Das Wort des Lebens
lebensstudium

Ein Schlusswort

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Wenn man den Römerbrief als Ganzes überblickt, entsteht ein erstaunlicher Bogen: Vom unsichtbaren Gott in der Schöpfung bis hin zu ganz konkreten Menschen in örtlichen Gemeinden. Viele Christen halten innerlich an den Höhen von Römer 8 fest oder bewundern das Bild des Leibes in Römer 12, wissen aber kaum, wie diese Wirklichkeit praktisch greifbar werden soll. Gerade das Schlusswort des Römerbriefes verbindet die große Heilsgeschichte Gottes mit unserem heutigen Gemeindeleben und zeigt, worin Gottes Zufriedenheit mit seinem Werk besteht.

Der Gott des Römerbriefes: vom Schöpfer zum Gott in der Gemeinde

Am Anfang des Römerbriefes steht ein Gott, der sich noch nicht in Person und Geschichte, sondern in der Weite der Schöpfung erkennen lässt. Paulus schreibt, dass „das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen“ (Römer 1:19–20). Hier klingt 1. Mose an: der Gott, der sprach, und es geschah, der Himmel, Erde und alle Mächte ins Dasein rief. Dieser Gott ist unsichtbar und doch nie stumm; seine Schöpfung ist wie ein erstes Evangelium, das von seiner Größe, seiner Treue und seiner unsichtbaren Gegenwart erzählt. Aber dieses Zeugnis allein macht den Menschen noch nicht gerecht; es macht ihn zunächst verantwortlicher, nicht entschuldbarer.

Gott ist unsichtbar; doch die unsichtbaren Dinge Gottes, wie seine ewige Kraft und Göttlichkeit, werden klar erkannt, indem sie an den von ihm geschaffenen Dingen wahrgenommen werden. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft einunddreißig, S. 367)

Denn die Geschichte, die der Römerbrief zeichnet, ist nicht nur eine Linie der Offenbarung Gottes, sondern auch eine Linie des Niedergangs des Menschen. Aus dem Licht der Schöpfung tritt die Dunkelheit des menschlichen Herzens hervor: statt den Schöpfer zu ehren, verehrt der Mensch das Geschaffene, und Gottes gerechtes Gericht wird offenbar (Römer 2:5). Gerade darin aber tritt eine andere Seite Gottes hervor: Derselbe Gott, der als Richter gerecht ist, ist zugleich der Gott der unbegreiflichen Gnade. In dieser Spannung steht der Wendepunkt des Briefes: „sie werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist“ (Römer 3:24). Gott schafft sich in Christus eine Basis, auf der er Sünder rechtfertigen kann, ohne seine eigene Gerechtigkeit preiszugeben. Der Gott der Schöpfung wird zum Gott der Erlösung, ohne aufzuhören, derselbe zu sein.

Von hier an verschiebt sich der Fokus: Gott bleibt nicht bei der juristischen Erklärung „gerecht“ stehen. Er führt Menschen in Beziehung und Freude hinein. Aus Feinden werden Versöhnte, aus Distanz wird Nähe: „Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus … Denn wenn wir, als wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden!“ (Römer 5:1, 10). Die Rechtfertigung öffnet den Raum, in dem ein neues Leben gelebt werden kann. Gottes Ziel ist nicht ein Register von Vergebungen, sondern ein Volk, das in Frieden mit ihm lebt und sich an ihm freut. Die Versöhnung entspannt das Herz; sie macht empfänglich für eine tiefere Wirklichkeit Gottes.

Diese tiefere Wirklichkeit zeigt sich, wenn Paulus den Blick von Adam auf Christus richtet. Der Gott, der den ersten Adam geschaffen hat, hat im letzten Adam einen neuen Anfang gesetzt. „Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln“ (Römer 6:3–4). Gott bleibt nicht außerhalb unseres Lebensgeschehens; er verbindet uns existenziell mit dem Weg seines Sohnes. Wir werden aus der alten Menschheit herausgenommen, in Christus hineingestellt, mit ihm gekreuzigt, begraben und auferweckt. Was in 1. Mose mit dem Atem des Lebens begann, wird hier zu einer neuen Schöpfung in Christus, die eine andere Wirklichkeit atmet.

Denn das von Gott Erkennbare ist unter ihnen offenbar, denn Gott hat es ihnen offenbart; denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie ohne Entschuldigung sind. (Römer 1:19–20)

und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. (Römer 3:24)

Wer den Gott des Römerbriefes so betrachtet, entdeckt, dass sein eigenes Glaubensleben Teil einer umfassenden Geschichte ist: vom Staunen über die Schöpfung bis zur Erfahrung des Geistes, von der Rechtfertigung bis zur Hoffnung auf Herrlichkeit. Diese Sicht bewahrt davor, die Beziehung zu Gott auf einzelne Erfahrungen zu verengen, und schenkt eine tiefe Ruhe: Der Gott, der am Anfang sprach und die Welt schuf, ist derselbe, der im Verborgenen des Herzens wirkt und sein Ziel mit uns nicht verfehlt. In den Höhen und Tiefen des persönlichen Weges bleibt seine Linie bestehen – eine Linie, die in Christus begonnen und in der Gemeinschaft seines Volkes auf Erden schon jetzt eine tastbare Gestalt gewonnen hat.

Die Gemeinden als Höhepunkt von Gottes Werk

Wenn man den Römerbrief vom ersten bis zum letzten Kapitel liest, fällt eine stille, aber mächtige Bewegung ins Auge. Am Anfang steht die Schöpfung: der weite Horizont der Welt, die von Gottes unsichtbarer Kraft durchdrungen ist. Am Ende stehen nicht mehr die Sterne und Elemente, sondern Namen von Menschen, Häuser, in denen man sich versammelt, Beziehungen, die in Christus gewachsen sind. Paulus spricht von Gemeinden in Rom, von Prisca und Aquila und der Gemeinde in ihrem Haus, von Epenetus, Andronikus, Junia und vielen anderen (Römer 16:3–5). Was mit einem kosmischen Panorama beginnt, mündet in die schlichte Realität von Glaubenden, die sich kennen, lieben und tragen. Dazwischen spannt sich der ganze Bogen von Erlösung, Rechtfertigung, Versöhnung, Wiedergeburt, Heiligung, Umwandlung, Gleichgestaltung und Verherrlichung. All diese Schritte bleiben unvollständig, wenn sie nur auf einzelne Glaubende bezogen werden; sie zielen darauf, dass Gott ein gemeinsames Gefäß gewinnt.

In Römer 1 finden wir das Wort „Schöpfung“, in Römer 16 finden wir das Wort „Gemeinden“. … Gott musste ein Werk in verschiedenen Stufen ausführen, als Teil eines langen Prozesses, der Erlösung, Rechtfertigung, Versöhnung, Wiedergeburt, Heiligung, Umwandlung, Gleichgestaltung und Verherrlichung umfasste. Als Ergebnis dieses langen Prozesses hat Gott die Gemeinden hervorgebracht. Die Gemeinden sind der Höhepunkt, die Vollendung von Gottes Werk und Bau. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft einunddreißig, S. 369)

Darum ist Römer 12 ein Schlüsselkapitel. „Denn wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Aufgabe haben, so sind wir, die Vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander“ (Römer 12:4–5). Der Leib, von dem hier die Rede ist, ist keine unsichtbare Idee; er sucht Ausdruck in konkreten Zusammenkünften, in denen Gaben ausgeübt, Bedürfnisse gesehen und Lasten geteilt werden. Wenn Paulus später von den Gemeinden spricht, dann meint er diese Ausdrucksform des einen Leibes an unterschiedlichen Orten. Der eine Leib Christi wird durch viele örtliche Gemeinden sichtbar, so wie ein Baum durch viele Äste und Blätter sichtbar wird und doch ein Organismus bleibt.

Bemerkenswert ist, dass der Heilige Geist den Römerbrief nicht mit einem abstrakten Lobpreis beschließt, sondern mit einer Art geistlichem Familienalbum. Die vielen Grüße in Römer 16 sind mehr als Höflichkeit; sie sind die Frucht des langen Weges Gottes mit diesen Menschen. Der Gott, der in 1. Mose eine Familie mit Abraham beginnt, bringt im Römerbrief eine große, bunte Familie hervor, die über ethnische und soziale Grenzen hinausreicht. „Darum nehmt einander an, wie auch Christus euch angenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit“ (Römer 15:7). Hier wird deutlich, wo Gottes Zufriedenheit schon jetzt Ruhe findet: nicht erst im zukünftigen Neuen Jerusalem, sondern in jeder örtlichen Gemeinde, in der Menschen einander in Christus annehmen und gemeinsam seinen Namen tragen.

Die Bibel als Ganzes bestätigt diesen Bogen. In 1. Mose schafft Gott Himmel und Erde und pflanzt einen Garten, in dessen Mitte er den Menschen stellt. In der Offenbarung sieht Johannes „die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut“ und hört die Stimme: „Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott“ (Offenbarung 21:2–3). Zwischen dem Garten und der Stadt liegt die Geschichte Gottes, der sich eine Wohnstätte im Menschen baut. Römer 16 zeigt, dass dieses Ziel nicht nur in der Zukunft liegt. Die örtlichen Gemeinden sind jetzt schon ein Vorgeschmack auf die Stadt Gottes – unvollkommen, angefochten, aber real. In ihnen berühren sich Himmel und Erde.

Denn wie wir in einem Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Aufgabe haben, so sind wir, die Vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander. (Römer 12:4–5)

Darum nehmt einander an, wie auch Christus euch angenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit. (Römer 15:7)

Wer versteht, dass die Gemeinden der Höhepunkt von Gottes Werk sind, beginnt die eigene Ortsgemeinde mit anderen Augen zu sehen: nicht als zufällige Versammlung religiöser Menschen, sondern als Teil jener Linie, die von der Schöpfung bis zur ewigen Stadt Gottes reicht. Diese Sicht schenkt Geduld mit Unvollkommenheit und Freude an kleinen Fortschritten, weil hinter allem der Gott steht, der sich ein Haus, einen Leib und eine Stadt baut. Die Teilnahme am Gemeindeleben wird so zu einem Mitgehen mit Gottes eigenem Herzschlag – unscheinbar und doch von bleibender Bedeutung vor ihm.

Einheit im Leib Christi: jenseits von Lehre und Spaltung

Je näher der Römerbrief seinem Ende kommt, desto stärker rückt ein Thema in den Vordergrund, das die Schönheit des Leibes Christi bedroht: die Gefahr, dass fromme Überzeugungen zu Trennlinien werden. In Römer 12 entfaltet Paulus den Leib als geistliche Wirklichkeit, in der viele Glieder mit unterschiedlichen Gaben zusammenwirken. Doch schon in Römer 14 wird deutlich, wie zerbrechlich diese Einheit ist. Einige halten bestimmte Tage, andere nicht; einige essen alles, andere achten Speisegebote. Über diesen Differenzen schreibt Paulus: „Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich; jeder sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt. Wer den Tag beachtet, beachtet ihn dem Herrn; und wer isst, isst dem Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und dankt Gott“ (Römer 14:5–6). Der Blick wird weggezogen von den Einzelheiten hin auf den Herrn, dem alle gehören.

Ohne Römer 14 können wir den Leib nicht haben, denn ohne die Praxis, die Gläubigen gemäß diesem Kapitel aufzunehmen, bleiben die Christen über lehrmäßige Auffassungen hinweg getrennt. Lehre trennt; Leben eint. Die Geschichte des Christentums hat zur Genüge erwiesen, dass keine Lehre aufbaut; jede Lehre ist spaltend. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft einunddreißig, S. 372)

In dieser Perspektive liegt eine entscheidende Einsicht: Einheit im Leib Christi entsteht nicht dadurch, dass alle dieselbe Meinung in allen Fragen haben, sondern dadurch, dass alle denselben Herrn über sich anerkennen. Paulus fasst es zusammen: „Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist“ (Römer 14:17). Wo das Reich Gottes so verstanden wird, verlieren untergeordnete Themen ihre spaltende Kraft. Die Geschichte des Christentums zeigt schmerzhaft, wie sehr Lehren, die für sich genommen biblisch sein können, zu Keilen zwischen Geschwistern wurden, sobald sie an die Stelle der gemeinsamen Mitte traten. Leben aber eint, weil es aus der Gegenwart desselben Herrn und desselben Geistes kommt.

Der Römerbrief bleibt an dieser Stelle nicht im Allgemeinen. Paulus wird im Schlusskapitel sehr konkret: „Ich ermahne euch aber, Brüder, auf die zu achten, die Zwiespalt und Ärgernisse anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und euch von ihnen abzuwenden. Denn solche dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch süße Worte und schöne Reden verführen sie die Herzen der Arglosen“ (Römer 16:17–18). Nicht jede Lehrdifferenz ist damit gemeint, sondern ein bestimmtes Verhalten: das bewusste Arbeiten mit Worten, um Spaltungen herbeizuführen, und das Ausnutzen des Vertrauens der Einfältigen. Es ist bemerkenswert, dass dieser warnende Ton unmittelbar vor dem großen Lobpreis auf den Gott kommt, der die Glaubenden stärkt. Gottes Ehre und die Einheit seines Leibes gehören untrennbar zusammen.

Die Frage, wie die Wirklichkeit des Leibes Christi trotz Differenzen praktisch erlebbar wird, erhält im Römerbrief eine einfache, aber farbige Antwort. In Römer 14–15 zeichnet Paulus die Konturen eines Miteinanders, das Christus über alles stellt. Starke sollen die Schwachen nicht verachten, Schwache die Starken nicht richten. Stattdessen sollen sie einander tragen: „Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen“ (Römer 15:1). Und unmittelbar danach folgt das Gebet: „Der Gott des Ausharrens und des Trostes aber gebe euch, eines Sinnes untereinander zu sein, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlich“ (Römer 15:5–6). Einheit ist damit nicht menschliches Werk, sondern Gabe Gottes – aber eine Gabe, die dort Raum gewinnt, wo Geschwister auf ihr Recht verzichten und sich gegenseitig in Christus sehen.

Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich; jeder sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt. Wer den Tag beachtet, beachtet ihn dem Herrn; und wer isst, isst dem Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und dankt Gott. (Römer 14:5–6)

Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist. (Römer 14:17)

Wer den Ernst der Worte aus Römer 14–16 wahrnimmt, erkennt, wie kostbar und zugleich zerbrechlich die Einheit des Leibes Christi ist. Diese Einsicht kann weich machen: Statt den eigenen Standpunkt zu verhärten, wächst der Wunsch, Christus in der Mitte zu bewahren und dem Wirken seines Geistes nicht im Wege zu stehen. Aus der Sorge um die Reinheit der Lehre wird so eine noch tiefere Sorge um die Bewahrung der Geschwister und um die Ehre des Hauptes. In dieser Spannung – wachsam gegenüber spaltenden Tendenzen und zugleich weit in der Liebe – spiegelt sich etwas von dem Herzen Gottes wider, das in seiner Gemeinde Ruhe finden will.


Herr Jesus Christus, wir danken dir, dass du uns im Römerbrief zeigst, wie der unsichtbare Gott vom Schöpfer zum Gott der Erlösung, der Heiligung und der Herrlichkeit wird, bis hin zum lebendigen Gott in den Gemeinden. Du siehst unsere Zerrissenheit, unsere unterschiedlichen Prägungen und Gedanken, und du liebst dennoch deinen einen Leib. Stärke in uns den Glauben, dass dein Werk nicht an unseren Schwächen scheitert, sondern dass du deine Gemeinde baust und vollendest. Lass uns tiefer erkennen, wie reich es ist, dass du in unserem Geist wohnst, und wie kostbar die Schwestern und Brüder sind, mit denen du uns in einem Leib verbunden hast. Möge deine Liebe unsere Herzen bewahren, deine Wahrheit unsere Einheit schützen und dein Geist uns helfen, dein Ziel auf Erden mitzuleben. Richte unseren Blick immer wieder auf dich als Mittelpunkt, damit in unseren Gemeinden etwas von deiner Freude, deinem Frieden und deiner Herrlichkeit sichtbar wird. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Romans, Chapter 31

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