Das Wort des Lebens
kirchengeschichte

Martin Luther (1483-1546)

12 Min. Lesezeit

Ein Kind aus Eisleben – Gottes Vorbereitung

Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben in Sachsen geboren, am Vorabend des Martinstages, der ihm seinen Namen gab. Seine Eltern Hans und Gretha Luther stammten aus einfachen Verhältnissen; der Vater war zunächst Bauer, dann Bergmann. Als Martin noch ein Säugling war, zog die Familie in das nahe Mansfeld.

Luther kam sehr früh zur Schule. Er liebte das Lesen, stand aber unter der rauen Zucht seiner Zeit. Später nannte er die Schule in Mansfeld „das Mansfelder Fegefeuer“. Härte prägte seine Kindheit: Lehrer, Vater und sogar die Mutter züchtigten ihn, nach seinen späteren Erinnerungen mitunter bis Blut floss. Hinter dieser Strenge stand ein weitverbreitetes Gottesbild: ein ferner, strenger Richter, dem man durch Leistung gefallen müsse.

Nach Mansfeld besuchte Luther Schulen in Magdeburg und Eisenach. Weil seine Familie arm war, sang er vor Haustüren, um ein Essen oder etwas Geld zu erhalten. Eine gottesfürchtige Frau, Ursula Cotta in Eisenach, nahm ihn schließlich in ihr Haus. Sie liebte Musik, förderte sein Musizieren und öffnete ihm zugleich eine warme, christlich geprägte Familienatmosphäre. Solche Erfahrungen trugen dazu bei, den jungen Luther innerlich und äußerlich zu formen.

1501 begann Luther das Studium an der Universität Erfurt. Er erwarb 1502 den Bakkalaureus, 1505 den Magistergrad. Dem Wunsch seines Vaters folgend, begann er anschließend Rechtswissenschaft zu studieren. Äußerlich war der Weg zum angesehenen Juristen bereitet – innerlich hatte Gott jedoch anderes mit ihm vor.

„Wie finde ich einen gnädigen Gott?“ – Der Weg ins Kloster

Im Juli 1505 geriet Luther auf dem Heimweg bei Stotternheim in ein heftiges Gewitter. Todesangst ergriff ihn. In seiner Not rief er zur heiligen Anna und gelobte, Mönch zu werden, wenn er gerettet würde. Kurz darauf trat er entgegen dem Willen seines Vaters in das Augustinerkloster in Erfurt ein.

Später bekannte Luther, er sei nicht Mönch geworden, um „Lust der Sünde“ zu überwinden, sondern aus der Qual der Todesfurcht. Im Kloster quälte ihn vor allem eine Frage: Wie kann ich vor Gott bestehen? Wie kann ich wissen, dass Gott für mich ist – nicht gegen mich?

Er war kein gewöhnlicher Mönch, sondern ein äußerst gewissenhafter. Er fastete, kasteite sich, schlief im Winter ohne Decke auf dem Steinboden, verbrachte lange Stunden im Beichtstuhl. Dennoch fand er keinen Frieden. Die Frage blieb: Habe ich genug getan? Bin ich dem heiligen Gott je genug?

Als ihm sein Beichtvater empfahl, Gott einfach zu lieben, stieß Luther an eine innere Grenze. In seiner Angst und Verzweiflung brachte er aus, was kaum ein frommer Mensch zu sagen wagt: Gott erscheine ihm eher furchtbar als liebenswert. Der Gott, den er sah, war vor allem Richter.

Ein Lichtstrahl: Staupitz, das Wort und das Evangelium

In dieser Not gebrauchte Gott einen älteren Augustinermönch, Johann von Staupitz, den Generalvikar des Ordens. Staupitz erkannte Luthers Ringen und wies ihn weg von seinen Werken hin zur Gnade Gottes. Er gab ihm den Rat, sich vor allem mit der Heiligen Schrift zu beschäftigen, und ermöglichte ihm den Zugang zu einer eigenen Bibel – ein unschätzbares Geschenk in einer Zeit, in der viele Geistliche selbst wenig Bibelkenntnis hatten.

Trotz dieser Hilfe blieb Luthers Herz zunächst ohne bleibenden Frieden. Er erkrankte schwer, Todesangst überfiel ihn erneut. Ein alter Mönch im Kloster besuchte ihn und lenkte seinen Blick auf das Apostolische Glaubensbekenntnis, besonders auf den Satz: „Ich glaube an die Vergebung der Sünden.“

Dieser Mönch machte ihm deutlich, dass es nicht um eine allgemeine, sondern um eine persönliche Glaubensgewissheit geht: Nicht nur die Sünden eines David oder Petrus sind vergeben – sondern meine Sünden. Mit dieser einfachen, aber tiefen Wahrheit begann in Luthers Herz ein neues Licht zu leuchten. Es war der Übergang von einem religionsgetriebenen Leben zu einem Glauben, der auf Gottes Zusage gegründet ist.

Die Entdeckung der Gerechtigkeit Gottes

Ein weiterer Durchbruch kam für Luther beim Studium des Römerbriefes, besonders von Römer 1:17. Bis dahin hatte er die „Gerechtigkeit Gottes“ als den Maßstab verstanden, an dem der heilige Gott den Sünder richtet. Dieses Wort machte ihm Angst.

Beim intensiven Ringen mit dem Text erkannte er Schritt für Schritt, dass die Gerechtigkeit Gottes im Evangelium keine strafende, sondern eine rettende Gerechtigkeit ist: Gott schenkt dem Glaubenden in Jesus Christus eine fremde Gerechtigkeit. Der Gerechte lebt aus Glauben. In Luthers eigenen Worten wurde ihm die Bibel wie „geöffnete Pforten ins Paradies“.

So wurde das Evangelium von der Rechtfertigung allein aus Glauben – nicht aus Werken – zur Mitte seines Denkens und Lebens. Diese Entdeckung war nicht nur für Luther persönlich Befreiung; sie wurde zur geistlichen Sprengkraft der kommenden Reformation.

Rom: Entzauberung der heiligen Stadt

1507 war Luther zum Priester geweiht worden, hatte an den Universitäten Wittenberg und Erfurt gelehrt und 1512 in Wittenberg seinen Doktorgrad in Theologie erhalten. Äußerlich war er ein treuer Sohn der römischen Kirche. 1510 aber reiste er im Auftrag seines Ordens nach Rom – ein lang ersehnter Wunsch.

Mit großer Ehrfurcht näherte er sich der Stadt, die er als heilig verehrte. Doch was er vorfand, erschütterte ihn: geistliche Oberflächlichkeit, moralische Verfallenheit, abgehetzte Priester, die Messen in großer Eile heruntersprachen, Reliquien, die gegen Geld gezeigt wurden – von Haaren des Esels, auf dem Jesus nach Jerusalem geritten sein soll, bis zu angeblichen Splittern vom Kreuz. Rom, das er als Mittelpunkt der Heiligkeit erwartet hatte, zeigte sich in vielen Bereichen als Zentrum geistlicher Verflachung.

Als er auf der „Heiligen Treppe“ in Rom kniend die Stufen hinaufstieg, um Ablässe zu erlangen, soll ihm der Satz „Der Gerechte wird aus Glauben leben“ in den Sinn gekommen sein. Der Keim eines inneren Bruchs mit dem damaligen Ablass- und Bußverständnis war gelegt, auch wenn Luther zu diesem Zeitpunkt noch nicht an einen Austritt aus der römischen Kirche dachte.

Der Ablassstreit: Die 95 Thesen von 1517

Die äußere Initialzündung der Reformation wurde die Ablasspredigt des Dominikanermönchs Johann Tetzel. Im Auftrag des Papstes Leo X. und in Verbindung mit dem erzbischöflichen Finanzbedarf wurden Ablassbriefe verkauft, die angeblich zeitliche Sündenstrafen tilgten – für Lebende wie Verstorbene. Tetzels Parole „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“ fasste die Praxis auf drastische Weise zusammen.

Luther war als Seelsorger in Wittenberg mit Menschen konfrontiert, die mit solchen Ablassbriefen in der Hand eine falsche Sicherheit suchten. Aus Verantwortung vor Gott und den ihm anvertrauten Seelen konnte er das Schweigen nicht länger verantworten. Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte er seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses, nach verbreiteter Überlieferung durch Anheftung an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg.

Was als akademische Disputation gedacht war, verbreitete sich durch den neuen Buchdruck mit großer Geschwindigkeit in Deutschland und darüber hinaus. Der Konflikt mit Rom war damit auf eine neue Stufe getreten.

Konfrontation mit Rom und der Weg nach Worms

In den folgenden Jahren suchte Rom Luther zunächst durch Druck, später durch Verhandlungen und schließlich durch Verdammung zur Zurücknahme seiner Lehren zu bewegen.

  • 1518 musste er sich in Augsburg vor Kardinal Cajetan verantworten. Dieser verlangte ohne Diskussion den Widerruf. Luther aber pochte darauf, seine Lehre an der Heiligen Schrift zu prüfen.
  • 1519 führte Luther in Leipzig eine vielbeachtete Disputation mit Johannes Eck. Hier wurde deutlich, wie weit sein Denken bereits von der römischen Lehrtradition abrückte: Konzilien und Päpste können irren – die höchste Autorität ist die Schrift.

1520 verurteilte eine päpstliche Bulle Luther als Häretiker und gab ihm 60 Tage zum Widerruf. Luther reagierte in Wittenberg mit der öffentlichen Verbrennung der Bulle und einiger kirchenrechtlicher Bücher. Damit war der Bruch faktisch nicht mehr zu kitten.

„Hier stehe ich“ – Der Reichstag zu Worms 1521

Kaiser Karl V. lud Luther zum Reichstag nach Worms ein, um ihn zu verhören. Trotz berechtigter Angst – man erinnerte sich an das Schicksal von Jan Hus – folgte Luther der Vorladung, im Vertrauen auf die zugesicherte Geleitfreiheit.

Vor der versammelten Reichsversammlung – Kaiser, Fürsten, Bischöfe, Gesandte – musste Luther 1521 seine Schriften anerkennen oder widerrufen. Er räumte ein, dass die Bücher von ihm seien, bat aber um Zeit, um über den Widerruf nachzudenken. Am nächsten Tag legte er sein Gewissen offen:

Er könne weder Papst noch Konzilien blind folgen, da sie einander widersprochen und geirrt hätten. Entscheidend sei, ob man ihn durch die Heilige Schrift oder klare Vernunftgründe widerlege. Solange das nicht geschehe, könne er nicht widerrufen, denn „es ist weder sicher noch heilsam, gegen das Gewissen zu handeln“.

Die überlieferte Zusammenfassung – „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir“ – bringt das Wesen seiner Haltung auf den Punkt: Bindung an Gottes Wort und an das durch dieses Wort erleuchtete Gewissen.

Der Kaiser ließ ihn zwar unter Reichsacht stellen, aber auf Drängen einflussreicher Fürsten blieb Luther vor unmittelbarer Hinrichtung bewahrt.

Wartburg und die geöffnete Bibel

Auf dem Rückweg von Worms ins sächsische Gebiet ließ der Kurfürst von Sachsen, Friedrich der Weise, Luther zum Schein „entführen“ und auf der Wartburg in Sicherheit bringen. Etwa ein Jahr lang lebte Luther dort unter dem Namen „Junker Jörg“ verborgen.

Diese Zeit des Rückzugs wurde zu einer der fruchtbarsten seines Lebens. Ausgestattet mit der griechischen Ausgabe des Neuen Testaments, die Erasmus herausgegeben hatte, übersetzte Luther das Neue Testament ins Deutsche. Seine Übersetzung erschien 1522; die gesamte Bibel folgte 1534.

Luthers deutsche Bibel war nicht nur ein theologisches, sondern auch ein sprachschöpferisches Werk. Er formte eine kraftvolle, allgemein verständliche Sprache, an der sich bis heute die deutsche Bibeltradition orientiert. Seine Absicht war klar: Der einfache Bauer am Pflug und die Magd an ihrem Eimer sollten das Wort Gottes selbst lesen können – und nicht nur Theologen und Geistliche.

So trat neben die neu betonte Rechtfertigung aus Glauben als zweite große Säule der Reformation: die Suffizienz und Autorität der Heiligen Schrift. Die Gemeinde und ihre Lehre sollten an der Bibel geprüft werden, nicht umgekehrt.

Ein neues Gemeindeleben und ein neues Haus

Während seiner Abwesenheit geriet Wittenberg zeitweise in Unruhe durch radikale Gruppen, die Veränderungen mit Gewalt und Fanatismus durchsetzen wollten. Luther kehrte 1522 zurück und stellte durch klare Predigt und seelsorgerliches Eingreifen die Gemeinde wieder auf einen nüchternen, schriftgemäßen Weg. Reformation bedeutete für ihn nicht Chaos, sondern Rückkehr zum Evangelium.

1523 half er zwölf Nonnen bei der Flucht aus ihrem Kloster; unter ihnen war Katharina von Bora. Einige kehrten in ihre Familien zurück, andere heirateten. Katharina blieb zunächst unverheiratet, bis Luther sie 1525, im Alter von 41 Jahren, zur Frau nahm. Sie war 26.

Ihre Ehe war für viele ein Stein des Anstoßes – ein ehemaliger Mönch mit einer ehemaligen Nonne! – entwickelte sich aber zu einer tragfähigen, liebevollen Partnerschaft. Katharina führte das Haus, bewirtschaftete Hof und Garten und schenkte Luther sechs Kinder. Er nannte sie liebevoll „meine Kette“ und „meine Herrin“. Das „Schwarze Kloster“ in Wittenberg wurde zu einem offenen Haus, in dem Studenten, Gäste und Freunde ein- und ausgingen, in dem man Tischgespräche führte, sang, diskutierte, betete. Damit zeigte Luther praktisch: Ehe, Familie und Alltag gehören wesentlich zum christlichen Leben – nicht nur Kloster und Zölibat.

Spaltung und Bekenntnis: Von Speyer über Marburg nach Augsburg

Die Reformation breitete sich rasch aus, aber sie blieb nicht ohne Spannungen und Spaltungen.

  • Auf dem ersten Reichstag zu Speyer 1526 wurde den deutschen Fürsten im Wesentlichen freie Hand in Religionsfragen zugestanden.
  • 1529, auf dem zweiten Reichstag zu Speyer, sollte dieser Spielraum wieder beschnitten werden. Evangelische Fürsten legten dagegen feierlichen Protest ein. Aus diesem „Protest“ stammt die Bezeichnung „Protestanten“.

In derselben Zeit dichtete Luther sein berühmtes Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“ – ein Bekenntnis zum mächtigen Schutz Gottes mitten in politischen und geistlichen Auseinandersetzungen.

Im Oktober 1529 kam es zum Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli sowie anderen Reformatoren. Man war sich in vielen zentralen Punkten einig, aber über das Verständnis des Abendmahls blieb der Graben bestehen. Luther hielt mit großer Entschiedenheit daran fest, dass Christus im Brot „leiblich gegenwärtig“ sei (oft als Konsubstantiation bezeichnet), während Zwingli und andere das Brot und den Wein als Zeichen verstanden. Trotz aller Bemühungen kam es hier zu keiner Einigung. Die evangelische Bewegung blieb dadurch in zwei großen Strömungen getrennt: lutherisch und reformiert.

1530 trat in Augsburg ein weiterer Reichstag zusammen. Luther durfte als Geächteter nicht erscheinen, wirkte aber aus der Ferne mit. Sein Mitstreiter Philipp Melanchthon verfasste die „Augsburger Konfession“, in der wesentliche Inhalte lutherischer Lehre zusammengefasst wurden: Rechtfertigung allein aus Glauben, die Autorität der Schrift, ein neues Verständnis von Gemeinde und Gottesdienst.

Luthers geistliches Vermächtnis

Bis zu seinem Lebensende blieb Luther ein unermüdlicher Schreiber, Lehrer und Prediger. Seine Werke füllen in der deutschen Ausgabe Dutzende von Bänden, seine Schriften wurden in andere Sprachen übersetzt. Er war zugleich Theologe, Seelsorger, Liederdichter und Musiker. 37 Lieder werden ihm zugeschrieben, darunter „Ein feste Burg ist unser Gott“, das wie kaum ein anderes das Vertrauen auf Gott in Bedrängnis ausdrückt.

Im Zentrum seiner Botschaft stand immer wieder:

  • Rechtfertigung allein aus Glauben – kein Werk, keine Leistung, keine Frömmigkeitsform macht den Menschen vor Gott gerecht; allein der Glaube an Jesus Christus, der für uns gestorben und auferstanden ist.
  • Die Heilige Schrift als höchste Autorität – alle kirchlichen Traditionen und Lehrentscheidungen sind an der Bibel zu prüfen und ihr untergeordnet.
  • Die Freiheit des Christenmenschen – befreit von der Angst um das eigene Heil ist der Glaubende frei, Gott und dem Nächsten in Liebe zu dienen.
  • Das Priestertum aller Gläubigen – jeder Wiedergeborene hat unmittelbaren Zugang zu Gott durch Christus, nicht nur geweihte Priester.

Luther hatte auch seine Schattenseiten: scharfe Urteile, harte Worte, manche Einseitigkeiten. Die Bibel zeichnet die großen Gestalten der Heilsgeschichte nie ohne Schwächen; so sollte auch Luther nicht idealisiert werden. Und doch lässt sich sagen, dass durch ihn eine kraftvolle Rückbesinnung auf das Evangelium geschah, die die Geschichte Europas und weit darüber hinaus nachhaltig geprägt hat.

Heimkehr nach Eisleben

Im Februar 1546 reiste Luther nach Eisleben, um einen Streit unter Grafen zu schlichten. Dort starb er am 18. Februar 1546 im Alter von 62 Jahren. Überliefert ist, dass er im Sterben Worte aus Johannes 3:16 wiederholte – jenem Vers, in dem das Herz des Evangeliums so schlicht zusammengefasst ist: Gottes Liebe, der Sohn, der Glaube, das ewige Leben.

Mit Luther nahm die Reformation in Deutschland ihren Anfang – eine Bewegung, die Licht in die Finsternis des Spätmittelalters brachte, die Bibel öffnete, das Evangelium der Gnade neu zum Leuchten brachte und die Gemeinde zurückrief zu ihrem Herrn und zu Seinem Wort. Bis heute lebt die Gemeinde von dem, was Gott durch diesen unvollkommenen, aber reich gebrauchten Diener wieder ans Licht brachte.

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