Das Wort des Lebens
lebensstudium

Der Dienst des neuen Bundes (1)

13 Min. Lesezeit

Viele Christen sehnen sich danach, Gott zu dienen, und fragen sich zugleich, warum echter geistlicher Dienst scheinbar so langsam wächst. Die Aussagen des Paulus im 2.Korintherbrief öffnen einen Blick hinter die Kulissen: Der neue Bund bringt nicht nur Vergebung und neue Ordnungen, sondern eine völlig andere Art von Dienst hervor, der nicht auf äußerer Begabung beruht, sondern auf einem Leben, in das Christus selbst hineingewebt ist. Gerade am Beispiel des Apostels wird sichtbar, wie der lebengebende Geist uns innerlich umgestaltet und wie Gott diesen verborgenen Prozess benutzt, um durch schwache Menschen seine Siegesprozession und den Wohlgeruch Christi in der Welt sichtbar zu machen.

Dienst als göttliche Durchdringung statt als plötzliche Gabe

Der Dienst des neuen Bundes trägt ein stilles Geheimnis in sich: Er fällt nicht wie ein Blitz vom Himmel, sondern wächst wie ein innerer Organismus heran. Eine Gabe kann in einem Augenblick gegeben werden, sogar wider die Natur, wie bei der Eselin Bileams, die plötzlich in menschlicher Sprache redete. Aber ein Diener des neuen Bundes wird nicht in einem Augenblick hervorgebracht. In ihm verbindet der Dreieine Gott sich Schritt für Schritt mit einem Menschen, durch den lebengebenden Geist. Was Christus ist, was Er durch Seinen Tod und Seine Auferstehung getan, was Er im Himmel erlangt und empfangen hat, nähert sich uns nicht bloß als Lehre, sondern wird nach und nach in unser innerstes Sein hineingeschrieben. So entsteht eine innere Verfassung, in der Gott und Mensch unauflöslich verklammert sind, und aus dieser Verfassung wächst der Dienst, der wahrhaft Leben vermittelt. Darum ist dieser Dienst bleibend und nicht vergehend; man kann mit den Worten von 2. Korinther 3:11 sagen: „Denn wenn das Vergehende in Herrlichkeit war, wieviel mehr besteht das Bleibende in Herrlichkeit!“ Die Herrlichkeit dieses Dienstes liegt nicht in äußeren Eindrücken, sondern darin, dass der Bleibende selbst – Christus – unser Inneres erfüllt.

Wenn er über den Dienst sprach, sagte Bruder Nee, Christus müsse in unser Sein hineingewoben werden. Das bedeutet, dass Christus in uns hineinkonstituiert werden muss. Der Dienst ist eine Sache der Konstitution. Wir müssen mit dem konstituiert werden, was Christus ist, mit dem, was Er getan hat, mit dem, was Er erreicht hat, und mit dem, was Er erlangt hat. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft fünf, S. 36)

Wenn Paulus später von seinem Dienst spricht, spürt man etwas von dieser inneren Durchdringung. Er ist nicht ein religiöser Funktionär, der Aufgaben verwaltet, sondern ein Mensch, in dessen Denken, Fühlen und Entscheiden Gott Raum gewonnen hat. So wird der Dienst des neuen Bundes zu einer Geschichte von Jahren: von Korrekturen, die der Herr an unserem natürlichen Eifer vollzieht; von verborgenen Begegnungen, in denen der Geist uns zerschmilzt und neu bildet; von Wegen, auf denen unser Selbstvertrauen zerbricht und das Vertrauen auf Christus wächst. Christus wird gleichsam in unser Sein hineingewoben. Wenn dann ein Wort der Ermahnung, des Trostes oder der Verkündigung von solchen Menschen ausgeht, trägt es den Geschmack dieser inneren Geschichte. Es kommt nicht nur aus Begabung, sondern aus geformtem Sein.

Gerade darin liegt eine große Ermutigung. Der Dienst des neuen Bundes hängt nicht an spektakulären Fähigkeiten, die manche haben und andere nicht, sondern daran, dass der lebengebende Geist in jedem Erlösten wirken will. Die Tür zum Dienst steht nicht erst dann offen, wenn wir etwas Besonderes „können“, sondern schon dort, wo wir dem Herrn erlauben, uns innerlich zu prägen. Aus Schwachheit kann so ein stiller, aber wirkungsvoller Dienst entstehen; aus unscheinbaren Jahren erwachsen Worte, die Gewicht haben, weil sie von Christus kommen. Wer so unterwegs ist, darf getrost sein: Kein Umweg, keine verborgene Träne, keine unsichtbare Treue ist vergeblich, denn der Dreieine Gott benutzt gerade diesen langen Weg, um uns zu Dienern eines Bundes zu machen, der nicht vergeht, sondern in Herrlichkeit besteht.

Denn wenn das Vergehende in Herrlichkeit war, wieviel mehr (besteht) das Bleibende in Herrlichkeit! (2.Kor 3:11)

Es kann ernüchtern, wenn äußere Gaben ausbleiben oder wenn andere sichtbarer gebraucht werden. Doch der Dienst des neuen Bundes lädt dazu ein, die Perspektive zu wechseln: Nicht der schnelle Effekt zählt, sondern die stille Durchdringung unseres Wesens durch Christus. Jeder Tag, an dem der Herr unser Denken ausrichtet, unser Herz weitet und unsere Entscheidungen von sich her prägt, gehört zu dieser verborgenen Ausbildung. Wer sich so formen lässt, richtet sein Vertrauen nicht mehr auf das, was er leisten oder darstellen kann, sondern auf die Wirklichkeit des Dreieinen Gottes in sich. Darin liegt eine tiefe Freiheit: Der Wert unseres Dienstes bemisst sich nicht an Applaus oder Zahlen, sondern daran, wie viel von Christus durch uns hindurch zu anderen gelangen kann – und dieses Maß wächst mit jedem Schritt, den wir mit Ihm gehen.

Gefangene im Triumphzug Christi

Wenn Paulus sagt: „Gott aber sei Dank, der uns in dem Christus allezeit im Triumph einherführt“ (2. Korinther 2:14), greift er das Bild einer römischen Siegesprozession auf. Vor dem siegreichen Feldherrn wurden die besiegten Feinde als Gefangene hergeführt, sichtbar für alle – ein lebendiger Beweis seiner Überlegenheit. Paulus erkennt sich selbst in diesem Bild wieder: Er, der einst die Gemeinde verfolgte, ist von Christus überwältigt, überwunden, gewonnen worden. Er versteht sich nicht als unabhängiger Held, sondern als Gefangener in Christi Triumphzug. Sein Dienst ist deshalb nicht die Bühne seines eigenen Erfolgs, sondern der Zug, in dem Gott die Überlegenheit Christi über die Mächte der Finsternis, über Sünde, Tod und auch über den stolzen, religiösen Menschen öffentlich macht.

Wir haben gesehen, dass der Herr die Tür öffnete, Paulus aber diese offene Tür hinter Sich ließ. Es scheint, dass er nicht dem Öffnen der Tür durch den Herrn folgte, sondern nur dem, was seinem Geist Erleichterung verschaffte. Hier finden wir die Antwort auf die Frage nach der offenen Tür und der Erleichterung im Geist. Wenn der Herr äußerlich etwas getan hat, innerlich aber dein Geist nicht zur Ruhe kommt – was wirst du dann befolgen: die äußere Situation oder das Empfinden in deinem Geist? Paulus folgte dem Empfinden in seinem Geist. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft fünf, S. 40)

Dieses Selbstverständnis prägt die Art, wie Paulus geführt werden möchte. Als er nach Troas kommt, wird ihm „eine Tür aufgetan im Herrn“ zur Verkündigung des Evangeliums (2. Korinther 2:12). Äußerlich ist alles vorbereitet, doch innerlich hat er „keine Ruhe in seinem Geist“, weil er Titus nicht findet, und so geht er nach Mazedonien weiter (2. Korinther 2:13). Für einen Strategen, der nur nach offenen Türen und Erfolgsaussichten schaut, wirkt das unverständlich. Für einen Gefangenen Christi ist es konsequent: Paulus folgt nicht den glänzenden Umständen, sondern dem Zeugnis des Geistes in seinem Inneren. Er bleibt in dem Zug, den Christus anführt, auch wenn der Weg nicht der naheliegendste ist. So zeigt sich, dass der Triumphzug Christi nicht immer auf der scheinbar größten Bühne vorbeizieht, sondern auch durch Umwege, Verzichte und verborgene Entscheidungen hindurchgeht.

In diesem Licht beginnt sich unser eigenes Verständnis von Führung zu verändern. Nicht jede offene Tür ist automatisch Gottes Weg, und nicht jede verschlossene Tür ein Zeichen für Sein Nein. Entscheidend wird, ob wir als Besiegte und Gewonnene Christi unterwegs sind, oder ob wir doch heimlich unsere eigenen Triumphe suchen. Wer innerlich anerkennt, dass Christus der Sieger ist und wir seine Gefangenen sind, wird zunehmend empfindsam für den Frieden – oder die Unruhe – des Geistes. Dann verliert das Drängen, sich selber zu behaupten oder Ergebnisse zu produzieren, seine Macht. An seine Stelle tritt die stille Freude, in Gottes Triumphzug mitzuziehen, auch wenn nur wenige es bemerken. Und gerade in dieser Haltung schenkt der Herr Augenblicke, in denen sichtbar wird, dass sein Weg, so unscheinbar er auch war, zutiefst herrlich ist.

So wird der Dienst des neuen Bundes zu einem Weg, auf dem die eigene Planung nicht ausgelöscht, aber relativiert wird. Man darf planen, hoffen, vorausschauen – und zugleich bereit sein, einen vorbereiteten Schauplatz zu verlassen, wenn der innere Friede fehlt. Man darf vorangehen und zugleich umkehren, wenn der Sieger an der Spitze des Zuges anders abbiegt, als man dachte. Das mag nach außen hin unverständlich erscheinen, doch es bringt eine innere Ruhe mit sich: Der Ausgang der Dinge muss nicht mehr von unserer Klugheit abhängen, sondern von der Treue dessen, der uns führt. In dieser Gewissheit kann selbst ein scheinbar verpasster Anlass Teil eines größeren Triumphzugs werden, dessen Linien wir erst später erkennen.

Gott aber sei Dank, der uns in dem Christus allezeit im Triumph einherführt und den Duft Seiner Erkenntnis durch uns an jedem Ort offenbar macht. (2.Kor 2:14)

Als ich aber zur Verkündigung des Evangeliums Christi nach Troas kam und mir eine Tür aufgetan wurde im Herrn, hatte ich keine Ruhe in meinem Geist, weil ich Titus, meinen Bruder, nicht fand, sondern ich nahm Abschied von ihnen und zog fort nach Mazedonien. (2.Kor 2:12-13)

Der Gedanke, in einem Triumphzug als Gefangener mitzuziehen, kann zunächst widerständig wirken, weil er unserer Sehnsucht nach Selbstbestimmung widerspricht. Doch gerade hier liegt ein befreiender Wechsel der Perspektive verborgen: Unser Leben muss nicht der Ort sein, an dem wir uns selbst verwirklichen, sondern darf zum Schauplatz der Überlegenheit Christi werden. Wo Er uns überwunden hat – in Schuld, in festgefahrenen Gewohnheiten, in stolzen Ambitionen –, entsteht Raum für einen Dienst, der aus Gehorsam und innerem Frieden lebt. Die Frage, ob eine Tür offen oder verschlossen ist, verliert ihren Druck, wenn das Eigentliche darin besteht, ihm als dem Sieger zu folgen. So entsteht eine stille Freude daran, zu seinem Triumphzug zu gehören, auch in Umwegen und Verzögerungen, und die Zuversicht wächst: Kein Schritt, den Er so führt, ist verloren.

Der Wohlgeruch der Erkenntnis Christi

In der Mitte von Paulus’ Dank über den Triumphzug Christi erscheint ein feines Bild: „… und den Duft Seiner Erkenntnis durch uns an jedem Ort offenbar macht. Denn wir sind ein Wohlgeruch Christi für Gott unter denen, die errettet werden, und unter denen, die verlorengehen“ (2. Korinther 2:14–15). Der Dienst des neuen Bundes wirkt nicht zuerst durch imponierende Auftritte, sondern wie ein Duft, der sich ausbreitet, sobald jemand den Raum betritt. In den römischen Triumphzügen wurden Räucherwerke verbrannt; ihr Geruch begleitete den Zug und prägte sich zuschauenden Menschen tief ein. So beschreibt Paulus seinen Dienst: Wo er ist, breitet sich die „Erkenntnis Christi“ aus – nicht nur in Worten, sondern im ganzen Sein. Was er sagt, wie er reagiert, wie er trägt und hofft, lässt etwas davon wahrnehmen, wer Christus ist und wie Er handelt.

Paulus und seine Mitarbeiter waren Gefangene Christi, die den duftenden Weihrauch Christi zu Seiner triumphierenden Herrlichkeit trugen. Sie waren von Christus erobert worden und als Seine Gefangenen in den Zug Seines Triumphs gestellt, und so verbreiteten sie den Duft Christi von Ort zu Ort. Das war ihr Dienst für Ihn. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft fünf, S. 41)

Dieser Duft ist zunächst für Gott bestimmt. Paulus sagt nicht: Wir sind ein Wohlgeruch für Menschen, sondern „ein Wohlgeruch Christi für Gott“. Gott selbst findet Genuss an dem Leben, das aus der innigen Gemeinschaft mit Christus hervorgeht. Doch derselbe Duft wirkt auf Menschen sehr unterschiedlich. „Den einen ein Geruch vom Tod zum Tode, den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben“ (2. Korinther 2:16). Wo die Botschaft und das Leben Christi angenommen werden, wird dieser Duft zum Weg in eine tiefere Erfahrung des Lebens. Wo sie abgelehnt werden, wird er zur ernsten Erinnerung daran, was auf dem Spiel steht. Der Dienst des neuen Bundes ist damit nie neutral; er ist immer ein Geschehen von Leben und Tod. Darum empfindet Paulus das Gewicht dieser Aufgabe so stark, dass er fragt: „Und wer ist dazu tüchtig?“

Gerade weil es um Leben und Tod geht, grenzt er sich von denen ab, die „das Wort Gottes verfälschen, um Gewinn zu machen“ (2. Korinther 2:17). Das Verfälschen geschieht dort, wo das Wort Gottes wie eine Ware behandelt wird: angepasst, dosiert, zurechtgebogen, damit es gut ankommt oder persönlichen Nutzen bringt. Dann mag äußerlich viel Betrieb sein, doch der Duft verliert seine Reinheit. Paulus beschreibt den Dienst des neuen Bundes anders: „… als aus Lauterkeit, sondern als aus Gott reden wir vor Gott in Christus.“ Drei Bewegungen sind darin enthalten: aus Lauterkeit – ohne versteckte Agenda; aus Gott – aus der Quelle der Gemeinschaft mit Ihm; vor Gott – im Bewusstsein Seines prüfenden Blicks. Wo so gesprochen und gelebt wird, wird Christus nicht nur erklärt, sondern ausstrahlt.

Das macht den Dienst des neuen Bundes zugleich ermutigend und ernst. Ermutigend, weil es nicht um rhetorische Begabung oder besondere Überzeugungskraft geht, sondern um die Wirklichkeit dessen, was wir selbst von Christus kennen. Ein einfaches Wort kann großes Gewicht haben, wenn es von einem Leben getragen ist, das den Duft Christi trägt. Ernst, weil unser Umgang mit dem Wort Gottes nie folgenlos bleibt. Es liegt eine Verantwortung darin, keine Mischung zuzulassen: weder Berechnung noch Manipulation, weder versteckte Eigeninteressen noch eine subtile Selbstdarstellung. Wo Christus unser Herz reinigt und unsere Motive klärt, klärt sich auch der Duft, der von uns ausgeht.

Gott aber sei Dank, der uns in dem Christus allezeit im Triumph einherführt und den Duft Seiner Erkenntnis durch uns an jedem Ort offenbar macht. Denn wir sind ein Wohlgeruch Christi für Gott unter denen, die errettet werden, und unter denen, die verlorengehen; den einen ein Geruch vom Tod zum Tode, den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben. Und wer ist dazu tüchtig? Denn wir sind nicht wie die Vielen, die das Wort Gottes verfälschen, um Gewinn zu machen; sondern als aus Lauterkeit, sondern als aus Gott reden wir vor Gott in Christus. (2.Kor 2:14-17)

Es liegt nahe, Wirkung mit Sichtbarkeit gleichzusetzen und sich zu fragen, ob das eigene Zeugnis überhaupt etwas bewirkt. Das Bild vom Wohlgeruch Christi öffnet einen anderen Blick: Was der Herr in einem Herzen wirkt, bleibt nicht ohne Ausstrahlung, auch wenn es verborgen geschieht. Der Dienst des neuen Bundes lädt dazu ein, sich nicht zuerst um Wirkung zu drehen, sondern um Lauterkeit vor Gott und um die Nähe zu Christus, aus der jedes echte Wort hervorgeht. Wo Er unser Inneres klärt und füllt, werden Menschen etwas von Ihm wahrnehmen – manchmal als Zuspruch, manchmal auch als Herausforderung. Beides liegt letztlich in seiner Hand. Diese Gewissheit kann ruhig machen und zugleich anspornen, dem Herrn auch in kleinen, unscheinbaren Diensten treu zu bleiben, im Vertrauen darauf, dass sein Duft den Weg zu den Herzen findet.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du als der siegreiche Herr auch mich gesucht, besiegt und gewonnen hast und mich in Deinen Triumphzug hineingenommen hast. Du siehst, wie begrenzt und unreif ich oft bin, und doch willst Du Dein eigenes Leben in mir entfalten und durch Deinen lebengebenden Geist mein Inneres durchdringen. Stärke in mir das Vertrauen, dass Dein Werk in mir Zeit haben darf und dass Dein Dienst in meinem Leben nicht auf äußerer Wirkung, sondern auf Deiner stillen, beständigen Verfassung beruht. Lass mein Leben für Dich zu einem Wohlgeruch werden, den der Vater gerne wahrnimmt und durch den andere den Weg zum Leben finden. Bewahre mich davor, Dein Wort zu verfälschen oder für eigene Zwecke zu benutzen, und erfülle mich mit Aufrichtigkeit, Ehrfurcht und Liebe zu Deinem Haus. Richte meinen Blick immer wieder auf Deine vollkommene Siegstat, damit Hoffnung, Trost und Freude in meinem Herzen überwiegen, auch wenn der Weg lang erscheint. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 2 Corinthians, Chapter 5

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