Zum Heer geformt werden (11)
Die Bibel beschreibt Gott nicht nur als den hohen, erhabenen Gott im Himmel, sondern als einen Gott, der mitten unter Seinem Volk wohnen möchte. In der Geschichte der Kinder Israels wird sichtbar, wie Gott sich ein Zuhause auf der Erde bereitet und gleichzeitig ein Heer formt, das Seinen Namen vor den Feind stellt. Diese Bilder aus der Wüstenzeit sprechen tief hinein in das Leben von Christinnen und Christen heute: Gott sucht Menschen, die von Ihm bewohnt, mit Ihm gesalbt und in Seinem Dienst geordnet sind.
Gott wohnt inmitten Seines Volkes und macht es zu einem Heer
Wenn man den Bogen von 1. Mose bis 4. Mose nachzeichnet, erkennt man eine stille, aber tiefgreifende Bewegung Gottes. Bei Abraham erscheint der HERR, redet, verheißen wird viel – aber Gott ist gleichsam ein Gast. Er kommt, besucht, zieht weiter. Es ist ein zartes, persönliches Miteinander, doch noch kein bleibender Ort, an dem Gott auf der Erde zur Ruhe kommt. In 4. Mose ist die Situation grundlegend anders. Inmitten eines Lagers von Hunderttausenden steht die Stiftshütte; um sie herum das geordnete Volk, Stamm für Stamm, Zelt an Zelt. Gott ist nicht mehr nur der ferne Gott im Himmel, sondern der Gott, der sich ein irdisches Zuhause geschaffen hat. Über Mose heißt es: „Und wenn Mose in das Zelt der Begegnung hineinging, um mit ihm zu reden, dann hörte er die Stimme zu ihm reden von der Deckplatte herab, die auf der Lade des Zeugnisses war, zwischen den beiden Cherubim hervor; und er redete zu ihm“ (4. Mose 7:89). Gott wohnt in der Mitte, Er spricht aus der Mitte, Er führt aus der Mitte – das ist die neue Qualität der Beziehung.
Im 4. Mose stellt sich die Lage ganz anders dar. Nun, mitten in der Wüste, unter den etwa zwei Millionen Kindern Israels, konnte Gott ein Zuhause haben, eine Wohnstätte finden und Sich dort völlig niederlassen und zur Ruhe kommen. Sein Volk war außerdem zu einer wohlgeordneten Armee geformt worden, damit es in schöner Zierde auftreten und dem Feind Gottes etwas verkünden konnte. Ferner hatte Gottes auserwähltes Volk durch den Altar (das heißt, Erlösung), durch das Vergießen des Blutes der Opfer, die auf Christus hinwiesen, das Recht, nicht nur mit Gott in Berührung zu treten, sondern auch in Ihn hineinzutreten. (Witness Lee, Life-Study of Numbers, Botschaft zwölf, S. 86)
Dieses Wohnen Gottes ist untrennbar verbunden mit der Formung eines Heeres. Das Lager Israels ist kein ungeordnetes Nebeneinander von Einzelglauben, sondern ein von Gott angeordnetes Miteinander: Stämme, Familien, Leviten, Priester, jeder an seinem Platz. In dieser Ordnung wird das auserwählte Volk zu einem Heer, das in schöner Zierde vor Gottes Feind auftritt. Am Zentrum steht der Altar, auf dem das Blut der Opfer vergossen wird – ein Vorausbild auf Christus und Seine Erlösung. Durch dieses Blut haben die Kinder Israels das Recht, Gott zu nahen, ja bildlich gesprochen „in Ihn hineinzugehen“, in Seine Gegenwart einzutreten. Für unser Glaubensleben bedeutet das: Gott sucht nicht nur einzelne „Freunde“, die Er gelegentlich besucht, sondern ein geordnetes Volk, in dem Er wohnen und sich ausruhen kann, ein geistliches Heer, das Sein Zeugnis trägt. Wo Christus als unser Altar im Zentrum steht und wo wir aus Seiner Erlösung leben, entsteht ein Raum, in dem Gott sich niederlässt, uns zusammenstellt und durch unser gemeinsames Leben sichtbar wird. Der Gedanke, Teil eines solchen Volkes zu sein, das Gottes Wohnung und Heer zugleich ist, kann das eigene Christsein weit machen: Weg von einem punktuellen, rein privaten Glauben hin zu der Freude, in Gottes großem Lager mitzuziehen, in dem Er selber die Mitte, die Ruhe und die Kraft ist.
Und wenn Mose in das Zelt der Begegnung hineinging, um mit ihm zu reden, dann hörte er die Stimme zu ihm reden von der Deckplatte herab, die auf der Lade des Zeugnisses war, zwischen den beiden Cherubim hervor; und er redete zu ihm. (4. Mose 7:89)
Im Licht dieses Bildes stellt sich die Gemeinde nicht mehr zuerst als Verband einzelner frommer Biographien dar, sondern als Lager um die Gegenwart Gottes. Wer sich von Gottes Blick formen lässt, lernt sich nicht mehr isoliert zu verstehen, sondern als Glied eines Volkes, das durch Christus Zugang zu Gott hat und als Heer vor dem unsichtbaren Feind steht. In dieser Sicht verliert das Evangelium seine Reduktion auf individuelle „Versöhnungserlebnisse“ und gewinnt seine Weite zurück: Gott zieht ein, ordnet, lagert, formt. Jede unscheinbare Treue, jedes Sein und Bleiben an dem Platz, an den Er stellt, wird Teil eines größeren Zeugnisses. Aus dieser Erkenntnis wächst stille Zuversicht: Mein Leben ist eingebunden in eine göttliche Bewegung, in der Gott sich ein Zuhause schafft und zugleich ein Heer formt – und Er wird vollenden, was Er begonnen hat.
Die Salbung: mit dem all-umfassenden Geist überkleidet
Am Anfang von 4. Mose 7 wird eine unscheinbare, aber entscheidende Handlung beschrieben: „Und es geschah an dem Tag, da Mose das Aufrichten der Wohnung vollendet und sie gesalbt und mit allen ihren Geräten geheiligt hatte sowie den Altar und alle seine Geräte und er sie gesalbt und geheiligt hatte“ (4. Mose 7:1). Zelte, Bretter, Geräte, der Altar – alles besteht zunächst nur aus Material, das die Hände von Menschen gefertigt haben. Erst als das Salböl darüber ausgegossen wird, wechseln diese Dinge gleichsam die Sphäre: Sie werden geheiligt, Gott zugeordnet, in Seinen Besitz überführt. Die Salbung ist nicht ein dekorativer religiöser Zusatz, sondern der Augenblick, in dem Gott sich mit etwas verbindet und es zu Seinem Wohn- und Wirkraum macht.
Die Salbe, ein Gemisch verschiedener Bestandteile, steht als Sinnbild für den zusammengesetzten Geist, der alles umfasst. Als Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes umfasst dieser zusammengesetzte Geist Christi göttliche Natur, seine menschliche Natur, seine Fleischwerdung, sein menschliches Leben, seinen allumfassenden Tod, seine wunderbare Auferstehung und seine erhöhte Himmelfahrt. (Witness Lee, Life-Study of Numbers, Botschaft zwölf, S. 87)
Dieses Öl ist in der Schrift nicht einfach ein technisches Hilfsmittel, sondern ein Bild. Es steht für den zusammengesetzten, allumfassenden Geist, die Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes – der Christus mit göttlicher und menschlicher Natur, mit Fleischwerdung, menschlichem Leben, allumfassendem Tod, wunderbarer Auferstehung und erhöhter Himmelfahrt in sich trägt. Man könnte sagen: Alles, was Gott in Christus durchlaufen, erlitten, vollbracht hat, ist im Geist gegenwärtig und wirksam. So wie Farbe Schicht um Schicht auf ein Holzstück aufgetragen wird, bis es nicht mehr roh, sondern geprägt und geschützt ist, so wird durch die Salbung der verarbeitete Dreieine Gott unserem Wesen „aufgetragen“. Was gesalbt ist, gehört nicht mehr sich selbst, sondern steht unter dem Zeichen dieser göttlichen Durchdringung.
Das Neue Testament knüpft genau hier an, wenn es sagt: „Der uns aber samt euch festigt in Christus und uns gesalbt hat, ist Gott“ (2. Korinther 1:21). Nicht nur die Stiftshütte wurde damals gesalbt, sondern in Christus sind Menschen zu Gesalbten geworden. Gott hat uns durch den Geist überzogen, markiert, mit sich identifiziert. Unser Leben und Dienst sollen nicht aus eigener Energie stammen, sondern unter der Wirkung dieses allumfassenden Geistes stehen. Je stiller wir uns dem Wirken dieser Salbung öffnen, desto mehr prägt der Dreieine Gott unser Denken, Fühlen und Handeln. Dann wird der Alltag – Beziehungen, Beruf, verborgene Entscheidungen – zu einem geweihten Ort, an dem andere etwas von Gottes Heiligkeit und Gegenwart berühren. In dieser Perspektive verliert das Wort „Salbung“ seinen Klang des Unbestimmten und wird zu einer tröstlichen Zusage: Gott hat sich nicht nur kurz zu uns herabgebeugt, Er hat sich gewissermaßen auf uns niedergelegt, und Er bleibt. Aus dieser Gewissheit darf eine leise, aber tiefe Freude wachsen: Ich trage auf mir die Spur des Dreieinen Gottes; Er hat sich mit mir verbunden und wird nicht wieder von mir lassen.
Und es geschah an dem Tag, da Mose das Aufrichten der Wohnung vollendet und sie gesalbt und mit allen ihren Geräten geheiligt hatte sowie den Altar und alle seine Geräte und er sie gesalbt und geheiligt hatte, (4. Mose 7:1)
Der uns aber samt euch festigt in Christus und uns gesalbt hat, ist Gott, der uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben hat. (2. Korinther 1:21-22)
Wer die Salbung so versteht, gewinnt einen neuen Blick auf sein eigenes, scheinbar gewöhnliches Leben. Es geht nicht zuerst darum, „besondere Erfahrungen“ zu sammeln, sondern darum, in innerer Wahrhaftigkeit unter dem zu bleiben, was Gott schon geschenkt hat: den Geist, der die Geschichte Jesu in sich trägt und sie in uns fortschreibt. Wenn Dienste, Gaben, Initiativen unter diesem Zeichen stehen, verlieren sie den Charakter des bloß Machbaren und werden Ausdruck dessen, dass der Dreieine Gott selber Raum genommen hat. So kann selbst ein unscheinbarer Dienst, ein verborgenes Gebet, ein treues Ausharren zu einem gesalbten Ort werden, an dem Gott wohnt, wirkt und geehrt wird. Das macht Mut, die eigene Schwachheit nicht zu verstecken, sondern sie von diesem Geist durchdringen zu lassen – in der Erwartung, dass Er aus gewöhnlichem Stoff einen Raum für Seine Gegenwart formt.
Mit Gott kooperieren: getragen, geopfert und im Gespräch
Zwischen dem Aufrichten und Salben der Wohnung und der Stimme Gottes aus dem Allerheiligsten entfaltet 4. Mose 7 ein eindrückliches Bild der Kooperation zwischen Gott und Seinem Volk. Die Fürsten bringen sechs Wagen und zwölf Rinder, „und sie brachten ihre Gabe vor die Wohnung“ (vgl. 4. Mose 7:3). Die Wagen dienen dazu, die Stiftshütte und ihre Geräte zu tragen; der allmächtige Gott „lässt sich transportieren“. Er, der sich in einem Augenblick von einem Ende der Schöpfung zum anderen wenden könnte, knüpft Seine sichtbare Bewegung an die Bereitschaft Seines Volkes. Die langsamen Wagen machen deutlich: Es ist nicht Gott, der träge wäre, sondern unsere Hingabe, unser Tempo, unsere Bereitschaft, Seiner Gegenwart Raum zu geben, prägt die Weise, wie Er auf der Erde unterwegs ist.
Gott handelt gemäß seiner ewigen Ökonomie niemals aus Sich selbst heraus. Nur bei der Hervorbringung der alten Schöpfung hat er aus sich selbst heraus gehandelt. In der neuen Schöpfung aber wird er weder aus sich selbst heraus handeln noch sich aus sich selbst heraus bewegen; er muss durch den Menschen wirken. (Witness Lee, Life-Study of Numbers, Botschaft zwölf, S. 88)
Neben den Wagen und Rindern treten die Gaben der Fürsten vor den Altar: silberne Schüsseln und Sprengschalen, goldene Schalen mit Räucherwerk und eine Fülle von Opfertieren. Silber weist in der Schrift häufig auf die Erlösung hin, Gold auf die göttliche Natur, das Räucherwerk auf die Christus-gefüllte Anbetung, die vor Gott als Wohlgeruch aufsteigt. Zusammen mit den Brandopfern, Sündopfern und Heilsopfern entsteht das Bild einer umfassenden Antwort des Volkes auf die Gegenwart Gottes. „Alle Rinder zum Brandopfer waren (zusammen) zwölf Stiere; (dazu) zwölf Widder, zwölf einjährige Lämmer, samt ihrem Speisopfer; und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer. Und alle Rinder zum Heilsopfer waren (zusammen) 24 Stiere; (dazu) sechzig Widder, sechzig Böcke, sechzig einjährige Lämmer“ (4. Mose 7:87–88). Am Anfang steht die Sühne: Ohne Christus als unser Sündopfer und Brandopfer gibt es keine wirkliche Annäherung an Gott. Doch aus dieser Versöhnung erwächst eine Fülle von Heilsopfern – Gemeinschaft, Frieden, gegenseitige Freude zwischen Gott und Seinem Volk.
Alles mündet schließlich darin, dass Mose in das Zelt der Begegnung hineingeht, um mit Gott zu reden, und die Stimme von der Sühnplatte her hört. Opfer, Gaben, Wagen und Rinder – all dies ist nicht Selbstzweck, sondern der Raum, in dem Gott mit Seinem Volk ins Gespräch tritt. Für unser heutiges Leben zeigt sich darin ein feines Zusammenspiel: Gott bindet sich freiwillig an das, was Er in uns wirkt und was wir Ihm in Christus zurückbringen. Wo Er uns zu Wagen und Rindern macht, die Seine Gegenwart tragen; wo unser Alltag von der Erlösung durch Christus durchdrungen ist und unsere Anbetung vom Duft Seiner Person erfüllt wird, dort entsteht ein Weg, den Gott gerne geht. Dann wird unser Leben nicht zu einem Aktivismus für Gott, sondern zu einer stillen Kooperation mit Ihm: Er zieht, wir tragen; Er erlöst, wir antworten; Er spricht, wir hören.
Diese Sicht kann die eigene Nachfolge entlasten und zugleich vertiefen. Es geht weniger darum, etwas Großes für Gott zu organisieren, als vielmehr darum, sich als Teil jener unscheinbaren „Wagen und Rinder“ zu verstehen, durch die Er sich zu bewegen wählt. Die Bereitschaft, von Seiner Erlösung zu leben, Ihn in der Anbetung zu ehren und die Last Seiner Gegenwart im Alltag mitzutragen, ist keine Nebenfrage, sondern gehört zur Weise, wie Gott heute handelt. Und am Ende steht nicht unsere Leistung, sondern das Wunder, dass aus einem Leben der Hingabe immer wieder neue Begegnungen mit der Stimme Gottes erwachsen – wie bei Mose im Zelt der Begegnung. In dieser Erwartung wird selbst der mühsame Transport durch Wüstenzeiten zu einem Weg, auf dem Gott redet, führt und sich seinem Volk neu schenkt.
sie brachten ihre Gabe vor den HERRN: sechs Planwagen und zwölf Rinder, einen Wagen für zwei Fürsten und ein Rind für einen; und sie brachten sie vor die Wohnung. (4. Mose 7:3)
Alle Rinder zum Brandopfer waren (zusammen) zwölf Stiere; (dazu) zwölf Widder, zwölf einjährige Lämmer, samt ihrem Speisopfer; und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer. Und alle Rinder zum Heilsopfer waren (zusammen) 24 Stiere; (dazu) sechzig Widder, sechzig Böcke, sechzig einjährige Lämmer. Das war die Einweihungsgabe des Altars, nachdem er gesalbt worden war. (4. Mose 7:87-88)
Wer die Bilder von Wagen, Rindern und Opfern in 4. Mose 7 auf sich wirken lässt, darf sein Christsein als Einladung verstehen, in dieses leise Miteinander mit Gott einzutreten. Die eigenen Kräfte, Gaben und Ressourcen werden nicht abgewertet, sondern in einen größeren Zusammenhang gestellt: Gott nimmt sie an, ordnet sie zu, gebraucht sie, um Seine Gegenwart auf der Erde zu tragen. Wo Christus als unser Sündopfer und Brandopfer den Grund legt, wo unsere Anbetung vom Duft Seiner Person erfüllt ist, da entsteht eine Atmosphäre, in der Gott gerne redet. So kann die Frage, wie Gott heute handelt, eine überraschende Antwort finden: durch Menschen, die sich von Ihm bewegen lassen, und durch ein Volk, das Ihm in der Tiefe seiner Erlösung und Anbetung kooperativ zur Seite steht. In diesem Bewusstsein dürfen selbst kleine Schritte und verborgene Treue einen neuen Wert gewinnen – als Teil des Weges, auf dem Gott mit Seinem Volk in dieser Welt unterwegs ist.
Herr Jesus Christus, danke, dass Du nicht fern im Himmel bleibst, sondern Dir ein Zuhause mitten unter Deinem Volk bereitest und uns in Deine eigene Heiligkeit, Deinen Geist und Deinen Dienst hineinziehst. Richte in uns ein Herz auf, das Deine Gegenwart mehr schätzt als Bequemlichkeit, und lass unsere Tage so geformt werden, dass Du in ihnen ruhen und Dich durch sie bewegen kannst. Lehre uns tiefer zu verstehen, was es heißt, gesalbt zu sein, damit Deine Gedanken unsere Gedanken und Deine Wege unsere Wege durchdringen und wir zu einem lebendigen Ausdruck Deiner Herrlichkeit werden. Wo wir langsam, zögernd oder gebunden sind, erfülle uns neu mit Deinem Geist, damit unser Leben Deine Bewegung nicht bremst, sondern trägt und begleitet. Lass unser Umgang mit Schuld und Schwachheit immer wieder zum Kreuz führen, damit wir in Deiner Vergebung leben und gemeinsam mit Dir den Frieden und die Freude Deines Hauses genießen. Und wenn wir Dein Wort hören und Deine Stimme wahrnehmen, stärke in uns die Zuversicht, dass Du der Gott des Himmels und der Erde bist, der treu bei uns bleibt und Sein Werk vollendet. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Numbers, Chapter 12