Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (16)

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Manchmal scheinen Menschen sehr gut in der Bibel unterrichtet zu sein, und doch fehlt ihnen etwas in ihrem geistlichen Leben. In Ephesus begegnen wir mit Apollos und Paulus zwei Dienern, an denen sichtbar wird, wie Gott Seine neutestamentliche Ökonomie Schritt für Schritt voranführt. Gerade in dieser Stadt wird deutlich, wie wichtig es ist, mit Gottes gegenwärtigem Handeln mitzuwachsen, Seine Gnade tiefer zu kennen und sich von alten Bindungen lösen zu lassen, damit das Wort des Herrn Raum bekommt, mächtig zu wirken.

Die „Weise“ des Herrn und Gottes fortschreitende Bewegung

Wenn die Apostelgeschichte von „dem Weg“ spricht, öffnet sich ein weiter Horizont. Es geht nicht um eine bestimmte Strömung innerhalb des Judentums, sondern um den ganzen Weg der vollständigen Errettung in Gottes neutestamentlicher Ökonomie. Saul verfolgte gezielt „einige, die des Weges wären“ (Apostelgeschichte 9:2); später wird von diesem Weg gesagt, dass über ihn schlecht geredet wurde und dass er sogar einen Aufruhr auslöste. In diesen wenigen Ausdrücken bündelt sich eine Fülle: Gott teilt sich Selbst durch die Erlösung Christi und durch den Geist den Gläubigen mit, Er führt sie in die Anbetung im Geist, in die Nachfolge des verfolgten Jesus, in die Gemeinde und in den Leib Christi hinein. Der Weg ist eine lebendige Wirklichkeit, nicht ein System von Lehren.

In der Apostelgeschichte bezeichnet „der Weg“ (9:2; 19:9.23; 22:4; 24:14.22) die vollständige Errettung des Herrn in Gottes neutestamentlicher Ökonomie. Es ist der Weg, auf dem Gott Sich Selbst durch Christi Erlösung und die Salbung des Geistes in die Gläubigen austeilt; der Weg, auf dem die Gläubigen an Gott teilhaben und Gott genießen; der Weg, auf dem die Gläubigen Gott in ihrem Geist anbeten, indem sie Ihn genießen, und dem verfolgten Jesus nachfolgen, indem sie eins mit Ihm sind; und es ist der Weg, auf dem die Gläubigen in die Gemeinde hineingebracht und in den Leib Christi hineingebaut werden, um das Zeugnis Jesu zu tragen. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft fünfzig, S. 435)

Vor diesem Hintergrund wirkt die Szene in Ephesus aufschlussreich. Apollos ist ein Mann mit beeindruckendem geistlichem Profil: „mächtig in den Schriften“, „brennend im Geist“, sorgfältig lehrend, was Jesus betrifft. Und doch verzeichnet der Bericht nüchtern, dass er nur die Taufe des Johannes kannte. Später trifft Paulus auf Jünger, die aus dieser Linie hervorgegangen sind, und muss fragen: „Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gläubig geworden seid?“ Ihre Antwort ist ernüchternd: „Wir haben nicht einmal gehört, ob der Heilige Geist überhaupt da ist“ (Apostelgeschichte 19:2). Ein echter, aufrichtiger Dienst hat in seinem Verständnis stehen geblieben; er berührt den Weg, aber er erschließt ihn nicht in seiner Fülle.

Dieses Spannungsfeld zwischen Echtheit und Unvollständigkeit ist kein Randthema, sondern ein Spiegel vieler geistlicher Lebensläufe. Von 1. Mose 4 an lässt sich eine Linie erkennen: Enosch, der den Namen des Herrn anruft; Henoch, der mit Gott geht; Noah, der inmitten des Gerichts eine neue Menschheit repräsentiert; Abraham, der ausruft und alt gewordene Sicherheiten verlässt; Mose, der das Volk aus Ägypten herausführt und das Gesetz empfängt. Immer wieder bewegt Gott sich weiter, ohne das Vorherige zu entwerten, aber auch ohne bei ihm stehen zu bleiben. Mit Johannes dem Täufer erreicht das alttestamentliche Handeln Gottes seinen Gipfel, doch gerade er wird zum Wegweiser auf den, der „nach ihm kommt“.

Wer die Geschichte Gottes nur in ihren bisherigen Stationen kennt, kann mitten in echter Frömmigkeit den neuen Schritt Gottes verpassen. Die Jünger in Ephesus hatten umkehrbereite Herzen und kannten die Taufe der Buße, aber sie standen vor einer Tür, deren Öffnung ihnen noch verborgen war: die Taufe in den Namen des Herrn Jesus und der bewusste Empfang des Heiligen Geistes. So wird „der Weg“ uns nicht nur als objektive Heilsgeschichte vor Augen gemalt, sondern als fortschreitende Bewegung Gottes, die Menschen immer tiefer in Christus und in die Wirklichkeit Seines Leibes hineinführt.

und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er einige, die des Weges wären, fände, Männer wie auch Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führe. (Apg. 9:2)

und sprach zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gläubig geworden seid? Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben nicht einmal gehört, ob der Heilige Geist (überhaupt da) ist. (Apg. 19:2)

Die Geschichte in Ephesus zeigt, wie fruchtbar es ist, wenn echte geistliche Erfahrung mit einer demütigen Offenheit für Gottes weiteres Reden verbunden bleibt. Nicht alles, was bisher trug, reicht für das, was der Herr als Nächstes tun will. Die Schrift bezeugt von Anfang an einen Gott, der in Seiner Führung vorangeht; glückselig sind jene, die innerlich arm bleiben, um diesen Weg immer wieder neu zu entdecken. Wer so lernt, sich von Gott unterbrechen und erweitern zu lassen, wird selbst zu einem Abschnitt dieses Weges, durch den andere in die Fülle der neutestamentlichen Errettung hineingeführt werden.

Gnade und der Geist: in Christus hineingetauft und mit dem Leib verbunden

Wenn die Schrift von der besonderen „Gnade“ spricht, die Apollos erlebte, weist sie über die üblichen Vorstellungen von Gunst oder Hilfe hinaus. Unter der Oberfläche des Wortes steht ein bestimmter Artikel: „die Gnade“. Gemeint ist nicht ein unbestimmtes fluides Etwas, sondern der Dreieine Gott Selbst, wie Er in Christus den Gläubigen zum Anteil geworden ist. So wird Gnade konkret: „Der letzte Adam wurde zu einem Leben gebenden Geist“ (1. Korinther 15:45). Der auferstandene Christus bringt den durch einen Prozess gegangenen Gott in die Gläubigen hinein, um ihr Leben und ihre Lebensversorgung zu sein. Wo ein Mensch so Gnade erfährt, beginnt er, aus einer anderen Quelle zu leben; sein Dienst entspringt nicht mehr primär aus Begabung oder Fleiß, sondern aus einem inneren Überströmen des göttlichen Lebens.

Wörtlich bedeuten die griechischen Wörter, die in Vers 27 mit „Gnade“ wiedergegeben werden, „die Gnade“ und weisen auf die besondere Gnade hin, die Apollos im Herrn genoss. Diese Gnade ist einfach Gott Selbst in Christus als der Anteil für die Gläubigen in Christus. Wie wir an anderer Stelle aufgezeigt haben, ist diese Gnade der auferstandene Christus, der zu einem lebengebenden Geist geworden ist (1.Kor. 15:45), um den durch einen Prozess gegangenen Gott in der Auferstehung in uns hineinzubringen, um unser Leben und unsere Lebensversorgung zu sein, damit wir in der Auferstehung leben. Daher ist Gnade der Dreieine Gott, der für uns zu Leben und zu allem wird. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft fünfzig, S. 435)

Apollos, „brennend im Geist“, veranschaulicht diese Seite der Gnade: sie macht fähig, „den Glaubenden durch die Gnade sehr behilflich“ zu sein (Apostelgeschichte 18:27). Und doch bleibt eine Lücke, die erst durch Paulus geschlossen wird. Gnade will nicht nur persönliche Frische schenken, sie will in eine umfassende Wirklichkeit hineinführen, in der Christus als Leben erfahren und der Leib Christi praktisch gelebt wird. Diese Linie wird in Ephesus deutlich, als Paulus die Jünger auf die Taufe anspricht. Sie waren „auf die Taufe des Johannes“ getauft worden, eine Taufe der Buße, die auf den Kommenden hinwies; nun werden sie „in den Namen des Herrn Jesus hineingetauft“ (Apostelgeschichte 19:5). Der Name steht für die Person, und der dreifache Name, von dem der Auferstandene spricht – „tauft hinein in den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Matthäus 28:19) – öffnet die Wirklichkeit: in der Taufe identifiziert Gott den Glaubenden mit dem gekreuzigten, auferstandenen und erhöhten Christus und stellt ihn in eine organische Einheit mit Ihm.

Die Briefe des Paulus greifen diese Tiefenbedeutung auf. In Römer 6 heißt es: „Oder wisst ihr nicht, dass alle von uns, die in Christus Jesus hineingetauft worden sind, in Seinen Tod hineingetauft worden sind?“ (Römer 6:3). Und an anderer Stelle: „Denn so viele von euch in Christus hineingetauft worden sind, haben Christus angezogen“ (Galater 3:27). Taufe bedeutet demnach nicht nur eine äußere Handlung, sondern ein Hineingenommenwerden in Christi Geschichte: Sein Tod wird zum Ende des alten Menschen, Seine Auferstehung zum Anfang eines neuen Lebens, Sein Leib zur neuen Zugehörigkeit. Wer so in Christus hineinversetzt ist, erfährt Gnade nicht nur als innere Stärkung, sondern als Veränderung seines Standortes: er steht nicht mehr in Adam, sondern in Christus, nicht mehr als Einzelner, sondern als Glied unter vielen.

Als Paulus diesen Jüngern die Hände auflegt, geschieht ein weiterer Schritt. Der Heilige Geist kommt „auf“ sie, und sie reden in Sprachen und weissagen (Apostelgeschichte 19:6). Hier tritt eine andere Seite des Wirkens des Geistes hervor, die die Schrift sorgfältig von Seinem Wohnen „in“ uns unterscheidet. Jesus spricht von dem Geist der Wirklichkeit und sagt zu den Seinen: „ihr aber kennt Ihn, weil Er bei euch bleibt und in euch sein wird“ (Johannes 14:17). Dieses „in euch“ bezeichnet die innere Wirklichkeit des Lebens, den stillen, dauernden Aufenthalt Gottes im Menschen. Das „auf euch“ in der Apostelgeschichte richtet den Blick auf die äußere Ausrüstung zur Zeugenschaft: der gleiche Geist, der innerlich Leben ist, bekleidet die Gläubigen äußerlich mit Kraft und bestätigt das Wort durch sichtbare Wirkungen.

Als er aber nach Achaja reisen wollte, schrieben die Brüder den Jüngern und ermahnten sie, ihn aufzunehmen. Dieser war, als er hinkam, den Glaubenden durch die Gnade sehr behilflich; (Apg. 18:27)

So steht auch geschrieben: „Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele“; der letzte Adam wurde zu einem Leben gebenden Geist. (1.Kor 15:45)

Die Szene von Apollos und den Jüngern in Ephesus macht die Gnade Gottes greifbar als ein Leben, das in Christus geschenkt und durch den Geist wirksam wird. Sie zeichnet zugleich die Konturen eines Glaubens, der nicht isoliert bleibt, sondern in die Geschichte des Leibes Christi eingefügt wird. Wer sich von Christus in Seinen Tod und Seine Auferstehung hineinnehmen lässt, erfährt Gnade als neuen Standort, und wer den Geist sowohl als innere Wirklichkeit als auch als äußere Kraft anerkennt, wächst in ein Zeugnis hinein, das andere aufbaut. In dieser Dynamik entsteht stille Zuversicht: Gott selbst sorgt dafür, dass Gnade und Geist uns in Christus verankern und zugleich mit Seinem Leib verbinden.

Ein gereinigtes Leben und das kraftvolle Wachsen des Wortes

Ephesus wird in der Apostelgeschichte zu einer Art Brennpunkt, an dem man die Wirkung des Wortes des Herrn über die Jahre beobachten kann. Paulus bleibt hier länger als irgendwo sonst, lehrt zuerst drei Monate in der Synagoge und anschließend zwei Jahre in der Schule des Tyrannus. Später erinnert er die Ältesten von Ephesus unter Tränen daran, dass er „drei Jahre lang Nacht und Tag nicht aufgehört“ habe, einen jeden zu ermahnen (Apostelgeschichte 20:31). Sein Thema ist das „Königreich Gottes“, nicht im Sinn eines sichtbaren, politischen Reiches, sondern als Ausbreitung des göttlichen Lebens in den Gläubigen. In der Verkündigung des Philippus heißt es: „Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Königreich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen, sowohl Männer als auch Frauen“ (Apostelgeschichte 8:12). Königreich bedeutet: Gottes Leben gewinnt Raum, und wo dieses Leben herrscht, beginnt eine andere Ordnung.

Das Königreich Gottes ist kein materielles Königreich, das für das menschliche Auge sichtbar ist; vielmehr ist es ein Königreich des göttlichen Lebens. Es ist die Ausbreitung Christi als Leben zu Seinen Gläubigen hin, um einen Bereich zu bilden, in dem Gott in Seinem Leben herrscht. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft fünfzig, S. 440)

Diese Herrschaft dringt unweigerlich an die Oberfläche. In Ephesus ist die Stadt geprägt von Magie, okkulten Praktiken und einem religiös-kulturellen Klima, das mit dem Evangelium in Spannung steht. Wenn das Wort des Herrn sich hier durchsetzt, bleibt das nicht ohne Konflikte und ohne sichtbare Konsequenzen. Der Bericht erzählt, wie viele Glaubende kommen und offen ihre früheren Praktiken bekennen, insbesondere jene, die mit Zaubereien zu tun hatten. Sie bringen ihre Bücher zusammen und verbrennen sie öffentlich; der materielle Wert ist enorm. Dieser Schritt ist keine moralistische Geste, sondern Ausdruck einer inneren Klärung: das Licht des Wortes trifft die verborgenen Bereiche des Lebens, und das Feuer, in dem die Bücher verbrennen, ist gleichsam das äußere Zeichen einer bereits geschehenen inneren Trennung.

Das Entscheidende liegt in der Reihenfolge: zuerst wirkt das Wort, dann wird bekannt, schließlich wird getrennt. Niemand wird in Ephesus in eine symbolische Handlung getrieben, um sich einen geistlichen Stand zu erwerben. Vielmehr dringt das Wort tief in die Gewissen ein, der Geist überführt, und in diesem Licht verlieren die alten Sicherheiten – auch wenn sie kostspielig waren – schlagartig ihren Wert. Die Vergangenheit ist nicht vergessen, aber sie wird ans Licht gebracht und dem Urteil Gottes übergeben. So wird das Leben der Glaubenden gereinigt, ohne dass ein äußerer Druck oder ein religiöses Schema im Vordergrund stünde.

Der Bericht fasst das Ergebnis in einem schlichten Satz zusammen: „So wuchs das Wort des Herrn mit Macht und erwies sich kräftig“ (Apostelgeschichte 19:20). Das Wort wächst nicht abstrakt; es wächst, indem es Menschen verändert, Gewohnheiten durchbricht, Bindungen löst und neue Wege eröffnet. Dass es dabei „mit Macht“ wächst, bedeutet nicht unbedingt spektakuläre Phänomene, sondern eine stille, unaufhaltsame Durchsetzung der Herrschaft Christi inmitten einer widerstrebenden Umwelt. Der Aufruhr des Demetrius zeigt, wie sehr dieses Wachstum bestehende Strukturen in Frage stellt; dennoch bleibt das eigentliche Wunder verborgen: das Volk Gottes wird innerlich geklärt, und das Zeugnis Jesu gewinnt an Gewicht.

Darum seid wachsam und erinnert euch daran, dass ich drei Jahre lang Nacht und Tag nicht aufgehört habe, einen jeden mit Tränen zurechtzuweisen. (Apg. 20:31)

Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Königreich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen, sowohl Männer als auch Frauen. (Apg. 8:12)

Die Begebenheiten in Ephesus zeichnen ein Bild davon, wie ein geklärtes Verhältnis zur eigenen Vergangenheit und eine klare Anerkennung der Herrschaft Christi ein kraftvolles Zeugnis hervorbringen. Das Wort des Herrn gewinnt dort an Durchschlagskraft, wo verborgenes Leben ans Licht kommt und das Alte losgelassen wird – nicht aus Zwang, sondern aus einer inneren Überzeugung, die der Geist gewirkt hat. Darin liegt eine leise, aber nachhaltige Ermutigung: kein Schritt der Trennung bleibt isoliert, sondern jedes Wagnis, dem Königreich Raum zu geben, wird Teil des Weges, auf dem das Wort des Herrn auch heute wachsen und sich als stark erweisen kann.


Herr Jesus Christus, danke, dass du auch heute deinen Weg mit uns weitergehst und uns nicht in einem unvollständigen Verständnis stehen lässt. Du bist die Gnade, die in unser Leben gekommen ist, und der lebengebende Geist, der uns mit dir und mit deinem Leib verbindet. Wo unser Herz noch von alten Vorstellungen, heimlichen Bindungen oder verborgenen Werken der Finsternis gefüllt ist, berühre uns durch dein Wort und Stärke in uns das Bewusstsein deiner Herrschaft, damit dein Königreich als Reich des Lebens in uns Gestalt gewinnt und dein Wort in unserem Umfeld wachsen und stark werden kann. Bewahre uns in der Gemeinschaft deines Leibes, und lass dein Wirken an uns und durch uns zu einem klaren Zeugnis deiner rettenden Macht werden. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Acts, Chapter 50