrennbar zusammengehören: ein Ende und einen Anfang. Das „Holz“ erinnert an die alttestamentliche Verheißung, dass ein Gehenkter „ein Fluch Gottes“ ist (5.Mose 21:23). Paulus greift dies auf: „Christus hat uns aus dem Fluch des Gesetzes freigekauft, indem Er für uns zu einem Fluch geworden ist“ (Galater 3:13). Am Kreuz wird Christus mit der ganzen Last unserer Sünden und mit dem ganzen Fluch, der darauf liegt, identifiziert. Aber Petrus bleibt nicht bei der Objektivität dieser Stellvertretung stehen; er legt den Akzent auf eine innere, existenzielle Zäsur: „den Sünden abgestorben“ – wörtlich: von den Sünden weg, ihnen nicht mehr zugehörig.

Vers 24 sagt: „Der unsere Sünden Selbst an Seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid.“ Dieser Vers spricht von Christus als unserem Heiland, unserem Erlöser. Als unser Heiland „hat Christus unsere Sünden an Seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen“. Das „Holz“ ist das Kreuz aus Holz, ein römisches Instrument der Todesstrafe zur Hinrichtung von Übeltätern, wie es im Alten Testament geweissagt ist (5.Mose 21:23; Gal. 3:13). Wörtlich bedeutet „den Sünden abgestorben“ von den Sünden weg zu sein, also ihnen abgestorben zu sein. Im Tod Christi sind wir den Sünden abgestorben (Röm. 6:8, 10–11, 18). Wir sind der Sünde abgestorben, damit wir der Gerechtigkeit leben. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft einundzwanzig, S. 191)

Diese Wendung ist nur im Licht der paulinischen Vertiefung ganz zu fassen: „Wenn wir nun zusammen mit Christus gestorben sind, glauben wir, dass wir auch zusammen mit Ihm leben werden“ (Römer 6:8). Christus ist nicht nur für uns gestorben, wir sind in Gottes Auge mit ihm gestorben. Damit ist die Herrschaftssphäre der Sünde nicht mehr unser eigentlicher Lebensraum. Wir mögen ihre Versuchungen noch spüren, ihre Anziehungskraft mögen wir nicht leugnen, aber wir gehören ihr nicht mehr. „Frei gemacht aber von der Sünde, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden“ (Römer 6:18). Das ist eine radikale Verschiebung unserer Zugehörigkeit: Von einem Herrschaftsbereich, der uns verschlingt, hin zu einer Bindung, die uns frei macht, das zu tun, was vor Gott recht ist.

Petrus verwendet daneben ein anderes Bild: „durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid“ (1.Petrus 2:24). Der Weg dieser Heilung geht über eine Wunde. In 1.Mose 3:15 wird der Same der Frau angekündigt, der der Schlange den Kopf zermalmt, während sie ihn an der Ferse verwundet. Diese prophetische Andeutung findet im Kreuz ihre Erfüllung: Die Schlange trifft Christus tödlich – und gerade diese tödliche Wunde wird zum Heilmittel. Paulus beschreibt unseren ursprünglichen Zustand so: „Und euch, obwohl ihr tot wart in euren Verfehlungen und Sünden“ (Epheser 2:1). Heilung bedeutet hier nicht nur emotionaler Trost, sondern Befreiung aus einem Zustand von Tod in einen Zustand von Leben. Christus nimmt die tödliche Wirkung der Sünde auf sich, damit in uns ein anderes Leben aufgehen kann.

Darum bleibt der Tod Christi nie für sich stehen, sondern ist immer mit seinem Auferstehungsleben verbunden. Gott „hat uns zusammen mit Ihm auferweckt und uns zusammen mit Ihm niedergesetzt im Himmlischen in Christus Jesus“ (Epheser 2:6). Und der Herr selbst spricht: „Weil Ich lebe, sollt auch ihr leben“ (Johannes 14:19). Dieses Leben ist mehr als Fortexistenz; es ist qualitative Neuheit: ein Leben, das auf Gerechtigkeit ausgerichtet ist, auf das, was Gottes Maßstab und Freude ist. Wenn Petrus sagt, wir sollten „der Gerechtigkeit leben“, meint er kein starres moralisches Programm, sondern eine innere Ausrichtung des Herzens, die aus der Verbindung mit dem auferstandenen Christus wächst. Der lebengebende Geist wirkt das Kreuz in uns, indem er unsere alten Reaktionsmuster ans Licht bringt und sie unter das Urteil des bereits vollbrachten Todes Christi stellt. Zugleich lässt er in uns eine neue Spontaneität reifen, die eher dem Recht Gottes als unseren spontanen Neigungen folgt.

Der unsere Sünden selbst an seinem Leib auf das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid. (1.Pet. 2:24)

dann darf seine Leiche nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn unbedingt am selben Tag begraben. Denn ein Gehenkter ist ein Fluch Gottes. So sollst du dein Land nicht unrein machen, das der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt. (5.Mose 21:23)

Wer das Kreuz als Ende der alten Zugehörigkeit zur Sünde und die Auferstehung als Beginn eines neuen Lebensraums sieht, kann seine Kämpfe nicht mehr nur als Niederlagenbilanz lesen. Rückfälle werden nicht verharmlost, aber sie stehen vor dem Hintergrund einer schon vollzogenen Befreiung. Aus dieser Perspektive erwächst Mut, immer wieder aufzustehen, sich im Glauben als der Sünde gestorben und Gott lebend zu halten und sich den kleinen konkreten Möglichkeiten zu öffnen, in denen Gottes Gerechtigkeit heute durch dein Leben sichtbar werden kann.

Christus als Hirte und Aufseher unserer Seele

Am Ende des Abschnitts über das Leiden Christi und unsere Berufung, seinen Fußspuren zu folgen, schreibt Petrus: „Denn ihr gingt in die Irre wie Schafe, seid jetzt aber zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen“ (1.Petrus 2:25). Die Bewegung geht von der Zerstreuung zur Rückkehr, vom Umherirren zur behüteten Nähe. Auffällig ist, dass Petrus nicht allgemein von einem Hirten unseres Lebens spricht, sondern ganz konkret vom Hirten „unserer Seelen“. Die Seele ist der Ort unserer Gedanken, Gefühle und Entscheidungen; gerade dort hinterlassen Leiden ihre tiefsten Spuren. Äußere Wunden mögen verheilen, aber innere Verwirrung, Entmutigung, Scham oder bitterer Zorn bleiben oft lange lebendig. Genau in diese innere Zone hinein stellt Petrus Christus: Er ist der, der den Zustand unserer Seele kennt, ihn ernst nimmt und ihn nicht sich selbst überlässt.

In Vers 25 fährt Petrus fort: „Denn ihr gingt in die Irre wie Schafe, seid jetzt aber zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.“ Christus war unser Erlöser in Seinem Tod am Holz. Jetzt ist Er der Hirte und Aufseher unserer Seele im Auferstehungsleben in uns. Daher kann Er uns leiten und uns mit Leben versorgen, damit wir Seinem Vorbild in Seinen Schritten des Leidens folgen (V. 21). (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft einundzwanzig, S. 194)

Als „Hirte“ ist Christus derjenige, der führt, nährt, schützt und sammelt. Er treibt die Seele nicht, er lockt sie. Er nimmt unsere Fragen ernst, unsere Tränen, unsere Erschöpfung. Das Bild der Emmausjünger gibt diesem Dienst eine anschauliche Gestalt: „Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, daß Jesus selbst nahte und mit ihnen ging“ (Lukas 24:15). Ihre Gedanken waren verwirrt, ihr Verständnis von Gottes Handeln erschüttert, ihre Hoffnung scheinbar zerschlagen. Jesus beginnt nicht mit einer Zurechtweisung, sondern mit Fragen, mit Zuhören, mit Begleitung. Er erklärt ihnen die Schrift, richtet ihr inneres Bild von Gottes Geschichte neu aus und öffnet ihnen am Ende die Augen, sodass sie ihn erkennen (vgl. Lukas 24:19.29). So wirkt der Hirte unserer Seele: Er kommt in unsere inneren Monologe hinein, geht ein Stück mit, sortiert stille unsere Perspektiven und führt uns dahin, dass wir ihn mitten in unserer Lage wahrnehmen.

Daneben nennt Petrus Christus den „Aufseher“ (gr. episkopos) unserer Seelen. Das Wort kann schnell mit Kontrolle assoziiert werden, doch im neutestamentlichen Kontext beschreibt es eine wachsame, fürsorgliche Aufmerksamkeit. Christus überwacht nicht im misstrauischen Sinn, sondern in der Weise eines Wächters, der keinen inneren Schmerz, keine schleichende Verhärtung, keine leise Resignation übersieht. Er kennt die Wege, auf denen eine Seele sich langsam vom Vertrauen entfernt, weil Enttäuschungen sich summieren. Er weiß, wie ein lange ungeklärter Konflikt unser Denken prägt und unsere Gefühle gefangen nimmt. Und er bleibt nicht auf distanzierter Beobachtung stehen, sondern verbindet seine Aufsicht mit wirksamer Fürsorge: Er erinnert, tröstet, korrigiert, ermutigt; manchmal durch sein Wort, manchmal durch Menschen, manchmal durch stille, schwer erklärbare Impulse von Frieden, die mitten in der Unruhe aufkommen.

Dass Christus dieser Hirte und Aufseher „unserer Seelen“ ist, bedeutet, dass er uns nicht nur objektiv erlöst hat, sondern auch subjektiv begleitet. In seinem Auferstehungsleben, das in uns wirkt, verbindet er seine Leitungsfunktion mit der inneren Versorgung. Petrus sagt an anderer Stelle, dass wir „als lebendige Steine aufgebaut werden“ (vgl. 1.Petrus 2:5) – Wachstum, das auch bedeutet, dass unsere Seele Schritt für Schritt in den Einklang mit Gott geführt wird. Wenn unser Denken vom Evangelium her erneuert wird, wenn unsere Gefühle allmählich aus der Fixierung auf Verletzungen gelöst werden, wenn unser Wille wieder fähig wird, Gottes Weg zu bejahen, obwohl der Preis hoch ist, dann zeigt sich der leise, aber beständige Dienst dieses Hirten und Aufsehers. Er bereitet uns so zu, dass wir in Leidenszeiten nicht innerlich zerbrechen, sondern in seinem Auferstehungsleben zur Gerechtigkeit leben können.

Denn ihr gingt in die Irre wie Schafe, seid jetzt aber zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen. (1.Pet. 2:25)

Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, daß Jesus selbst nahte und mit ihnen ging; (Lk. 24:15)

Die Erkenntnis, dass Christus der Hirte und Aufseher deiner Seele ist, bewahrt davor, Leiden nur an äußeren Umständen festzumachen. Sie öffnet den Blick für die leise Arbeit Gottes in deinem Inneren: in deinen Gedanken, Gefühlen und Entscheidungen. Je mehr du ihm zutraust, diese innere Welt zu kennen und zu tragen, desto weniger musst du sie kontrolliert zusammenhalten. Daraus entsteht ein Vertrauen, das nicht naiv über Schmerz hinweggeht, aber mitten im Schmerz eine stabile Mitte findet – getragen von dem, der deine Seele hütet und sie auf Wegen führt, die tiefer in sein Auferstehungsleben hineinführen.


Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 1 Peter, Chapter 21

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