Das Strahlen der Herrlichkeit des neuen Bundes (2)
Viele Christen sehnen sich nach mehr Realität von Gottes Gegenwart und fragen sich, was es praktisch bedeutet, dass die Herrlichkeit des neuen Bundes größer ist als die Herrlichkeit des alten. Paulus stellt in 2.Kor 3.zwei sehr verschiedene Arten von Herrlichkeit gegenüber: das vorübergehende Leuchten auf dem Gesicht Moses und das bleibende Strahlen des auferstandenen Christus in den Gläubigen. Wer diese Unterscheidung erfasst, entdeckt, dass Gottes Ziel nicht äußerliche Eindrücke, sondern ein innerlich verwandeltes Leben ist, in dem Christus sichtbar wird.
Die größere Herrlichkeit des neuen Bundes
Wenn Paulus von der Herrlichkeit des alten und des neuen Bundes spricht, zeichnet er kein simples Vorher–Nachher, sondern stellt zwei ganz verschiedene Arten von Wirklichkeit gegenüber. Er nennt das Gesetz auf den Steintafeln den „Dienst des Todes“ und den „Dienst der Verdammnis“. Und doch hält er nicht zurück, seine Größe anzuerkennen: „Wenn aber (schon) der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit geschah, so daß die Söhne Israels nicht fest in das Angesicht Moses schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die (doch) verging“ (2.Kor 3:7). Da war ein Leuchten, das vom Sinai herabstrahlte, etwas Furchtbares und Anziehendes zugleich. Aber dieses Leuchten kleidete den Dienst nur, es gehörte nicht zu seinem innersten Wesen. Die Herrlichkeit lag wie ein Lichtschimmer auf dem Angesicht des Mittlers, ohne die Herzen des Volkes zu verwandeln.
In 3:7–8 sagt Paulus: „Wenn aber der Dienst des Todes, in Buchstaben, in Stein eingegraben, in Herrlichkeit geschah, so dass die Söhne Israels nicht fest in das Angesicht Moses schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die doch verging, wie sollte nicht vielmehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit sein?“ Paulus sagt, dass der Dienst des Todes, das heißt der Dienst des alten Bundes, in Herrlichkeit geschah. Er sagt nicht, dass der Dienst des alten Bundes Herrlichkeit hatte. … Der Dienst des Todes geschah in Herrlichkeit, aber er besaß keine Herrlichkeit. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zweiundzwanzig, S. 201)
Im neuen Bund schildert Paulus eine andere Art von Herrlichkeit. Nicht mehr ein Dienst äußerer Buchstaben, sondern „der Dienst des Geistes“ und „der Dienst der Gerechtigkeit“ (vgl. 2.Kor 3:8–9): „wie sollte da der Dienst des Geistes nicht mehr in Herrlichkeit bestehen? Denn wenn es bei dem Dienst der Verdammnis Herrlichkeit gibt, dann strömt der Dienst der Gerechtigkeit viel mehr mit Herrlichkeit über.“ Die Herrlichkeit des neuen Bundes ist nicht ein vorübergehender Lichtschein an der Oberfläche, sondern das Bleibende, das von innen her wirkt. Gott kommt nicht mehr nur von außen an den Menschen heran, Er schreibt nicht nur auf Steine, sondern in Herzen. Im alten Bund stand der Mensch vor einem leuchtenden Angesicht, im neuen Bund wohnt der Herr selbst als Geist in seinem Innern. Diese innewohnende Gegenwart ist die bleibende Herrlichkeit, die den Alltag nicht verlässt. Wer das erkennt, darf selbst in unscheinbaren Stunden damit rechnen, daß der Herr nicht nur über seinem Leben scheint, sondern in seinem inneren Menschen als Herrlichkeit gegenwärtig ist und ihn still formt.
Der Gegensatz zwischen äußerer und innerer Herrlichkeit bedeutet nicht, daß der neue Bund weniger sichtbar wäre. Er ist vielmehr anders sichtbar. Statt eines überwältigenden, aber fernen Glanzes, der Menschen zurückweichen lässt, bringt der Dienst des Geistes Menschen in eine stille, aber reale Gemeinschaft mit Gott, in der Gerechtigkeit nicht nur gefordert, sondern geschenkt und gewirkt wird. Darum kann Paulus sagen: „Denn wenn das Vergehende in Herrlichkeit war, wieviel mehr (besteht) das Bleibende in Herrlichkeit!“ (2.Kor 3:11). Die Herrlichkeit des neuen Bundes ist die beständige Nähe Gottes im Geist, die im Verborgenen an uns arbeitet und uns zugleich befähigt, im Sichtbaren anders zu leben. In dieser Spannung zwischen verborgenem Wirken und sichtbarem Ausdruck liegt Trost: Auch wenn das eigene Leben wenig glänzend erscheint, ist die Herrlichkeit des neuen Bundes nicht an äußere Eindrücke gebunden. Sie ist die stille Kraft des inwohnenden Christus, der Schritt für Schritt das Innere erneuert und dadurch ein anderes Licht in die gewohnten Wege des Tages bringt.
Wenn aber (schon) der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit geschah, so daß die Söhne Israels nicht fest in das Angesicht Moses schauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die (doch) verging, (2.Kor 3:7)
wie sollte da der Dienst des Geistes nicht mehr in Herrlichkeit bestehen? (2.Kor 3:8)
Wer die größere Herrlichkeit des neuen Bundes erkennt, misst sein Christenleben nicht mehr an äußerem Eindruck, sondern an der leisen, aber bleibenden Gegenwart Gottes im Inneren. Der Blick wendet sich weg von der Frage, wie stark oder schwach der eigene Glanz nach außen wirkt, hin zu der Gewissheit, daß der Herr als Geist im Herzen wohnt und seine Herrlichkeit von innen her entfaltet. Dieses Vertrauen entlastet von religiösem Druck und öffnet den Raum, im Alltag aus der inneren Gemeinschaft mit Gott zu leben: im Bewusstsein, daß Er selbst der Inhalt, die Kraft und das Strahlen des neuen Bundes ist.
Christus verherrlicht: Auferstehung als Herrlichkeit
Wenn das Neue Testament von der Herrlichkeit Christi spricht, denkt es nicht zuerst an eine blendende Lichterscheinung, sondern an den Ausdruck dessen, was Gott ist. Herrlichkeit ist Gott, der sichtbar wird. Als Jesus in Niedrigkeit auf der Erde lebte, war der ewige Sohn in einem gewöhnlichen menschlichen Leib verborgen. In Ihm war die Fülle Gottes gegenwärtig, doch die meisten sahen nur den Zimmermann aus Nazareth. Kurz vor dem Kreuz hebt der Herr seine Augen zum Himmel und sagt: „Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche Deinen Sohn, damit der Sohn Dich verherrliche“ (Johannes 17:1). Er bittet nicht um eine neue Ehre, sondern darum, daß das, was Er beim Vater hatte, wieder offenbar werde: „Und jetzt, verherrliche Mich, Vater, bei Dir Selbst mit der Herrlichkeit, die Ich bei Dir hatte, ehe die Welt war“ (Johannes 17:5).
Grundsätzlich bezeichnet Herrlichkeit in der Bibel den Ausdruck Gottes. Immer wenn Gott ausgedrückt wird, ist das Herrlichkeit. Der Ausdruck Gottes ist Gott in verherrlichter Weise. Daher bedeutet es, zu sagen, dass Gott verherrlicht ist, einfach, dass Er ausgedrückt wird. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zweiundzwanzig, S. 202)
Diese Verherrlichung geschieht nicht an der äußerlichen Biographie Jesu vorbei, sondern mitten hindurch. Die Evangelien zeigen, wie der Weg durch Leiden und Kreuz der Weg in die Herrlichkeit ist. So heißt es in Lukas 24:26 über den Christus: „Musste der Christus nicht diese Dinge erleiden und in Seine Herrlichkeit eingehen?“ Das Bild eines Samenkorns hilft, das zu fassen: Im Samenkorn steckt die ganze spätere Pflanze schon verborgen. Wird es in die Erde gelegt, scheint es zu vergehen, doch gerade im Sterben bricht das Leben hervor und tritt ans Licht. So war die Gottesherrlichkeit im irdischen Jesus verborgen wie die ganze Fülle einer Pflanze im Korn. Durch den Tod hindurch, in der Auferstehung, tritt sie hervor – derselbe Jesus, aber jetzt als der auferstandene Herr, in dem die Fülle Gottes ungehindert sichtbar und wirksam ist.
Auferstehung ist darum nicht nur ein Ereignis am Ende der Leidensgeschichte, sondern die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes im Sohn. Wenn in Römer 6:4 gesagt wird, daß Christus „von den Toten auferweckt wurde durch die Herrlichkeit des Vaters“, dann wird die Auferstehung als das Feld beschrieben, auf dem die Herrlichkeit des Vaters aufstrahlt. Der Tod konnte Ihn nicht halten; alles, was Gott ist und tut, hat sich in der Auferweckung Jesu gezeigt. So gesehen ist die Auferstehung selbst die Herrlichkeit Christi: In ihr wird offenbar, wer Er in Wahrheit ist – der Sohn, in dem der unsichtbare Gott sich sichtbar macht. Wer diesen Zusammenhang erfasst, sieht im Kreuz nicht mehr nur Dunkelheit, sondern den Durchgang zur Offenbarung. Das gibt auch dem eigenen Leiden einen anderen Klang: Es bleibt real und schwer, aber es steht unter derselben Zusage, daß Gott sich gerade dort verherrlichen kann, wo menschlich nichts mehr zu erwarten ist.
In dieser Sicht wird „Herrlichkeit“ zu einem Wort, das das ganze Leben umfasst. Es meint nicht eine ferne himmlische Dekoration, sondern den Augenblick, in dem Gottes Wesen in einer konkreten Situation sichtbar wird. So wie der Vater Seinen Sohn durch die Auferstehung verherrlicht hat, will Er auch heute durch Christus verherrlicht werden. Der auferstandene Herr ist nicht mehr an einen Ort in dieser Welt gebunden, sondern begegnet Menschen inmitten ihrer Wege. Seine Herrlichkeit ist dort, wo Er sich erkennen lässt – im Trost, der stärker ist als die Verzweiflung, in der Vergebung, die die Spirale der Schuld durchbricht, in der Hoffnung, die mitten im Sterben aufsteht. Das zu wissen, ermutigt, die eigene Geschichte nicht nur von ihren Bruchstellen her zu lesen, sondern von dem her, der durch Leiden hindurch in Herrlichkeit eingegangen ist und seine Auferstehungswirklichkeit in die verborgensten Winkel eines Menschenlebens hineintragen kann.
Diese Dinge sprach Jesus, und Seine Augen zum Himmel aufhebend sagte Er: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche Deinen Sohn, damit der Sohn Dich verherrliche; (Joh. 17:1)
Und jetzt, verherrliche Mich, Vater, bei Dir Selbst mit der Herrlichkeit, die Ich bei Dir hatte, ehe die Welt war. (Joh. 17:5)
Wer Christus als den verherrlichten, auferstandenen Herrn sieht, erwartet Gottes Herrlichkeit nicht nur in außergewöhnlichen Erfahrungen, sondern rechnet damit, daß Gott gerade im Durchgang durch Schwäche, Verlust und Dunkelheit seinen Ausdruck findet. Die Auferstehung wird dann zur Brille, durch die das eigene Leben gelesen wird: nicht als Abfolge von Zufällen und Brüchen, sondern als Weg, in dem der Vater den Sohn sichtbar machen will. Diese Sicht weckt stille Hoffnung: daß kein Leid umsonst ist, weil der auferstandene Christus inmitten der Zerbrüche gegenwärtig ist und die Herrlichkeit Gottes dort aufscheinen lassen kann, wo menschlich nur Ende zu sehen ist.
Der lebengebende Geist und unser strahlendes Leben
Die Herrlichkeit des neuen Bundes bleibt nicht bei der Beschreibung der Auferstehung Christi stehen, sondern nimmt Gestalt im Leben der Glaubenden an. Der Christus, der durch Tod und Auferstehung verherrlicht wurde, ist nicht fern geblieben. Das Neue Testament bezeugt, daß der auferstandene Christus der lebengebende Geist geworden ist, um in den Seinen Wohnung zu machen. So wird die Herrlichkeit des neuen Bundes konkret: als Gegenwart des Geistes, der Leben gibt. Paulus kann darum sagen: „Wir alle aber, die wir wie ein Spiegel mit unverschleiertem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen und widerspiegeln, werden in dasselbe Bild umgewandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, so wie von dem Herrn Geist“ (2.Kor 3:18). Hier ist nicht mehr von einem vorübergehenden Glanz die Rede, der ein Gesicht umhüllt, sondern von einer inneren Umwandlung, die einen Menschen dem Bild Christi angleicht.
Die Herrlichkeit des neuen Bundes ist in Wirklichkeit die Auferstehung Christi in ihrer ganzen Fülle. Mit anderen Worten: Der auferstandene Christus ist selbst die Herrlichkeit des neuen Bundes. Ferner ist dieser Christus in der Auferstehung, der auferstandene Christus, der lebengebender Geist. Daher ist die Herrlichkeit des neuen Bundes als der auferstandene Christus, oder als die Auferstehung Christi, der Geist. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zweiundzwanzig, S. 203)
Diese Umwandlung geschieht, indem der lebengebende Geist das Innere eines Menschen durchdringt. Der Geist ist nicht eine unbestimmte religiöse Stimmung, sondern die Gegenwart des verarbeiteten Dreieinen Gottes – des Christus, der Fleischwerdung, menschliches Leben, Kreuz und Auferstehung durchschritten hat und nun als allumfassender Geist im menschlichen Geist wohnt. Aus diesem inneren Ort beginnt Er, Denken, Fühlen und Wollen zu erneuern. So wird die Herrlichkeit des neuen Bundes zuerst dort sichtbar, wo niemand zuschaut: in veränderten inneren Reaktionen, in einer neuen Freiheit, nicht mehr von Verdammnis beherrscht zu sein, in einer wachsenden Bereitschaft, sich von Christus bestimmen zu lassen. Wenn Paulus daran erinnert, daß unsere Leiber Glieder Christi sind (1.Kor 6:15), deutet er an, wie weit diese innere Herrlichkeit reicht: bis in den physischen Leib hinein, der zum Ausdrucksort des inwohnenden Herrn wird.
Daraus erwächst ein anderes Verständnis des christlichen Alltags. Es geht nicht darum, sich mit eigener Kraft ein christliches Gesicht aufzusetzen, sondern darum, den Herrn im Geist anzuschauen und Ihm Raum zu geben, seine Auferstehungswirklichkeit in uns zu entfalten. Wo ein Mensch so lebt, wird sein Umfeld mit etwas konfrontiert, das sich schwer in Worte fassen lässt: mit einem stillen Strahlen. Menschen erleben dann nicht einfach eine vorbildliche Moral, sondern etwas von der Gegenwart Christi. Sie „lesen“ gleichsam in einem Leben, was es heißt, daß der Dienst der Gerechtigkeit mit Herrlichkeit überströmt (vgl. 2.Kor 3:9). Ohne großes Aufheben beginnt der neue Bund zu leuchten – in Geduld, die nicht erklärbar ist, in Liebe, die bleibt, wenn der eigene Vorrat erschöpft wäre, in Hoffnung, die nicht von den Umständen diktiert wird.
Die Zusage, daß wir „von Herrlichkeit zu Herrlichkeit“ umgewandelt werden, bewahrt auch vor Resignation. Diese Bewegung ist ein Prozess, keine Momentaufnahme. Es gibt Tage, an denen das eigene Leben eher matt als strahlend erscheint. Doch die Wirklichkeit des neuen Bundes hängt nicht von der momentanen Empfindung ab, sondern von dem Herrn Geist, der in uns wohnt. Seine Umwandlung verläuft oft leise, unspektakulär, und dennoch ist sie real. Wer sich dieser inneren Wirklichkeit anvertraut, kann selbst in unscheinbaren oder widersprüchlichen Umständen damit rechnen, daß der lebengebende Geist am Werk ist – nicht um eine perfekte Fassade zu produzieren, sondern um Christus in einem Menschen so zu formen, daß sein Leben zu einem stillen Ausdruck der Herrlichkeit des neuen Bundes wird.
Wir alle aber, die wir wie ein Spiegel mit unverschleiertem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen und widerspiegeln, werden in dasselbe Bild umgewandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, so wie von dem Herrn Geist. (2.Kor 3:18)
Denn wenn es bei dem Dienst der Verdammnis Herrlichkeit gibt, dann strömt der Dienst der Gerechtigkeit viel mehr mit Herrlichkeit über. (2.Kor 3:9)
Diese Wahrheit ermutigt dazu, vor dem Herrn still zu werden und neu zu sehen, wie Sein Leben Denken, Fühlen und Handeln von innen her prägt.
Herr Jesus Christus, du auferstandener Herr in Herrlichkeit, danke, dass du als lebengebender Geist in uns wohnst und die Herrlichkeit des neuen Bundes in unser gewöhnliches Leben hineinbringst. Vater, öffne unsere Augen für die Größe dieser Herrlichkeit, damit wir nicht nach äußeren Eindrücken suchen, sondern dich in deiner Auferstehungswirklichkeit erkennen. Durchdringe unser Denken, unsere Gefühle und Entscheidungen mit deinem Leben, sodass dein Bild immer klarer in uns sichtbar wird und dein Licht in unserer Umgebung leuchtet. Stärke uns durch deinen Geist, dass unser ganzes Sein – bis in unseren Leib hinein – dir gehört und ein lebendiger Ausdruck deiner Herrlichkeit wird. Lass in der Gemeinde ein Zeugnis entstehen, in dem Menschen nicht menschliche Moral, sondern dich selbst wahrnehmen: den lebendigen Dreieinen Gott, der in seinem Volk wohnt und strahlt. Zu deiner Ehre und zum Trost vieler: Amen.
Englische Quelle: Life-Study of 2 Corinthians, Chapter 22