Das Wort des Lebens
lebensstudium

Ein weiteres Wort der Ermutigung

13 Min. Lesezeit

Manchmal fühlt sich der christliche Weg eher wie ein heißer Kochtopf als wie ein ruhiger Spaziergang an: Spannungen im Gemeindeleben, innere Kämpfe, äußere Widerstände. Gerade junge Gläubige fragen sich dann, ob mit ihnen oder mit der Gemeinde etwas nicht stimmt. Der 2. Thessalonicherbrief zeigt jedoch, dass solche Erfahrungen kein Zeichen des Scheiterns, sondern Ausdruck von Gottes liebevollem Wirken sind – getragen von seiner ewigen Erwählung und einer Ermutigung, die stärker ist als jede Situation.

Erwählt zur Errettung in der Heiligung des Geistes

Wenn Paulus sagt, dass Gott uns „von Anfang an auserwählt hat zur Errettung in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit“, öffnet er den Blick über unsere sichtbare Lebensgeschichte hinaus in die vergangene Ewigkeit hinein. Noch bevor ein Tag unseres Lebens begonnen hatte, noch bevor Himmel und Erde geschaffen wurden, hat Gott uns in Christus gesehen und bestimmt: „so wie Er uns in Ihm vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und makellos seien vor Ihm in Liebe“ (Epheser 1:4). Erwählung bedeutet deshalb nicht, dass Gott aus der Distanz ein paar Vorrechte verteilt, sondern dass unser ganzes Sein in seinen Liebesrat eingeschlossen ist. Die Errettung, zu der er uns erwählt hat, erschöpft sich nicht in einem einmaligen Geschehen, sondern entfaltet sich als ein Weg, auf dem der Geist Gottes unser Inneres durchdringt, ordnet und neu formt.

In 2:13 sagt Paulus: „Wir aber sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Brüder, weil Gott euch von Anfang an zur Errettung erwählt hat in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit.“ Gott hat uns geliebt (V. 16), uns von Anfang an erwählt und uns durch das Evangelium berufen (V. 14). Er hat uns zu Seiner Errettung erwählt, die durch die Heiligung des Geistes geschieht, und Er hat uns berufen, die Herrlichkeit des Herrn zu erlangen. (Witness Lee, Life-Study of 2 Thessalonians, Botschaft vier, S. 29)

Darum beschreibt Paulus diese Errettung als „in der Heiligung des Geistes“ (2.Thessalonicher 2:13). Heiligung ist nicht zuerst eine moralische Leistung des Menschen für Gott, sondern ein göttliches Werk Gottes im Menschen. Der Heilige Geist nimmt das, was Gott ist, und durchtränkt Schritt für Schritt unser Denken, unsere Empfindungen, unsere Beweggründe damit, bis unser Wesen zu dem passt, was Gott von Ewigkeit her mit uns vorhatte. Man könnte sagen: Gott hat uns durch das Evangelium in sein Haus gebracht; nun führt er uns in die „Küche“ seines Wirkens hinein, wo es nicht steril und still zugeht, sondern wo es riecht, brodelt, manchmal spritzt – aber gerade dort werden wir zubereitet. Eine örtliche Gemeinde gleicht dann weniger einem Ausstellungsraum fertiger Produkte als einem Ort, an dem Gottes Hände sichtbar arbeiten. Spannungen, Missverständnisse, unterschiedliche Prägungen sind nicht nur Störungen, sondern werden zu Werkzeugen in der Hand des Geistes, um unser natürliches Wesen zu lockern und zu erneuern.

Wer sich selbst und die anderen in dieser Perspektive sieht, erfährt eine leise Entlastung. Unvollkommenheit verliert den Charakter des endgültigen Urteils und wird zu einem Hinweis darauf, dass Gottes Werk noch im Gange ist. Die Heiligung des Geistes ist kein kaltes Programm, sondern Ausdruck der Zuwendung dessen, der uns „vom Herrn Geliebte“ nennt (2.Thessalonicher 2:13). Er lässt uns nicht stehen, wo wir sind; seine Erwählung zielt auf eine Errettung, die tief bis in die Wurzeln unserer Person reicht. Gerade deshalb darf jeder Tag, auch der widersprüchliche, in einem Licht gelesen werden: Gott ist am Werk. Inmitten der Unordnung des Alltags, mitten im manchmal unübersichtlichen Gemeindeleben wächst etwas heran, das wir noch nicht ganz sehen, das aber aus Gottes Sicht längst beschlossen ist. Diese Gewissheit macht nicht passiv, sondern still und zuversichtlich: Wir tragen noch die Spuren des Alten, aber Gott führt uns in eine neue Schöpfung hinein, die fähig ist, seine Herrlichkeit zu tragen.

Wenn Heiligung so verstanden wird, verliert das Wort seinen drohenden Klang und wird zu einem anderen Namen für Gottes Geduld und Beharrlichkeit mit uns. Der, der uns erwählt hat, begleitet die Geschichte, die er begonnen hat, von innen her. Er betrachtet uns nicht aus der Distanz, sondern wohnt durch seinen Geist in uns, um uns Schritt für Schritt an das zu erinnern, was wir in Christus schon sind. Darin liegt eine tiefe Ermutigung: Nichts, was heute brüchig wirkt, ist für ihn Überraschung; jede Lage, die uns an Grenzen bringt, kann er in seine „Zubereitung“ einbauen. So wird Heiligung zur stillen Geschichte von Gottes Treue inmitten unserer Unreife. Und während wir in dieser Geschichte stehen, dürfen wir im Glauben an die Wahrheit zur Ruhe kommen: Er, der uns erwählt hat, trägt auch die Verantwortung, uns ans Ziel zu bringen.

Wir aber müssen Gott allezeit euretwegen danken, Brüder, vom Herrn Geliebte, weil Gott euch von Anfang an auserwählt hat zur Errettung in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, (2.Thess. 2:13)

so wie Er uns in Ihm vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und makellos seien vor Ihm in Liebe, (Eph. 1:4)

Wer sich als von Gott Erwählter in der Heiligung des Geistes sieht, muss sich nicht länger von der eigenen Unvollkommenheit bestimmen lassen, sondern darf selbst die unordentlichen Bereiche seines Lebens und des Gemeindelebens als Schauplatz von Gottes geduldiger Umwandlung verstehen und mit stiller Zuversicht darauf vertrauen, dass der Geist das begonnene Werk treu vollendet.

Berufen zur Erlangung der Herrlichkeit Christi

Wenn Paulus schreibt, dass Gott uns „durch unser Evangelium“ berufen hat „zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus“ (2.Thessalonicher 2:14), beschreibt er den Horizont, in den hinein Gott uns gestellt hat. Das Evangelium ist dann nicht nur eine Rettungsleine aus Schuld und Gericht, sondern der Ruf in eine ganz neue Wirklichkeit: in die Herrlichkeit des Sohnes. Was ist diese Herrlichkeit? Jesus selbst deutet sie, wenn er sagt: „Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst“ (Johannes 5:26). Die Herrlichkeit des Sohnes besteht darin, dass in einem Menschen Gesicht und Wesen des unsichtbaren Gottes aufscheinen. So heißt es von Christus: „in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“ (Kolosser 2:9) und: Er ist „die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und der exakte Abdruck Seiner Substanz“ (Hebräer 1:3). In Jesus wird sichtbar, wie Gott denkt, fühlt, handelt.

In Vers 14 fährt Paulus fort: „Wozu Er euch auch berufen hat durch unser Evangelium zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus.“ Das Wort „wozu“ bezieht sich auf die Errettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, wie in Vers 13 erwähnt. In der Ewigkeit hat Gott uns zur Errettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit erwählt, und dann hat Er uns in der Zeit berufen, die Herrlichkeit unseres Herrn zu erlangen. Die Errettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit ist der Weg; die Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn ist das Ziel. (Witness Lee, Life-Study of 2 Thessalonians, Botschaft vier, S. 33)

Eben diese Herrlichkeit bleibt nicht bei Christus allein. Im Gebet zum Vater sagt der Herr: „Und Ich habe die Herrlichkeit, die Du Mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, so wie Wir eins sind“ (Johannes 17:22). Gott ruft uns durch das Evangelium nicht nur in seine Nähe, sondern in eine Teilhabe an seinem eigenen Leben und Wesen hinein. Darum spricht Petrus davon, dass wir „Teilhaber der göttlichen Natur“ werden (2.Petrus 1:4). Erwählung, Heiligung des Geistes und der Glaube an die Wahrheit sind der Weg, auf dem dieses Ziel Gestalt gewinnt. Hinter jedem Schritt der inneren Erziehung Gottes steht der Entschluss: Menschen, die von Natur aus vergänglich und begrenzt sind, sollen Träger seiner Herrlichkeit werden.

Dieses Ziel verleiht unserem Weg ein neues Gewicht. Prüfungen, Verzögerungen, innere Kämpfe verlieren den Charakter sinnloser Widrigkeiten und werden zu Stationen auf einer Strecke, die auf Herrlichkeit zuläuft. Wo Gottes Leben Raum gewinnt, wird der Vater in gewöhnlichen Menschen sichtbar: in einem neuen Maß an Liebe, in ungewohnter Sanftmut mitten im Konflikt, in Treue, die nicht von spontanen Impulsen gesteuert ist, sondern von einem inneren Ja zu Gottes Willen. Paulus fasst diese Wirklichkeit zusammen, wenn er davon spricht, dass Gott den Gläubigen bekannt machen wollte, „was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, welches ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ (Kolosser 1:27). Christus in uns jetzt ist die innere Quelle; die zukünftige Verherrlichung bei seiner Wiederkunft ist der offene Ausbruch dessen, was hier verborgen wächst.

Wer so auf sein Leben schaut, sieht sich nicht mehr in erster Linie als jemand, der sich durch schwierige Umstände hindurchretten muss, sondern als jemand, an dem Gott seine eigene Geschichte schreibt. Die Einladung des Evangeliums wird dann zu etwas sehr Kostbarem: Gott nimmt uns in seinen Weg vom Kreuz zur Herrlichkeit hinein. Die Unscheinbarkeit des Alltags verliert nichts von ihrer Realität, aber sie erhält einen neuen Klang. Unter der Oberfläche gewöhnlicher Entscheidungen und Beziehungen wirkt derselbe Gott, der seinen Sohn aus den Toten auferweckte. Die Berufung zur Herrlichkeit Christi bedeutet, dass kein Abschnitt unseres Weges verloren ist; selbst das, was uns zersplittert vorkommt, kann in seinem Licht zu einem Baustein werden, durch den seine Herrlichkeit ein wenig klarer durchscheint.

wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus. (2.Thess. 2:14)

Und Ich habe die Herrlichkeit, die Du Mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, so wie Wir eins sind; (Joh. 17:22)

Aus der Sicht der Berufung zur Herrlichkeit Christi wird das eigene Leben nicht mehr primär von Mangel und Belastung her definiert, sondern von dem Ziel her, dass Christus in uns Gestalt gewinnt; wer so denkt, kann den Weg durch innere Umwandlung und äußere Prüfungen als Teilnahme an Gottes Bewegung zur Herrlichkeit verstehen und inmitten dessen still hoffen, dass sein Wesen immer heller durch das eigene Menschsein hindurchscheinen wird.

Ewige Ermutigung, gute Hoffnung und Bewahrung in der Gnade

Wenn Paulus von „ewigem Trost und guter Hoffnung in Gnade“ spricht (2.Thessalonicher 2:16), stellt er etwas vor Augen, das tiefer reicht als jede momentane Erleichterung. Trost, den wir uns selbst zureden, ist zerbrechlich; er hängt an Umständen, Stimmungen, Sichtweisen. Der Trost, von dem hier die Rede ist, speist sich aus dem ewigen Leben Gottes, das uns in Christus geschenkt wurde. Darum heißt es: „Und dies ist das Zeugnis, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem Sohn“ (1.Johannes 5:11). Wo dieses Leben wohnt, gibt es eine Quelle, die durch wechselnde Lagen hindurch bleibt. Entmutigung, Müdigkeit und Widerspruch verlieren nicht ihre Schwere, aber sie stehen einem Trost gegenüber, der von der anderen Seite der Zeit herkommt.

Vers 16 sagt: „Unser Herr Jesus Christus Selbst aber und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns ewigen Trost und gute Hoffnung in Gnade gegeben hat.“ Nach diesem Vers haben wir nicht nur vorübergehenden und vergänglichen Trost und Stärkung, sondern ewigen Trost. Dieser ewige Trost kommt durch das göttliche Leben. Er genügt in jeder Umgebung und in jeder Situation; deshalb ist er mit guter Hoffnung verbunden. (Witness Lee, Life-Study of 2 Thessalonians, Botschaft vier, S. 35)

Die „gute Hoffnung“, von der Paulus spricht, ist mit dieser inneren Quelle untrennbar verbunden. Es ist die Hoffnung der Herrlichkeit, die er an anderer Stelle „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ nennt (Kolosser 1:27). Sie sieht zweierlei: dass Christus jetzt in uns lebt und dass er einmal sichtbar machen wird, was er in uns begonnen hat. Wenn Paulus den Thessalonichern schreibt, dass sie nicht trauern sollen „wie die übrigen, die keine Hoffnung haben“ (1.Thessalonicher 4:13), meint er keine oberflächliche Gelassenheit, sondern eine Hoffnung, die an der Auferstehung Jesu hängt: „Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen“ (1.Thessalonicher 4:14). Diese Hoffnung reicht bis in die dunkelsten Zonen des Lebens hinein.

Dass dieser Trost und diese Hoffnung „in Gnade“ gegeben sind, ist entscheidend. Gnade ist nicht nur gnädige Stimmung Gottes, sondern der Dreieine Gott selbst, wie er in Christus und als Geist zu uns kommt: nahe, tragend, wirkend. Darum wünscht Paulus, dass der Herr „eure Herzen in die Liebe Gottes und in das standhafte Ausharren Christi lenken“ möge (2.Thessalonicher 3:5). In der Liebe des Vaters zu wohnen und im Ausharren Christi zu stehen, bedeutet, dass unsere Herzen von etwas Größerem gehalten werden, als wir selbst hervorbringen können. Während Gott uns innerlich stärkt, bewahrt er uns auch äußerlich: „Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an“ (1.Johannes 5:18). Der Schutz Gottes besteht nicht darin, dass Schwierigkeiten ausbleiben, sondern darin, dass der Böse uns nicht aus seiner Hand reißen kann.

Mitten in diesem Geschehen steht das Wort des Herrn. Paulus bittet die Thessalonicher, dass sie beten, „damit das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde“ (2.Thessalonicher 3:1). Wo das Wort „läuft“, gewinnt es Raum – in Gedanken, Gesprächen, Entscheidungen; wo es „verherrlicht“ wird, tritt seine Kraft im Leben von Menschen sichtbar hervor. Der Trost Gottes ist nicht nur ein Gefühl, das uns unvermittelt überkommt, sondern wird oft gerade dann konkret, wenn sein Wort neuen Zugang zu unserem Herzen findet und uns an das erinnert, was in Christus schon wahr ist. Die Verbindung dieser Linien ist tröstlich: Gott spricht, um zu stärken; er stärkt, um zu bewahren; er bewahrt, um uns durch alle Widerstände hindurch zu der Herrlichkeit zu führen, die er uns verheißen hat.

Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und (uns) in (seiner) Gnade ewigen Trost und gute Hoffnung gegeben hat, (2.Thess. 2:16)

Und der Herr möge eure Herzen in die Liebe Gottes und in das standhafte Ausharren Christi lenken. (2.Thess. 3:5)

Wer seinen Blick auf den „ewigen Trost und die gute Hoffnung in Gnade“ richtet, lernt, sich mitten in wechselnden Umständen von der beständigen Quelle des göttlichen Lebens bestimmen zu lassen und findet in Gottes Liebe und im Ausharren Christi eine stille Festigkeit, die auch in Anfechtungen trägt und das Herz bewahrt, ohne die Realität der Not zu verharmlosen.


Herr Jesus Christus, danke, dass deine Liebe und Erwählung weiter reichen als unsere Vergangenheit, unsere Schwachheit und unsere Umstände. Du heiliger Geist, du wohnst in uns, um uns zu heiligen, uns umzuwandeln und uns Schritt für Schritt der Herrlichkeit Christi entgegenzuführen. Vater, wir preisen dich, dass du uns nicht nur vergibst, sondern uns als deine Söhne hervorbringst, die dein Leben und deine Natur tragen und dich in dieser Welt widerspiegeln. Stärke unsere Herzen mit der ewigen Ermutigung deines Lebens in uns, richte unseren Blick weg von unseren Schwierigkeiten hin auf die gute Hoffnung deiner Herrlichkeit. Lenke unsere Herzen tiefer hinein in deine Liebe und in das Ausharren Christi, damit wir im Gemeindeleben standhaft bleiben, deine Gnade erfahren und dein Wort durch unser Leben verherrlicht wird. Bewahre uns vor dem Bösen und befestige uns in jedem guten Werk und Wort, bis du deine Herrlichkeit in uns vollendest. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 2 Thessalonians, Chapter 4

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