Das Wort des Lebens
lebensstudium

Gottes Verlangen, Sich Selbst in uns hinein zu bauen und uns in Ihn hinein zu bauen, um eine gegenseitige Wohnstätte hervorzubringen

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Viele Menschen wünschen sich einfach, ein gutes und aufrechtes Leben zu führen und Gott zu ehren. Doch die Bibel zeichnet eine weit tiefere Linie: Vom Garten Eden über Abraham, Hiob und David bis hin zum Neuen Testament entfaltet sich eine fortschreitende Offenbarung von Gottes Herzen. Es genügt Gott nicht, dass wir moralisch gut sind oder Ihn nur als Hilfe erleben – Er möchte in uns wohnen und uns in sein eigenes göttliches Sein hineinnehmen, sodass aus unserem Leben etwas Bleibendes für seine ewige Wohnstätte entsteht.

Die fortschreitende Offenbarung: Von „einen guten Menschen haben“ zu „eine Wohnstätte bauen“

Die biblische Geschichte beginnt nicht mit einem Gebotskatalog, sondern mit einem Garten, einem Baum und einem Blick Gottes auf seine Schöpfung. Am Ende des sechsten Tages heißt es: „Und Gott sah alles an, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut“ (1. Mose 1:31). Der Mensch steht vor dem Baum des Lebens, eingeladen, Gott selbst als Leben aufzunehmen. In 1. Mose 2 wird diese Einladung zugleich begrenzt und zugespitzt: Der Mensch soll nicht vom Baum der Erkenntnis essen, „denn an dem Tag, an dem du davon isst, wirst du auf jeden Fall sterben!“ (1. Mose 2:17). Schon hier zeichnet sich ab, dass es Gott nicht um moralische Autonomie, sondern um eine Lebensbeziehung geht. Gut geschaffen sein und ohne Sünde dastehen, genügt Gott nicht; Er möchte sich in den Menschen hinein mitteilen, sodass dieser von innen her durch Gottes eigenes Leben bestimmt wird.

Doch Gott nahm Hiob alles, um ihm zu zeigen, dass sein eigentliches Bedürfnis weder Rechtschaffenheit noch Vollkommenheit noch der höchste Maßstab der Moral war; sein einziges Bedürfnis war Gott selbst. Es war, als ob Gott sagte: „Hiob, ich will nicht, dass du dich auf deine Rechtschaffenheit oder Vollkommenheit stützt. Ich will, dass du dich auf mich stützt. Du sollst nicht ein Mann der Rechtschaffenheit oder Vollkommenheit sein – du sollst ein Mann Gottes sein. Hiob, du musst erkennen, dass das, was dir fehlt, ich bin. Du brauchst keine Vollkommenheit und keine Rechtschaffenheit – du brauchst mich.“ (Witness Lee, Life-Study of Samuel, Botschaft achtundzwanzig, S. 185)

Später tritt uns mit Hiob ein Mensch entgegen, dessen Rechtschaffenheit weit über das Normale hinausgeht. Er fürchtet Gott, meidet das Böse und wird sogar von Gott selbst als untadelig bezeugt. Dennoch führt Gott ihn durch tiefe Verluste und Fragen hindurch, bis Hiob erkennt, dass sein größter Mangel nicht im Bereich der Moral, sondern im Bereich der Begegnung liegt: Er hat über Gott recht gesprochen, doch ihm fehlt Gott selbst in einer unmittelbaren, inneren Wirklichkeit. Am Ende bekennt er: „Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, nun aber hat mein Auge dich gesehen“ (Hiob 42:5). Integrität wird damit nicht abgewertet, aber sie erweist sich als Durchgangsstufe. Die Geschichte drängt auf etwas Größeres: Gott will nicht nur rechtschaffene Menschen, sondern Menschen, die durch seine Gegenwart innerlich bewohnt sind.

Mit Abraham öffnet sich das Bild weiter. Gott verspricht ihm nicht nur Nachkommen, sondern ein Land – ein Lebensraum, der mit Reichtum und Fülle beschrieben wird: „Denn der HERR, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern … ein Land des Weizens und der Gerste, der Weinstöcke, Feigenbäume und Granatbäume; ein Land mit ölreichen Olivenbäumen und Honig“ (5. Mose 8:7–8). Dieses gute Land ist mehr als geografischer Besitz; es ist eine Vorschattung des allumfassenden Christus, in dem „der Segen Abrahams … zu den Heiden käme“, damit wir „die Verheißung des Geistes durch den Glauben empfangen könnten“ (Galater 3:14). Der Mensch soll nicht nur gut sein, er soll in Christus wohnen und aus Christus leben, wie Israel im guten Land leben und von seinen Erträgen leben sollte. Mit jeder Stufe der Offenbarung kommt Gott näher an sein Ziel, ein inneres und gemeinschaftliches Leben mit seinem Volk zu haben.

In David tritt ein weiterer Akzent hinzu. Er ist ein Mann nach Gottes Herzen, aber Gott bleibt nicht dabei stehen, sein inneres Motiv zu loben. Durch den Propheten Nathan kündigt Er an, dass aus Davids Samen einer hervorgehen wird, der „meinem Namen ein Haus bauen“ wird und dessen Königtum Gott „für ewig“ festigt (2. Samuel 7:13). Gott spricht weiter: „Ich– will ihm Vater sein, und er– soll mir Sohn sein“ (2. Samuel 7:14). Hier verbindet sich die Verheißung eines Hauses mit der Beziehung von Vater und Sohn. Gott sucht nicht nur einzelne Ergebenheit, sondern ein Haus, eine Familie, ein Königtum, in dem Er selbst als Vater gegenwärtig ist. Menschen nach seinem Herzen werden zu Bausteinen seines Hauses, indem Er sich in sie hinein und sie in seine Geschichte hinein baut.

Und Gott sah alles an, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag. (1. Mose 1:31)

doch von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, von dem darfst du nicht essen; denn an dem Tag, an dem du davon isst, wirst du auf jeden Fall sterben! (1. Mose 2:17)

Es ist tröstlich und zugleich klärend, dass Gott sich nicht mit äußerer Korrektheit zufriedengibt. Er begleitet durch Brüche, Verluste und Neuanfänge hindurch mit einem Ziel, das größer ist als Erfolg oder moralische Makellosigkeit: Er möchte uns so mit Christus verbinden, dass unser Leben Teil seines Hauses wird. Wer sein eigenes Ringen im Licht dieser fortschreitenden Offenbarung sieht, darf erwarten, dass Gott selbst die offenen Baustellen unseres Lebens nutzt, um etwas Dauerhaftes zu formen. Die Aussicht auf das Neue Jerusalem ist dann nicht fern und abstrakt, sondern ein leiser, aber beharrlicher Trost: Was Gott begonnen hat, ein Haus der gegenseitigen Nähe zu bauen, wird Er vollenden – und unser unscheinbarer Alltag ist in diese Vollendung mit hineingenommen.

Christus als lebengebender Geist baut sich in unser Herz hinein

Im Neuen Testament tritt Christus nicht nur als der auf, der uns erlöst und ein Vorbild für göttliches Leben gibt. Er zeigt sich als der, der in uns wohnen möchte. Paulus fasst dies in einem dichten Gebet zusammen: Er bittet, „damit Christus durch den Glauben in euren Herzen Wohnung mache, damit ihr, indem ihr in der Liebe verwurzelt und gegründet werdet“ (Epheser 3:17). Nicht nur unser Geist, sondern unser Herz – der Ort unserer Gedanken, Empfindungen und Entscheidungen – soll zu seinem Zuhause werden. Das Bild der Wohnung ist dabei viel mehr als eine fromme Metapher. Es spricht von Vertrautheit, von Bleiben, von einem Ort, an dem jemand nicht nur zu Gast ist, sondern sich einrichtet, prägt und gestaltet.

Wir brauchen Christus, die Verkörperung des Dreieinen Gottes, damit Er in unser Wesen hineingebaut und in uns hineinkonstituiert wird. Das ist das, was Christus heute tut. (Witness Lee, Life-Study of Samuel, Botschaft achtundzwanzig, S. 187)

Jesus selbst verbindet seine Gegenwart mit diesem Wohnen. Auf die Frage des Judas (nicht des Iskariot) antwortet er: „Wenn jemand Mich liebt, wird er Mein Wort bewahren, und Mein Vater wird ihn lieben, und Wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen“ (Johannes 14:23). Hier spricht nicht nur der Sohn, sondern der Dreieine Gott in der Einheit von Vater und Sohn. Was im Alten Bund in der Wolke der Herrlichkeit, im Zelt der Begegnung und im Tempel angedeutet war, verdichtet sich nun im Inneren der Glaubenden. Christus als lebengebender Geist nimmt Wohnung in unserem Geist, damit diese innere Gegenwart sich Schritt für Schritt in unser Herz hineinbaut. So entsteht nach und nach eine neue innerliche Verfassung: Wir tragen nicht nur den Namen Christi, sondern seine Gedanken, seine Maßstäbe, seine Liebe beginnen, uns von innen her zu bewegen.

Damit wird deutlich, warum es nicht genügt, Christus aus der Distanz zu bewundern oder sich von ihm helfen zu lassen. Wer Ihn nur als Helfer kennt, bleibt in der Logik des eigenen Lebensentwurfs; Christus tritt hinzu, korrigiert, tröstet, unterstützt – aber die innere Architektur bleibt im Kern unverändert. Christus als Vorbild lässt sich sogar in eine moralische Anstrengung verwandeln: Man versucht, seine Feindesliebe, seine Sanftmut, seine Hingabe zu imitieren, und scheitert doch an der eigenen Begrenzung. Das Neue Testament geht weiter: „Bleibt in Mir, und Ich in euch. Wie die Rebe von sich aus keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht im Weinstock bleibt, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in Mir bleibt“ (Johannes 15:4). Frucht entsteht nicht aus Nachahmung, sondern aus innerer Verbindung.

Wenn Christus sich in unser Herz hineinbaut, verbindet sich seine Göttlichkeit mit unserer Menschlichkeit, ohne dass das eine im anderen untergeht. Er bleibt der Herr, und wir bleiben Menschen, aber Er durchdringt unsere Menschlichkeit mit seinem Leben. Denken, Fühlen und Wollen werden über die Zeit hinweg von Ihm her geprägt. Schuld wird nicht nur vergeben, sondern unser Umgang mit Schuld verändert sich. Liebe wird nicht nur geboten, sondern ihre Quelle wird in uns gelegt. In Konflikten geht es nicht mehr allein um Recht und Unrecht, sondern um das Zeugnis dessen, der in uns wohnt. So werden wir zu dem, was Petrus „lebendige Steine“ nennt, die sich „zu einem geistlichen Haus aufbauen lassen“ (1. Petrus 2:5). Der innere Bau Christi in uns ist untrennbar mit dem äußeren Bau seiner Gemeinde verbunden.

damit Christus durch den Glauben in euren Herzen Wohnung mache, damit ihr, indem ihr in der Liebe verwurzelt und gegründet werdet, (Eph. 3:17)

Jesus antwortete und sagte zu ihm: Wenn jemand Mich liebt, wird er Mein Wort bewahren, und Mein Vater wird ihn lieben, und Wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. (Joh. 14:23)

Wer Christus nicht nur als Helfer, sondern als den kennt, der Wohnung im Herzen machen will, darf seine innere Unfertigkeit anders sehen. Sie ist nicht das Ende, sondern der Raum, den Er noch ausfüllen will. Es ist eine leise, aber starke Hoffnung, dass unser Inneres nicht so bleiben muss, wie es ist: Christus, der lebengebende Geist, arbeitet daran, aus einem zerrissenen und wechselhaften Herz einen Ort zu machen, an dem seine Gegenwart selbstverständlich wird. Je mehr dieses Wohnen Realität gewinnt, desto weniger hängt unser Frieden an äußeren Umständen – und desto natürlicher wird es, dass durch uns etwas von der Freundlichkeit und Treue dessen sichtbar wird, der in uns Zuhause ist.

Gottes ewige Wohnstätte: eine gegenseitige Wohnstätte aus Gott und Mensch

Der Gedanke einer gegenseitigen Wohnstätte Gottes und des Menschen hat seine Wurzeln bereits in der frühen Schöpfungserzählung. In 1. Mose 2 wird neben dem Baum des Lebens ein Strom beschrieben, der aus Eden hervorgeht, und in dessen Lauf erscheinen Gold und Edelsteine: „Der Name des ersten ist Pischon; er ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist. Und das Gold dieses Landes ist gut; dort ist das Bdellium und der Onyxstein“ (1. Mose 2:11–12). Diese Materialien sind in der Bibel immer wieder mit dem Bauen verbunden: Gold als Bild für Gottes göttliche Natur, Edelsteine als Bild für verwandelte, durch Gottes Wirken geformte Menschlichkeit. Noch bevor von Sünde, Gesetz und Opfer die Rede ist, gibt Gott ein leises Zeichen dafür, dass Er aus der Verbindung seines Lebensflusses mit der Menschheit etwas Bleibendes hervorbringen möchte.

  1. Mose 2 zeigt den Baum des Lebens zusammen mit einem Fluss und kostbaren Materialien: Gold, Bdellium und Onyxstein. Diese Materialien sind zum Bauen bestimmt, denn anschließend baute Gott eine Frau, Eva. Das entspricht dem Bild in der ganzen Bibel. (Witness Lee, Life-Study of Samuel, Botschaft achtundzwanzig, S. 187)

Die Schrift greift dieses Bild auf und führt es weiter. Petrus beschreibt die Glaubenden als „lebendige Steine“, die „zu einem geistlichen Haus aufgebaut“ werden (1. Petrus 2:5). Was im Garten Eden angedeutet wurde, nimmt Gestalt in einem Bau: Gott baut sich eine Wohnstätte, indem Er Menschen in seine eigene Natur hineinnimmt und sie innerlich verwandelt. Gleichzeitig baut Er diese Menschen in sich hinein: Sie finden ihr Zuhause nicht mehr in eigenen Sicherheiten, sondern in Ihm. Jesus drückt dies in einfacher Sprache aus: „Wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen“ (Johannes 14:23). Gott wohnt in uns; und in Christus sind wir bereits „mit auferweckt“ und „mitversetzt in die himmlischen Regionen“ (Epheser 2:6). Wohnen geschieht in beiden Richtungen.

Die Offenbarung des Johannes zeigt schließlich das große Endbild dieses Bauens. Johannes sieht das Neue Jerusalem, „wie eine für ihren Mann geschmückte Braut bereit gemacht“ (Offenbarung 21:2). Stadt und Braut sind ein und dieselbe Wirklichkeit: ein geordnetes, gebautes Ganzes, das zugleich durch Beziehung und Liebe bestimmt ist. Die Stadt ist aus reinem Gold, die Grundsteine sind mit Edelsteinen geschmückt, und mitten durch sie fließt ein Strom des Wassers des Lebens, der vom Thron Gottes und des Lammes ausgeht (vgl. Offenbarung 22:1–2). Hier ist alles, was in 1. Mose 2 angedeutet wurde, zur Reife gelangt. Gott hat sich selbst in sein Volk hinein gebaut, und sein Volk ist völlig in Ihn hineingenommen. Gott wohnt bei ihnen, und sie wohnen in Ihm – eine vollendete gegenseitige Wohnstätte.

Im Alltag wirkt dieses Bild zunächst fern. Doch genau dort beginnt die praktische Seite dieses Bauens. Wenn Christus mehr Raum in unserem Inneren gewinnt, zeigt sich das gerade in unscheinbaren Situationen: in der Art, wie wir auf Verletzungen reagieren, wie wir mit Besitz umgehen, wie wir über andere sprechen. Dort, wo wir uns von seinem inneren Zeugnis leiten lassen statt nur von spontanen Regungen, wo sein Wort mehr Gewicht bekommt als Stimmungen, wird ein Stück „Gold“ freigelegt und ein „Stein“ zurechtgehauen. Es sind oft unspektakuläre Schritte, in denen Gott unsere Menschlichkeit formt und verhärtete oder zerbrochene Anteile in etwas Transparentes verwandelt, durch das sein Licht hindurchscheinen kann.

Der Name des ersten ist Pischon; er ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist. Und das Gold dieses Landes ist gut; dort ist das Bdellium und der Onyxstein. (1.Mose 2:11-12)

Jesus antwortete und sagte zu ihm: Wenn jemand Mich liebt, wird er Mein Wort bewahren, und Mein Vater wird ihn lieben, und Wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. (Joh. 14:23)

Das Bild der gegenseitigen Wohnstätte bewahrt vor Resignation und vor Selbstzufriedenheit zugleich. Es erinnert daran, dass Gott mehr mit uns vorhat, als wir in unseren begrenzten Horizonten sehen, und dass Er gerade die brüchigen Stellen unseres Lebens als Ansatzpunkt für seine Bauarbeit nutzt. Zugleich nimmt es die Illusion, wir könnten dieses Bauwerk aus eigener Kraft errichten: Der Strom des Lebens, der aus Gott kommt, ist die eigentliche Kraft, die verwandelt. In dieser Spannung zwischen göttlichem Wirken und menschlicher Antwort wächst stille Zuversicht: Unser Weg mit Gott läuft nicht ins Leere, sondern mündet in ein Zuhause, das Er selbst ist – und das schon jetzt in zaghaften Zügen Gestalt gewinnt.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du nicht fern von uns bleibst, sondern als lebengebender Geist in uns gekommen bist, um Dir in unserem Herzen eine Wohnstätte zu bereiten. Du kennst jede Enge, jeden Stolz und jede Verletzung, die Dir noch im Weg stehen, und doch gibst Du Deinen Plan mit uns nicht auf. Stärke unseren inneren Menschen, damit Du immer mehr Raum gewinnst und wir tief verwurzelt in Deiner Liebe leben. Lass uns schon jetzt etwas von der Freude und Herrlichkeit der ewigen Wohnstätte Gottes schmecken und tröste uns mit der Gewissheit, dass Du Dein gutes Werk in uns vollenden wirst. Deine Gegenwart in uns sei unser Friede und unsere Hoffnung, bis wir Dich in der Vollendung Deiner Wohnung, dem Neuen Jerusalem, schauen. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Samuel, Chapter 28