Das Wort des Lebens
lebensstudium

Praktische Tugenden der christlichen Vollkommenheit (6)

13 Min. Lesezeit

Wenn Christen über Vollkommenheit sprechen, denken viele an makelloses Verhalten oder ein besonders frommes Leben. Der Jakobusbrief zeigt jedoch eine andere Perspektive: Er entlarvt eine Frömmigkeit, die äußerlich korrekt wirkt, aber innerlich von falschen Maßstäben, Hartherzigkeit und geistlicher Unklarheit geprägt ist. Zwischen jüdischer Tradition und der neuen Realität in Christus ringt Jakobus darum, wie ein Glaube aussieht, der Gottes Herz wirklich ehrt – besonders im Umgang mit Armen, Benachteiligten und den Geschwistern in der Gemeinde. Gerade an diesen ganz praktischen Tugenden entscheidet sich, ob unser Glaube lebendig oder tot, klar oder vermischt ist.

Keine Parteilichkeit: Glaube ohne Ansehen der Person

Jakobus stellt uns eine Szene vor Augen, die erschreckend alltäglich wirkt: In eine Versammlung tritt ein Mann mit goldenem Ring und prächtigem Kleid, kurz darauf kommt ein Armer in unsauberer Kleidung. Der eine wird mit höflichen Worten auf den besten Platz geleitet, der andere an den Rand gedrängt. Dann fällt der scharfe Satz: „habt ihr nicht unter euch selbst einen Unterschied gemacht und seid Richter mit bösen Gedanken geworden?“ (Jak. 2:4). Hier wird nicht nur ein unglücklicher Fauxpas beschrieben, sondern ein tiefes geistliches Problem: Der Glaube an „Jesus Christus, unseren Herrn der Herrlichkeit“ wird mit den Maßstäben einer Welt vermischt, die Menschen nach Glanz und Nutzen sortiert. Wer so urteilt, bekennt mit dem Mund Christus als Herrn der Herrlichkeit und erkennt doch praktisch eine andere Herrlichkeit an – die der Reichtümer, der Bildung, der religiösen Reputation.

Meine Brüder, verbindet euren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person. … Wenn wir den Glauben an den herrlichen Herrn haben, sollten wir niemanden nach dem Ansehen beurteilen. (Witness Lee, Life-Study of James, Botschaft sechs, S. 48)

Jakobus erinnert daran, dass Gott selbst anders wertet als wir: „Hat nicht Gott die Armen in der Welt auserwählt, im Glauben reich zu sein und Erben des Königreichs zu sein, das Er denen verheißen hat, die Ihn lieben?“ (Jak. 2:5). Die Wahl Gottes sprengt unsere Kategorien: Er nimmt gerade die, die in den Augen der Gesellschaft wenig zählen, in eine besondere Nähe. Nicht weil Armut an sich etwas Heiliges wäre, sondern weil der Arme nichts anderes mitbringen kann als leere Hände. Dort, wo uns nichts Eigenes mehr stützt, wird Gnade erfahrbar – und Gnade ist die Währung des Reiches Gottes. Wenn wir den Armen verachten oder uns über den sozial Schwachen, den kulturell Fremden, den unbequemen Bruder innerlich erheben, stellen wir uns damit gegen den Weg Gottes und treffen letztlich seine eigene Ehre. Denn wer den von Gott Angenommenen verachtet, stellt Gottes Urteil in Frage.

Darum nennt Jakobus das Gebot der Liebe „königlich“: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Jak. 2:8). Dieses Gebot ist nicht ein weiterer Punkt auf einer Liste moralischer Pflichten, sondern die Grundregel eines Reiches, in dem Christus König ist. Königliche Liebe beugt sich zu dem, der nichts zurückgeben kann. Sie fragt nicht zuerst: Was bringt mir dieser Mensch? Sondern sie lernt, in jedem Bruder und jeder Schwester etwas von der Herrlichkeit Christi zu sehen, auch wenn sie noch verdeckt ist. In einer Gemeinde, in der so geliebt wird, verlieren die alten Rangordnungen an Kraft. Dort wird der reiche Bruder von seinen Sicherheiten gelöst und darf lernen, ein einfacher Empfänger der Gnade zu sein; der arme Bruder wird aus dem Schatten der Scham herausgehoben und als Mit-Erbe geehrt. So beginnt der Glaube, der an Jesus, den Herrn der Herrlichkeit, gebunden ist, in einem neuen Umgang miteinander sichtbar zu werden.

Es ist bemerkenswert, dass gerade Jakobus, der noch stark in der Welt der Synagoge und des Gesetzes verwurzelt ist, ein so klares Wort über diese praktische Liebe spricht. Die Heilige Schrift zeigt an ihm, dass auch eine unvollständige Sicht auf das neutestamentliche Zeitalter der Gnade Gottes Werk nicht verhindert: Wo das Herz von Christus ergriffen ist, erhebt es sich gegen jede Frömmigkeit, die Menschen klein macht. Das ermutigt, uns nicht auf den Grad unserer Erkenntnis zu fixieren, sondern auf die Richtung unseres Herzens. Wo wir merken, dass in uns unbewusste Bevorzugungen wirken – Sympathie für die Erfolgreichen, Ungeduld mit den Schwachen, Unsichtbar-Machen der Stillen – dürfen wir das nicht kleinreden, sondern ans Licht bringen. Der Herr der Herrlichkeit beschämt, aber zerbricht uns nicht; er ruft in eine Freiheit, in der wir Menschen zunehmend so sehen, wie er sie sieht.

habt ihr nicht unter euch selbst einen Unterschied gemacht und seid Richter mit bösen Gedanken geworden? (Jak. 2:4)

Hört zu, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen in der Welt auserwählt, im Glauben reich zu sein und Erben des Königreichs, das Er denen verheißen hat, die Ihn lieben? (Jak. 2:5)

Wer im Glauben an den Herrn der Herrlichkeit lebt, lernt, die vertrauten Schablonen von Wert und Ansehen innerlich abzulegen und Menschen zunehmend mit den Augen Gottes zu betrachten – gerade dort, wo sie in der Gesellschaft wenig gelten; so wird der Glaube an Christus konkret, indem er in einer königlichen, nicht berechnenden Liebe Gestalt gewinnt, die den Bruder und die Schwester als Mit-Erben ehrt.

Reich im Glauben: Erben des Reiches durch Lieben, nicht nur Glauben

Jakobus spricht von Armen, „damit sie reich sind im Glauben und Erben des Königreichs sind, das Er denen verheißen hat, die Ihn lieben“ (Jak. 2:5). Schon in dieser Formulierung liegt eine Spannung: Erben des Reiches sind nicht einfach alle, die glauben, sondern diejenigen, die Gott lieben. Die Heilige Schrift bezeugt klar, dass wir gerechtfertigt und gerettet werden allein durch Glauben: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haushalt“ (Apg. 16:31). Die Tür in das Heil wird nicht durch Werke geöffnet, sondern durch Vertrauen auf das vollbrachte Werk Christi. Doch dieselbe Schrift spricht ebenso eindeutig davon, dass das Erben des Reiches – das Mitregieren, das Teilhaben an der manifesten Herrschaft Christi im kommenden Zeitalter – mit einem bestimmten Lebensweg verbunden ist. Es geht um Nachfolge, um Überwinden, um ein Herz, das nicht nur glaubt, sondern liebt.

„Hört, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen in der Welt erwählt, damit sie reich sind im Glauben und Erben des Königreichs sind, das Er denen verheißen hat, die Ihn lieben?“ Das Königreich Gottes ist hier zugleich das Königreich Christi, das von den überwindenden Gläubigen im kommenden Zeitalter geerbt werden wird (Eph. 5:5; Gal. 5:21; 1.Kor. 6:10; Offb. 20:4, 6). (Witness Lee, Life-Study of James, Botschaft sechs, S. 50)

Wenn Paulus etwa schreibt, dass bestimmte Lebensweisen dazu führen, „dass die, die solche Dinge praktizieren, das Königreich Gottes nicht erben werden“ (Gal. 5:21), dann zeichnet er kein Bild, in dem Menschen aus dem ewigen Heil herausfallen, sobald sie straucheln. Vielmehr macht er deutlich, dass es eine ernsthafte Konsequenz für ein Leben gibt, das dauerhaft gegen die Wirklichkeit des Reiches Gottes lebt. Das Erbe des Reiches ist nicht der Eintritt in den Himmel, sondern die Teilhabe an der Herrschaft Christi im kommenden Zeitalter, wie die Offenbarung es schildert: „sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre“ (Offb. 20:4; vgl. Offb. 20:6). Jakobus reiht sich hier ein, wenn er das Erbe ausdrücklich mit Liebe verbindet: Gott hat ein Reich verheißen „denen, die Ihn lieben“. Glaube ist die geöffnete Hand, die die Rettung empfängt; Liebe ist das erwachte Herz, das im Alltag zeigt, welchem König es gehört.

Darum legt Jakobus in seinem Brief so viel Gewicht auf praktische Liebe. Wer zwar eine korrekte Lehre der Gnade bekennt, aber seinen Bruder in Not kalt an sich vorübergehen lässt, lebt schon jetzt an der Wirklichkeit des Reiches vorbei. Denn das Gesetz, in dessen Atmosphäre das Reich steht, ist das „königliche Gesetz“ der Liebe und das „Gesetz der Freiheit“ des neuen Lebens (vgl. Jak. 2:8, 12). Ein Leben, das von dieser Liebe durchzogen ist, ist nicht makellos, aber es trägt eine Richtung: weg von Selbstbehauptung, hin zu einem stillen, aber entschiedenen Ja zu dem Willen Gottes. Wo ein Mensch so lebt, macht er sichtbar, dass er das Reich nicht nur erwartet, sondern bereits jetzt als seine eigentliche Heimat ernst nimmt.

Darin liegt auch eine tiefe Ermutigung. Viele Herzen kämpfen mit der Frage, ob sie einmal „genügen“ werden. Die neutestamentliche Perspektive zielt nicht auf eine ängstliche Selbstbeobachtung, sondern auf eine wachsende Liebesbeziehung zum Herrn. Wer in den Evangelien sieht, wie Christus sich den Geringen zuwendet, wer in den Psalmen den Gott entdeckt, der den Zerschlagenen nahe ist, wessen Herz von dieser Güte getroffen wird, der wird im Inneren umgestaltet. Diese Liebe zu Gott bleibt nicht abstrakt, sie drängt nach Ausdruck im Umgang mit Menschen – mit Geschwistern in der Gemeinde, mit Kollegen, Nachbarn, Fremden. Wo dieser Weg gegangen wird, wächst eine leise, aber solide Zuversicht: Das Reich, das kommt, ist kein fremdes Reich, sondern das Reich dessen, den man inzwischen kennt und liebt.

Hört zu, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen in der Welt auserwählt, im Glauben reich zu sein und Erben des Königreichs, das Er denen verheißen hat, die Ihn lieben? (Jak. 2:5)

Und sie sagten: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haushalt. (Apg. 16:31)

Die Unterscheidung zwischen der freien Rettung durch Glauben und dem Erbe des Reiches, das mit einer wachsenden Liebe zu Gott verbunden ist, lädt dazu ein, das eigene Christsein nicht nur als gesicherte Stellung, sondern als Weg zu sehen, auf dem unser Herz mehr und mehr von der Liebe Christi geprägt wird, sodass unser Leben schon jetzt in die Richtung der kommenden Reichswirklichkeit weist.

Lebendiger Glaube: Werke der Barmherzigkeit im Licht des Gerichtes

Jakobus konfrontiert uns mit einer einfachen, aber schmerzhaft genauen Beobachtung: Ein Bruder oder eine Schwester steht ohne ausreichende Kleidung und Nahrung da. Man sieht die Not, hat vielleicht ein frommes Wort parat – „Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!“ – aber gibt nichts von dem, was tatsächlich nötig wäre. Dann die nüchterne Frage: „was nützt es?“ (Jak. 2:16). Und der Schluss: „So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot“ (Jak. 2:17). Es geht hier nicht um die Frage, ob ein Mensch durch moralische Leistungen Rettung verdient; es geht darum, ob der bekannte Glaube lebendig ist oder nur als Begriff existiert. Ein Glaube, der vor realer Not stehen bleibt und sich in wohlklingenden Wünschen erschöpft, ist wie ein Körper ohne Atem: vorhanden in der Form, aber ohne Leben.

„Redet und handelt so, wie es Menschen zukommt, die durch ein Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen.“ Das Gesetz der Freiheit hier und in 1:25 bezieht sich auf dasselbe Gesetz, nämlich das Gesetz des Lebens. … Sie sollten gemäß dem Gesetz des Lebens leben. Ein solches Leben geht über das Halten des Buchstabengesetzes hinaus. (Witness Lee, Life-Study of James, Botschaft sechs, S. 52)

Darum spricht Jakobus von einem Gericht, in dessen Licht unser Umgang mit Barmherzigkeit gewogen wird: „Denn das Gericht (wird) ohne Barmherzigkeit (sein) gegen den, der nicht Barmherzigkeit geübt hat. Die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht“ (Jak. 2:13). Er denkt dabei nicht an das Gericht über ewige Verdammnis, sondern an das künftige Gericht am Richterstuhl Christi, von dem das Neue Testament an anderer Stelle spricht. Dort wird offenbar werden, was aus dem uns geschenkten Leben Gottes geworden ist – ob es Frucht getragen oder sich in sich selbst verschlossen hat. Barmherzigkeit rettet nicht, aber sie bewahrt vor einem Urteil, das wie eine schmerzhafte Ernüchterung über ein unfruchtbares Christenleben kommt. Wo das Herz, das unendlich viel Barmherzigkeit empfangen hat, hart und berechnend bleibt, widerspricht es der Natur dessen, der in uns lebt.

Um das zu verdeutlichen, führt Jakobus Abraham und Rahab an. Abraham wird genannt als einer, der „aus Werken gerechtfertigt worden“ ist, als er Isaak auf den Altar legte (Jak. 2:21). Schon lange zuvor war er vor Gott durch Glauben gerechtfertigt – „Abraham glaubte Gott, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ – doch in der dramatischen Bereitschaft, den geliebten Sohn nicht festzuhalten, wurde sichtbar, was dieser Glaube bedeutete. Ähnlich bei Rahab: Ihre Aufnahme der Kundschafter war kein heroischer Akt einer moralisch starken Frau, sondern der Ausdruck eines Glaubens, der wusste, dass der Gott Israels der lebendige Gott ist (vgl. Josua 2). Ihre Werke „rechtfertigten“ ihren Glauben in dem Sinn, dass sie ihn ans Licht brachten. „Du siehst, daß der Glaube mit seinen Werken zusammen wirkte und der Glaube aus den Werken vollendet wurde“ (Jak. 2:22) – so fasst Jakobus diese Spannung zusammen.

Wenn Jakobus vom „Gesetz der Freiheit“ spricht, unter dem wir einst gerichtet werden, meint er damit kein neues Regelwerk, sondern die innere Wirklichkeit des neuen Lebens: „Redet so und handelt so wie (solche), die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen“ (Jak. 2:12). Dieses Gesetz ist das Gesetz des Lebens, das der Dreieine Gott durch seinen Geist in das Herz legt. Wer Christus aufgenommen hat, trägt nicht nur einen neuen Maßstab für richtig und falsch in sich, sondern eine neue Quelle: das Leben des Sohnes Gottes, das nach Ausströmung drängt. Ein lebendiger Glaube ist darum kein mühsames Nachproduzieren göttlicher Erwartungen, sondern das Mitgehen mit einer inneren Bewegung: Der Christus in uns zieht zum Bruder in Not, zur Schwester, die einsam ist, zu dem Menschen, der schuldig geworden ist und doch nach einem neuen Anfang verlangt. Wo wir diesem inneren Ziehen Raum geben, beginnen Werke der Barmherzigkeit nicht als Pflicht, sondern als Antwort.

aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es? So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot. (Jak. 2:16–17)

Denn das Gericht (wird) ohne Barmherzigkeit (sein) gegen den, der nicht Barmherzigkeit geübt hat. Die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht. (Jak. 2:13)

Der Blick auf den kommenden Richterstuhl Christi lädt ein, den eigenen Glauben nicht als abstrakte Überzeugung zu belassen, sondern ihm Raum zu geben, in konkreter Barmherzigkeit gegenüber Geschwistern und Mitmenschen lebendig zu werden, sodass das empfangene Erbarmen Christi sich in einem Leben widerspiegelt, das vor seinem Licht nicht erschrickt, sondern froh bestehen kann.


Herr Jesus Christus, du Herr der Herrlichkeit, danke, dass du uns nicht nach unserem Ansehen, unserem Erfolg oder unserem Versagen beurteilst, sondern uns in deiner Gnade angenommen hast. Öffne unsere Augen für jede versteckte Parteilichkeit in unserem Herzen und schaffe in uns ein neues, ungeteiltes Herz, das Menschen mit deinen Augen sieht. Lass deinen lebendigen Glauben in uns eine Liebe hervorbringen, die bereit ist zu teilen, zu tragen und zu vergeben, damit Barmherzigkeit über das Gericht triumphiert. Stärke in uns die Hoffnung auf dein kommendes Reich, damit wir heute im Licht deines Richterstuhls, aber ohne Angst, sondern in der Freiheit deiner Liebe leben. Erfülle uns durch deinen Geist mit der Kraft, ein klares und zugleich barmherziges Zeugnis deiner Gnade in dieser Welt zu sein. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of James, Chapter 6

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