Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Diener des neuen Bundes (5)

13 Min. Lesezeit

Wer Christus dient, spürt oft die Spannung zwischen innerer Freude und äußerlicher Begrenzung: der erneuerte Geist jubelt, doch der vergängliche Leib seufzt. Paulus öffnet in 2.Kor 5 einen Blick hinter diese Spannung und beschreibt Diener des neuen Bundes als Menschen, die mitten in Leid und Verfolgung von einer tiefen Hoffnung auf ihre zukünftige Verwandlung getragen werden. Ihre Sicht auf den eigenen Körper, auf Tod und Ewigkeit prägt ihren Dienst, ihren Mut und ihre Art, auf dieser Erde zu leben.

Das himmlische Haus: unsere zukünftige Leibverklärung

Paulus spricht von unserem gegenwärtigen Leib in einer erstaunlich nüchternen und zugleich tröstlichen Bildsprache. Er nennt ihn ein „irdisches Zelthaus“, eine vorläufige Unterkunft auf der Reise, die weder Fundament noch Dauer in sich selbst trägt. In 2. Korinther 5:1. heißt es: „Denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches Zelthaus zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein nicht mit Händen gemachtes, ewiges Haus in den Himmeln.“ Im Zelt lässt sich wohnen, beten, dienen – aber man spürt stets die Dünnwandigkeit, die Zugluft, die Verletzlichkeit. Diener des neuen Bundes nehmen diese Vorläufigkeit nicht nur theoretisch wahr; sie kennen das Seufzen des Leibes, die Müdigkeit, den langsamen Verfall. Doch dieses Seufzen ist in Gottes Sicht kein Ausdruck bloßer Resignation, sondern ein Echo der inneren Ausrichtung auf etwas, das qualitativ anders ist als alles, was bisher erfahren wurde.

In Gottes voller und vollständiger Errettung gibt es einen Aspekt, der sich mit unserem sterblichen Leib befasst: die Umgestaltung. Die Umgestaltung verwandelt unseren sterblichen Leib in einen Leib der Herrlichkeit, genauso wie der auferstandene Leib des Herrn Jesus. Dieser Aspekt von Gottes Errettung ist überaus verheißungsvoll; er ist die Hoffnung der Herrlichkeit. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zwölf, S. 109)

Das Verlangen nach dem „Haus aus Gott“ richtet sich deshalb nicht auf ein körperloses Schweben, sondern auf den von Gott bereiteten, verwandelten Leib. Paulus fasst es in Römer 8:23 so: „auch wir selbst seufzen in uns und erwarten sehnlichst die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes.“ In 1. Korinther 15:44 wird diese Umgestaltung beschrieben: „es wird gesät ein natürlicher Leib, es wird auferweckt ein geistlicher Leib.“ Der natürliche Leib ist das Zelt – kostbar, von Gott gegeben, aber zerbrechlich; der geistliche Leib ist das Haus – ein Bau von Gott, dauerhaft, von Auferstehung durchdrungen. Wenn das Sterbliche „verschlungen wird vom Leben“ (2. Kor. 5:4), ist dies nicht Flucht aus der geschaffenen Wirklichkeit, sondern deren Vollendung. Leiden, Alter und Schwachheit stehen damit im Licht einer kommenden Herrlichkeit, die nicht verdrängt, sondern verwandelt. Wer im Dienst des neuen Bundes steht, darf seine Gebrechlichkeit ehrlich wahrnehmen und gerade darin gestärkt werden: Jede Begrenzung erinnert daran, dass die Geschichte des Leibes nicht im Zerfall endet, sondern in der Verklärung. Im Schatten des Zeltes wächst so die stille Freude auf das Haus, das Gott selbst bereitet hat – und diese Freude färbt die Gegenwart mit Hoffnung, Ausdauer und leiser Zuversicht.

Denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches Zelthaus zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein nicht mit Händen gemachtes, ewiges Haus in den Himmeln. (2.Kor 5:1)

Und nicht nur dies, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns und erwarten sehnlichst die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes. (Röm. 8:23)

Für Diener des neuen Bundes bedeutet das Verlangen nach dem himmlischen Haus, den eigenen Leib weder zu vergötzen noch zu verachten, sondern ihn als vorläufiges Zelt zu sehen, das auf eine herrliche Vollendung hin unterwegs ist. Wer so lebt, kann sowohl die Last des Leibes als auch seine Gaben im Licht der zukünftigen Verherrlichung betrachten: Krankheit und Schwäche verlieren den Charakter des letzten Wortes, Erfolg und Stärke verlieren die Illusion der Endgültigkeit. Die innere Linie geht von der Verklärung her zurück in den jetzigen Dienst: Weil ein Gebäude von Gott bereitsteht, lohnt sich jede treue Bewegung im Zelt. Gerade das seufzende Verlangen nach der Erlösung des Leibes kann so zu einer stillen, starken Motivation werden, die verbleibende Zeit nicht dem Vergänglichen zu weihen, sondern dem Herrn, der den sterblichen Leib einmal in den Glanz seines eigenen Auferstehungsleibes hineinziehen wird.

Gott wirkt an uns für die Umgestaltung – der Geist als Unterpfand

Dass unser sterblicher Leib einmal vom Auferstehungsleben verschlungen wird, ist keine fromme Idee, die irgendwo über uns schwebt. Paulus betont, dass Gott selbst an uns gearbeitet hat und weiterhin arbeitet, um uns genau auf dieses Ziel hin zuzurüsten: „Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat“ (2. Kor. 5:5). Das Bereiten meint ein tiefes, formendes Wirken: Gott gestaltet, formt, macht passend für eine Wirklichkeit, die unsere jetzige Verfassung von innen her übersteigen wird. Er lässt nicht zuerst an unserem Äußeren Hand anlegen, sondern legt in unseren Geist den Samen des Auferstehungslebens, aus dem heraus unser ganzes Sein erneuert, geordnet und durchdrungen werden soll.

Vers 5 sagt: „Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat.“ Das gr. Wort, das mit „bereitet“ wiedergegeben wird, kann auch mit gestaltet, geformt, vorbereitet oder passend gemacht übersetzt werden. Gott hat uns bereitet, gestaltet, geformt, vorbereitet und passend gemacht – mit dem ausdrücklichen Ziel, dass unser sterblicher Leib von Seinem Auferstehungsleben verschlungen wird. So wird unser ganzes Sein mit Christus gesättigt werden. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zwölf, S. 112)

Der Geist in uns ist dabei nicht nur eine Begleitung auf dem Weg, sondern Unterpfand, Anzahlung und Garantie. Was Gott in Christus begonnen hat, führt Er in derselben Auferstehungskraft bis zur Verherrlichung des Leibes. Römer 8:11 fasst dieses Zusammenspiel von Gegenwart und Zukunft zusammen: „Und wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird Er, der Christus von den Toten auferweckt hat, durch Seinen Geist, der in euch wohnt, auch euren sterblichen Leibern Leben geben.“ Schon jetzt wohnt der Geist in uns, schon jetzt lässt Gott das Auferstehungsleben in unseren inneren Menschen einwurzeln und wachsen, und doch wartet noch der Tag, an dem dieselbe Kraft den Leib verwandelt. Diener des neuen Bundes stehen mitten in diesem doppelten Geschehen: Sie erfahren den innewohnenden Christus als Schatz in irdenen Gefäßen und lernen, aus dieser Kraft ein gekreuzigtes und zugleich von Auferstehung erfülltes Leben zu leben. In dieser Perspektive wird das tägliche Formen Gottes – oft unscheinbar, manchmal schmerzhaft – zu einem Vorgeschmack der kommenden Umgestaltung. Jede innere Prägung, jede erneuerte Gesinnung ist ein leises Zeugnis: Der Baumeister gibt sein Werk nicht auf, bis der ganze Mensch in der Herrlichkeit seines Sohnes steht.

Wer so auf das Wirken Gottes schaut, sieht sich selbst nicht primär als Architekt des eigenen geistlichen Lebens, sondern als einer, an dem gearbeitet wird. Das nimmt dem Dienst nicht die Verantwortung, aber es nimmt ihm die Verzweiflung. Die Gegenwart des Geistes als Unterpfand trägt durch Zeiten, in denen wenig sichtbar gelingt, und ruft zugleich zur inneren Aufmerksamkeit: Wo der Geist wirkt, bereitet Gott auf die Herrlichkeit vor. Die Hoffnung auf die Umgestaltung ist deshalb nicht nur Trost für später, sondern Ermutigung für heute: Kein verborgener Gehorsam, kein stilles Sterben des eigenen Anspruchs, keine im Dunkeln getragene Last ist vergeblich. Alles wird von dem Einen aufgenommen, der uns bereitet hat und uns durch seinen Geist bis in die Verklärung hinein begleiten wird.

Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat. (2.Kor 5:5)

Und wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird Er, der Christus von den Toten auferweckt hat, durch Seinen Geist, der in euch wohnt, auch euren sterblichen Leibern Leben geben. (Röm. 8:11)

Für Diener des neuen Bundes ist es entscheidend zu erkennen, dass Gott selbst der Handelnde ist, der sie auf die kommende Verherrlichung vorbereitet. Das entlastet von dem Druck, sich aus eigener Kraft „bereit machen“ zu müssen, und öffnet zugleich die Augen für das feine, konsequente Wirken des Geistes im Alltag: in Korrekturen, in innerem Licht, in neu geschenktem Mut zur Hingabe. Weil der Geist Unterpfand ist, darf das scheinbar Kleine einen großen Stellenwert bekommen – das leise Ja zur Wahrheit, das unscheinbare Dienen, das treue Ausharren. In all dem investiert Gott sein Auferstehungsleben in uns, damit der Tag der Umgestaltung keine fremde Überraschung ist, sondern die Entfaltung dessen, was Er schon lange in uns vorbereitet. Diese Sicht ehrt den Geist als den treuen Baumeister in unserem Inneren und schenkt dem Dienst eine stille Gewissheit: Die Hand, die formt, lässt nicht los, bis das Bild der Herrlichkeit Christi auch in unserem Leib sichtbar geworden ist.

Leben im Glauben zwischen “Zuhause im Leib” und “Zuhause beim Herrn”

Zwischen dem Zelthaus und dem himmlischen Gebäude spannt Paulus einen Lebensraum auf, in dem Diener des neuen Bundes tagtäglich unterwegs sind. Er beschreibt ihn mit einer doppelten Heimat: „So (sind wir) nun allezeit guten Mutes und wissen, daß wir, während einheimisch im Leib, wir vom Herrn ausheimisch sind“ (2. Kor. 5:6). Der Leib bindet uns an die sichtbare, materielle Welt; der Herr ist in der unsichtbaren, geistlichen Sphäre. Diese Spannung ist keine Störung des Glaubens, sondern seine Bühne. Denn genau in dieser Situation wird der Satz sinnvoll: „denn wir wandeln durch Glauben und nicht durch die äußere Erscheinung“ (2. Kor. 5:7). Glauben heißt hier nicht, sich in Gedanken aus der Welt zu lösen, sondern das eigene Leben von dem Unsichtbaren her zu deuten und zu führen. Die sichtbare Schwachheit des Leibes, die Unvollkommenheit der Umstände, die Begrenzungen des Dienstes sind real, aber sie haben nicht das letzte Interpretationsrecht.

In Vers 6 fährt Paulus fort: „Darum sind wir allezeit guten Mutes und wissen, dass wir, während wir daheim im Leib sind, fern von daheim, weg vom Herrn sind.“ Unser Leib ist im materiellen Bereich, der Herr aber ist im geistlichen Bereich. In diesem Sinn sind wir vom Herrn abwesend, solange wir in unserem Leib anwesend sind. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zwölf, S. 113)

In diesem Spannungsfeld ist die Sehnsucht „ausheimisch vom Leib und einheimisch beim Herrn“ zu sein (2. Kor. 5:8) keine Todesromantik, sondern der Ausdruck der Liebe zu Christus. Paulus konnte sagen, beim Herrn zu sein sei „weit besser“, und gleichzeitig seine Gegenwart im Leib als fruchtbaren Dienst werten. So entsteht eine Haltung, die weder an die Erde gekettet noch weltflüchtig ist. 2. Korinther 4:16 bringt diese doppelte Blickrichtung auf den Punkt: „Darum verlieren wir nicht den Mut; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch unser innerer Mensch Tag für Tag erneuert.“ Der äußere Mensch, der an Alter, Grenzen und Bedrängnis teilhat, geht bergab; der innere Mensch, der vom Auferstehungsleben genährt wird, wächst zugleich in eine andere Wirklichkeit hinein. Ein Diener des neuen Bundes lebt mitten in dieser Kreuzung der Linien: Er nimmt den Verfall nicht leicht, aber er lässt sich davon auch nicht definieren. Er rechnet damit, dass das unsichtbare Wirken Gottes schwerer wiegt als die sichtbare Schwächung.

Aus dieser Sicht erwächst eine bestimmte Art von Mut. Er besteht nicht in äußerer Unerschrockenheit, sondern in einer inneren Entschlossenheit, das Wohlgefallen des Herrn höher zu achten als die wechselnden Zustände des eigenen Leibes und der eigenen Situation. 2. Korinther 5:9 drückt es so aus: „Darum sind wir auch entschlossen, ob wir nun zu Hause oder in der Fremde sind, die Ehre zu erlangen, Ihm wohlgefällig zu sein.“ Der Maßstab verschiebt sich von der Frage, wie angenehm oder erfolgreich die gegenwärtige Phase im Leib ist, zu der Frage, wie sie im Licht der kommenden Begegnung mit Christus steht. Wer weiß, dass sein eigentliches Zuhause beim Herrn ist, nimmt die Zeit im Leib als kostbaren, aber begrenzten Abschnitt wahr. Gerade diese Begrenztheit verleiht dem Heute Gewicht: Es ist die Bühne, auf der der Glaube sichtbar werden kann, bevor das Schauen einsetzt. So wird das Leben im Glauben zwischen „Zuhause im Leib“ und „Zuhause beim Herrn“ zu einem Raum stiller, aber kraftvoller Würde: getragen von der Hoffnung, korrigiert durch die Ewigkeit, und schon jetzt von der Gegenwart des Auferstehungslebens durchleuchtet.

Wenn das Herz in dieser Weise von der himmlischen Heimat geprägt ist, verliert der Dienst seine nervöse Hast und seine heimliche Angst vor Verlust. Die Vergänglichkeit des Leibes schreckt noch, aber sie beherrscht nicht mehr. Das Sichtbare darf ernst genommen werden, ohne absolut gesetzt zu werden. Und die unsichtbare Zukunft beim Herrn bleibt nicht ein fernes Ideal, sondern wirkt als freundliche, aber klare Linie in den Alltag hinein: Sie erinnert daran, dass jeder Schritt im Glauben, jede Entscheidung für das Wohlgefallen Christi, jede treu getragene Schwäche Teil eines Weges ist, der unweigerlich in Seine Gegenwart führt. Wer so lebt, ist zugleich unterwegs und schon geborgen – und gerade das macht den Dienst im neuen Bund zu einem Dienst, der aus Hoffnung lebt und Hoffnung ausstrahlt.

So (sind wir) nun allezeit guten Mutes und wissen, daß wir, während einheimisch im Leib, wir vom Herrn ausheimisch sind (denn wir wandeln durch Glauben und nicht durch die äußere Erscheinung); wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch vom Leib und einheimisch beim Herrn sein. (2.Kor 5:6-8)

Darum verlieren wir nicht den Mut; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch unser innerer Mensch Tag für Tag erneuert. (2.Kor 4:16)

Die himmlische Hoffnung prägt Diener des neuen Bundes, indem sie ihre innere Orientierung von der sichtbaren Gegenwart auf den kommenden Herrn verschiebt, ohne das Jetzt zu entwerten. Wer „durch Glauben und nicht durch die äußere Erscheinung“ wandelt, nimmt das eigene Daheimsein im Leib ernst, aber er betrachtet es im Licht des künftigen Daheimseins beim Herrn. Das schenkt Freiheit von Überschätzung des Körpers und von panischer Angst vor seinem Verfall, zugleich aber auch eine neue Wertschätzung des Leibes als Ort des Glaubensgehorsams und des Dienstes. Die Gewissheit, dass die Zeit im Leib begrenzt und die Gemeinschaft mit dem Herrn ewig ist, lässt Entscheidungen klarer, Prioritäten schärfer und Leiden leichter tragbar werden. So wird die Hoffnung auf die Verklärung des Leibes nicht zur Weltflucht, sondern zu einer Kraft, die mitten in der Welt ein Leben der Treue, Gelassenheit und inneren Ausstrahlung ermöglicht.


Herr Jesus Christus, danke, dass du in unsere Vergänglichkeit hineingekommen bist und uns durch dein Auferstehungsleben eine ewige, herrliche Zukunft geschenkt hast. Du kennst das Seufzen in unserem jetzigen Leib und die Last, die wir oft empfinden, und du machst daraus eine Vorbereitung auf die kommende Herrlichkeit. Stärke in uns den Glauben, dass du unser ganzes Sein – Geist, Seele und Leib – durchdringst und vollendest, bis das Sterbliche von deinem Leben verschlungen sein wird. Lass uns als Diener des neuen Bundes in dieser Hoffnung stehen, mitten in den Belastungen mutig bleiben und unseren Blick auf das Unsichtbare richten, wo du unser wahres Zuhause bist. Fülle uns heute neu mit dem Heiligen Geist als Unterpfand und lass uns im Licht des kommenden himmlischen Hauses leben. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 2 Corinthians, Chapter 12

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