Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Gemeinschaft des Apostels über den Dienst an den bedürftigen Heiligen (1)

13 Min. Lesezeit

Wenn in Gemeinden Geld eingesammelt wird, wirkt das oft nüchtern, organisatorisch und manchmal sogar unangenehm. In 2.Kor 8 öffnet Paulus jedoch einen ganz anderen Blick: Er schreibt nicht als Finanzdirektor, sondern als geistlicher Vater, der eine versöhnte, tief verbundene Gemeinschaft in einen Dienst der Gnade hineinführt. Auf dem Hintergrund von Tränen, Buße und neu gewonnener Freude entsteht ein erstaunlicher Dienst an bedürftigen Heiligen, der weit mehr ist als Spendenaktion – er wird zu einem Ausdruck der Liebe Christi und zum Mittel, den Leib Christi aufzubauen.

Versöhntes Herz – Grundlage eines geistlichen Dienstes

Bevor Paulus in seinem zweiten Brief an die Korinther von Geld und Sammlungen spricht, verweilt er lange bei den Herzen. In den Kapiteln 6 und 7 ringt er um eine erneuerte Beziehung zwischen der Gemeinde und Gott und zugleich zwischen der Gemeinde und ihm als Apostel. Am Ende dieses inneren Ringens heißt es: „Deswegen sind wir getröstet worden. Außer unserem Trost aber freuten wir uns noch viel mehr über die Freude des Titus, denn sein Geist ist durch euch alle erquickt worden.“ (2.Kor 7:13). Trost, Freude, Erquickung – das sind keine äußeren Themen, sondern Signaturen eines versöhnten Herzens. Erst nachdem der Geist des Titus durch sie erquickt worden ist und die Spannung zwischen Apostel und Gemeinde gelöst ist, öffnet Paulus das Thema des Dienstes an den bedürftigen Heiligen. Die Reihenfolge ist sprechend: Versöhnung vor Unterstützung, Herz vor Geld, Beziehung vor Projekt.

Ohne die in Kapitel sechs und sieben beschriebene Versöhnung ist der Dienst an den bedürftigen Heiligen, wie er in Kapitel acht und neun dargestellt wird, nicht möglich. Der Dienst in diesen Kapiteln ist also die Folge des Versöhnungswerkes in den vorangehenden Kapiteln. Das bedeutet: Wenn wir einen richtigen Dienst an den bedürftigen Heiligen ausüben wollen, müssen wir mit Gott versöhnt sein und völlig zu Ihm zurückgebracht werden. Wir müssen solche sein, die in Gott leben, solche, zwischen denen und Gott keinerlei Trennung besteht. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft sechsundvierzig, S. 410)

Darin liegt ein geistliches Gesetz. Solange das Herz mit Gott nicht zurechtgebracht ist, bleibt jeder Dienst an den Bedürftigen in der Gefahr, von verdeckten Motiven gesteuert zu sein: von Druck, schlechtem Gewissen, menschlicher Anerkennung oder stiller Selbstberuhigung. Ein nicht versöhntes Herz gibt vielleicht viel, aber es bleibt innerlich unterwegs bei sich selbst. Wenn Paulus sagt: „Wir teilen euch aber mit, Brüder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben worden ist,“ (2.Kor 8:1), deutet er an, dass diese Gnade zuerst ein inneres Werk an Menschen war, bevor sie durch ihre Hände zu anderen floss. Versöhnung heißt: wieder in Gott leben, ohne heimliche Distanz, ohne innere Reserven. Wo dieses Leben in Gott wieder aufgerichtet ist, lösen sich die Finger vom Eigenen, nicht aus Moral, sondern aus Vertrauen. Das Materielle wird aus dem Bannkreis des Ich gelöst und in die Sphäre Gottes gestellt.

Der Dienst an bedürftigen Heiligen wird dann zur Frucht und nicht zur Leistung. Ein versöhntes Herz muss sich nicht produzieren; es antwortet. Es hat Gott als Quelle neu entdeckt und findet gerade in ihm die Freiheit, sich selbst und das Eigene in seine Hände zu legen. Die Gabe ist nicht mehr der Preis, den man für Gottes Wohlwollen bezahlt, sondern Ausdruck eines Lebens, das sich schon als beschenkt erkennt. So werden materielle Gaben zu einem leisen, aber kraftvollen Zeugnis: Gott hat mein Herz erreicht, darum darf auch mein Besitz ihn erreichen. In dieser inneren Bewegung bekommt das Geben Tiefe, es trägt das Gewicht von Gnade und nicht nur das Gewicht von Münzen.

Wer auf diese Weise mit Gott versöhnt lebt, erlebt, wie Spannungen und Verkrampfungen beim Thema Geld weicher werden. Nicht, weil alles Überflüssige verschwunden wäre, sondern weil die innere Mitte neu geordnet ist. Die Seele lernt, das, was in der Hand liegt, nicht mehr als letzte Sicherheit zu betrachten, sondern als anvertraute Möglichkeit. Solch ein Mensch kann für Bedürftige ein wirklicher Segen sein, weil er nicht aus Überlegenheit gibt, sondern aus Gemeinschaft – er steht vor demselben Gott, von dessen Barmherzigkeit er lebt. Darin liegt eine stille Ermutigung: Je tiefer Gott unser Herz versöhnt, desto freier wird unser Leben, auch im Materiellen. Und je freier wir werden, desto mehr kann unser Dienst, selbst in einfachen Gaben, den Duft eines geistlichen Werkes tragen, das den Leib Christi aufbaut.

Deswegen sind wir getröstet worden. Außer unserem Trost aber freuten wir uns noch viel mehr über die Freude des Titus, denn sein Geist ist durch euch alle erquickt worden. (2.Kor 7:13)

WIR teilen euch aber mit, Brüder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben worden ist, (2.Kor 8:1)

Ein versöhntes Herz ist keine Voraussetzung, die wir aus eigener Kraft erfüllen müssten, bevor wir irgendetwas geben dürften. Es ist vielmehr das Geschenk Gottes, der uns immer wieder zurückruft in seine Nähe. Wer sich von diesem Ruf treffen lässt, wird merken, wie der Dienst an bedürftigen Heiligen nicht als zusätzliche Last auf die Schultern fällt, sondern aus einem inneren Überfluss erwächst. In dem Maß, in dem Gott die verborgenen Distanzen in unserem Innern heilt, verwandelt sich unser Verhältnis zu Besitz, zu Brüdern und Schwestern, zu seinem Werk. Dann beginnt der Alltag, mit all seinen materiellen Fragen, der Ort zu werden, an dem die Versöhnung mit Gott sichtbar wird – leise, konkret und lebensspendend.

Die vierfache Gnade im Dienst an den Bedürftigen

Wenn Paulus von der „Gnade Gottes“ in den Gemeinden Mazedoniens spricht, öffnet er einen weiten Horizont. Er beschreibt nicht nur freundliche Großzügigkeit, sondern eine Bewegung der Gnade, in der vier Parteien miteinander verflochten sind: Gott, die gebenden Heiligen, die Apostel und Christus selbst. Am Anfang steht die Gnade Gottes als Ursprung. Diese Gnade ist kein schwammiger Begriff, sondern der auferstandene Christus als lebengebender Geist, der in die Glaubenden hineinkommt. So heißt es über ihn: „So steht auch geschrieben: ‚Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele‘; der letzte Adam wurde zu einem Leben gebenden Geist.“ (1.Kor 15:45). Dieser lebengebende Geist wirkt mitten in „großer Bewährung in Drangsal“ und „tiefer Armut“ und bringt doch eine Gegenbewegung hervor: Freude, Freigebigkeit, inneren Reichtum.

Wenn wir 8:1–15 sorgfältig lesen, sehen wir, dass die Gnade hier vier Parteien umfasst: Gott, die Gebenden, die Apostel und Christus. So können wir von einer vierfachen Gnade sprechen – der Gnade Gottes, der Gnade der Geber, der Gnade der Apostel und der Gnade Christi. Paulus sammelt in Wirklichkeit nicht einfach nur Geld. Vielmehr geht es ihm in weit höherem Maß darum, die Heiligen zu erwecken, damit sie an dem Dienst an den Bedürftigen teilhaben. Um an einem solchen Dienst zur Versorgung der bedürftigen Heiligen teilzunehmen, brauchen wir eine vierfache Gnade. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft sechsundvierzig, S. 413)

Die Gnade Gottes bleibt dabei nicht abstrakt, sondern nimmt Gestalt an im Herzen der Gebenden. Paulus schreibt: „Denn nach Vermögen, ich bezeuge es, und über Vermögen waren sie aus eigenem Antrieb willig“ (2.Kor 8:3). Hier wird die zweite Dimension der Gnade sichtbar: die Gnade der Gläubigen selbst. Sie geben nicht nur etwas, sie werden zu Menschen, in denen die Gnade eine innere Großzügigkeit hervorbringt. Ihr Geben ist darum kein reines Reagieren auf äußere Not, sondern Ausdruck eines charismatischen Wirkens in ihnen: die Gnade Gottes als Quelle, ihre Bereitschaft als Echo. Diese Bereitschaft ist selbst Gnade, ein vom Geist gewirktes Wollen.

Zwischen dieser bewegten Bereitschaft und den Bedürftigen stehen die Apostel. Sie repräsentieren eine weitere Dimension: die Gnade der apostolischen Leitung. Von den Mazedoniern heißt es, sie baten mit vielem Zureden um „die Gnade und die Beteiligung am Dienst für die Heiligen“ (2.Kor 8:4). Der Dienst ist hier nicht einfach eine logistische Aufgabe, sondern eine Gnade, an der man Anteil erhält. Die Apostel ordnen, begleiten und deuten diesen Dienst so, dass er nicht zu einer isolierten Hilfsaktion wird, sondern zum Ausdruck des Leibes Christi. Gerade darin besteht ihre Gnade: Sie öffnen den Raum, in dem persönlicher Eifer in die Linie des Aufbaues der Gemeinde gestellt wird. Die Sammlung wird dadurch von einer privaten Spende zu einer gemeinsamen Bewegung im Leib.

Über allem steht die Gnade Christi als Maß und innerer Antrieb. „Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, daß er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich werdet.“ (2.Kor 8:9). Christus ist der Reiche, der arm wurde – nicht als Geste, sondern durch seine Menschwerdung, seinen Weg bis ans Kreuz. In ihm wird sichtbar, dass wahre Gnade sich nicht mit innerer Teilnahme begnügt, sondern sich selbst verschenkt. Diese Bewegung von Reichtum zu Armut, damit andere reich werden, ist der verborgene Puls, der alles Geben, das Paulus beschreibt, durchzieht. Theologisch führt er damit das Sammeln aus der Atmosphäre menschlicher Wohltätigkeit in die Sphäre des Christusgeschehens: Wer gibt, tritt in eine Linie mit ihm, der sich selbst gegeben hat.

So steht auch geschrieben: „Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele“; der letzte Adam wurde zu einem Leben gebenden Geist. (1.Kor 15:45)

Denn nach Vermögen, ich bezeuge es, und über Vermögen waren sie aus eigenem Antrieb willig (2.Kor 8:3)

Die vierfache Gnade zeigt, dass geistliches Geben nie nur ein Zwei-Personen-Geschehen zwischen dem Einzelnen und einem Bedürftigen ist. Immer wirkt der Dreieine Gott im Hintergrund, immer ist Christus der, der vorangegangen ist, immer ist der Aufbau des Leibes im Blick. Wer das erfasst, wird behutsamer und zugleich freier: behutsamer, weil das Materielle in einen heiligen Zusammenhang gestellt ist; freier, weil alles auf der Seite der Gnade beginnt und nicht bei der Anstrengung. So kann der Dienst an den Heiligen zu einer Schule werden, in der die Gemeinde lernt, wie Gnade konkret Gestalt annimmt – im Wollen und Tun, im Teilen und Empfangen, im Kleinen wie im Großen.

Materielle Gaben als Träger geistlichen Lebens

Paulus zeichnet im achten Kapitel des zweiten Korintherbriefes ein Bild, in dem materielle Gaben von innen her verwandelt sind. Die Gemeinden in Mazedonien stehen unter Druck, in Armut und Bewährung, und doch schreibt er: „daß bei großer Bewährung in Drangsal der Überschwang ihrer Freude und ihre tiefe Armut übergeströmt ist in den Reichtum ihrer Freigebigkeit.“ (2.Kor 8:2). Freude und Armut fließen zusammen und werden zu Freigebigkeit. Das Materielle bleibt materiell – es sind Münzen, Güter, Unterstützung –, aber es trägt die Spur eines inneren Lebens, das sich nicht von Mangel bestimmen lässt. Die Gaben werden zu Trägern dessen, was in den Herzen gewirkt wurde: Vertrauen, Dankbarkeit, Teilnahme. So entsteht ein Dienst, der nicht nur Not lindert, sondern eine geistliche Atmosphäre mittransportiert.

Heute ist es unter Christen üblich, Geldsammlungen zu veranstalten, um den Bedarf an materieller Versorgung zu decken. Oft werden Spendenbriefe verschickt, um Christen zum Geben zu ermutigen. Wenn du diese Spendenbriefe mit dem vergleichst, was Paulus in 2. Korinther 8 und 9 geschrieben hat, werden diese Briefe als wertlos entlarvt. Im Vergleich zu dem, was Paulus geschrieben hat, fehlt ihnen völlig Wert, Leben und Geist. Meist tun sie nichts weiter, als andere zum Geben von Geld zu drängen. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft sechsundvierzig, S. 413)

Dieser Dienst ist eng verbunden mit dem, was Paulus im Römerbrief beschreibt: „es sei, der ermahnt, in der Ermahnung; der mitteilt, in Einfalt; der vorsteht, mit Fleiß; der Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit.“ (Röm. 12:8). „Mitteilen in Einfalt“ und „Barmherzigkeit üben mit Freudigkeit“ geben einen Schlüssel: Materielle Hilfe, die in Einfalt geschieht, ist ungeteilt auf Gott und den Bruder ausgerichtet, nicht auf das eigene Bild. Wo Freudigkeit hinzukommt, klingt die Freude des Himmels in menschlichen Gesten an. Paulus sieht daher in den Gaben der Mazedonier nicht nur Beträge, sondern Ausdruck des Lebens Christi in ihnen. Wenn das Geben so verstanden und in der Gemeinde getragen wird, geschieht mehr als Unterstützung: Es wird ein Stück Christus ausgeteilt.

Wesentlich ist, dass Paulus sich von einer bloßen Fundraising-Logik klar absetzt. Er drängt nicht, er setzt nicht unter moralischen Druck, sondern er öffnet einen Raum der „Gemeinschaft des Dienstes für die Heiligen“ (2.Kor 8:4). Gemeinschaft heißt: Gebende und Empfangende stehen gemeinsam unter der Herrschaft des Herrn; beide Seiten werden durch diesen Dienst berührt und verändert. Die Bedürftigen erfahren Versorgung, aber auch Anerkennung als Teil des Leibes; sie spüren: Wir sind nicht vergessen, wir gehören dazu. Die Gebenden erleben, wie Besitz seine Fessel verliert und zum Werkzeug wird. Sie treten aus der Rolle der Versorger in die Rolle der Mitglieder eines Leibes, die einander dienen.

In dieser Sichtweise sind materielle Gaben mehr als einmalige Aktionen. Sie sind wie kleine Kanäle, durch die das Leben Christi fließen kann. Der Dreieine Gott gebraucht das Greifbare, um das Ungreifbare zu vermitteln: Trost, Bestätigung, Ermutigung, Erneuerung des Vertrauens. Wo eine Gemeinde auf diese Weise gibt, wird sie selbst geformt. Sie lernt, nicht in Kategorien von Besitzstand und Verlust zu denken, sondern in Kategorien von Leib, Gnade und Aufbau. Die Gabe wird zum sichtbaren Zeichen einer unsichtbaren Verbundenheit und stärkt so die geistliche Struktur der örtlichen Gemeinde und ihre Verbindung zu anderen.

daß bei großer Bewährung in Drangsal der Überschwang ihrer Freude und ihre tiefe Armut übergeströmt ist in den Reichtum ihrer Freigebigkeit. (2.Kor 8:2)

es sei, der ermahnt, in der Ermahnung; der mitteilt, in Einfalt; der vorsteht, mit Fleiß; der Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit. (Röm. 12:8)

Materielle Gaben als Träger geistlichen Lebens ernst zu nehmen, bedeutet, den Alltag nicht mehr in heilige und profane Bereiche zu zerteilen. Dasselbe Konto, aus dem Rechnungen bezahlt werden, kann zur Quelle eines Dienstes werden, der den Leib Christi stärkt. Dasselbe Brot, das den eigenen Tisch deckt, kann zum Ausdruck der Gemeinschaft mit Bedürftigen werden. In solcher Sicht verändert sich nicht nur der Umgang mit Besitz, sondern das Verständnis von Gemeinde insgesamt: Sie erscheint als Raum, in dem Christus auch durch die unscheinbaren Wege des Gebens und Empfangens seine Gegenwart sichtbar macht und Menschen in sein Leben hineinzieht.


Herr Jesus Christus, danke für Deine wunderbare Gnade, durch die Du, der Reiche, um unseretwillen arm geworden bist, damit wir durch Deine Armut reich würden. Du kennst unsere Herzen, unsere Bindungen an das Materielle und unsere Unsicherheiten, und doch rufst Du uns in eine Freiheit hinein, in der wir Dir und Deinem Leib ohne Vorbehalt gehören. Lass Deine versöhnende Gnade unsere Herzen so tief berühren, dass aus der Gemeinschaft mit Dir eine neue Bereitschaft wächst, mit allem, was wir sind und haben, in Deine Hände zu fallen. Erfülle uns mit Deinem lebengebenden Geist, damit unser Dienst an bedürftigen Heiligen nicht aus Druck oder Pflicht geschieht, sondern aus Liebe, die von Dir kommt, und zu einem Kanal Deines Lebens wird. Stärke die Gemeinschaft in Deinen Gemeinden, dass materielle Gaben zu einem Zeichen echter Einheit und zu einem Mittel des Aufbaus Deines Leibes werden. In allem sei Deine Gnade sichtbar, die uns trägt, verwandelt und durch uns andere segnet. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 2 Corinthians, Chapter 46

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